Über den Ford Fiesta

Ford Fiesta: Zuverlässig, klein und wendig

Seit der Ford Fiesta im Jahr 1976 erstmals auf den Automarkt kam, ist er zu einem ständigen und zuverlässigen Begleiter auf deutschen Straßen geworden. Und das in jeder Neuwagen-Generation von neuem und rund um den Planeten. Weltweit wurden über 15 Millionen produziert und verkauft.

Teure Entwicklung eines preisgünstigen Neuwagens

Das kultige Fahrzeug verdankt seine Existenz einer strategischen Entscheidung des Herstellers: Ende der 1960er Jahre bemerkten die Ford-Verantwortlichen eine Lücke in der Modellpalette – es fehlte ein Modell im Klein- und Kompaktwagensortiment. Die Entwicklung des preisgünstigen Ford Fiesta ließ sich Ford bis zur Markteinführung rund 112 Millionen DM (etwa 60 Millionen Euro) kosten – eine für damalige Verhältnisse sehr hohe Summe. Im Jahr 1976 war es dann soweit, der Ford Fiesta betrat einen hart umkämpften und boomenden Markt: Mit der Zunahme der Individualmotorisierung wurden Kleinwagen nicht nur erschwinglicher, sondern auch beliebter. Das Konkurrenzfeld hat sich seit dieser Zeit kaum verändert: Damals bildeten unter anderem der VW Polo, der Fiat 127 und der Renault 5 die Mitbewerber, und auch heute konkurriert der Ford Fiesta vor allem mit den entsprechenden Modellen von VW, Fiat, Renault und Opel – schärfster Konkurrent war und ist Volkswagen. Seit dieser Zeit präsentierte Ford zahlreiche neue Generationen des Kleinwagens, die allesamt technische Neuerungen mit überarbeiteten Designs verbanden.

Ford Fiesta: Ein Fahrzeug für alle Klassen

Eine der vielleicht wichtigsten Innovationen kam mit der dritten Generation, dem Fiesta ’89, auf den Markt. Nicht nur handelte es sich um eine völlige Neuentwicklung des Klassikers, auch war der Ford Fiesta dritter Generation erstmalig als Fünftürer erhältlich. Spätestens damit war der Ford Fiesta eine Allzweckwaffe des Herstellers, die je nach Modell und Ausführung als Kleinwagen, Kompaktwagen, Kombi, Limousine oder – da Basis für das entsprechende Nutzfahrzeug-Modell – Kastenwagen gerechnet werden konnte. Kompakt waren die Ford Fiesta-Modelle allesamt. Und noch eine weitere wichtige Veränderung in der Modellpolitik brachte die dritte Generation mit sich: Auf Wunsch war der Neuwagen nun auch mit ABS, Airbag und Klimaanlage erhältlich. Das Klischee vom reduziert-spartanischen Pkw für den kleinen Geldbeutel war gebrochen, der Ford Fiesta konnte mit Ausstattungsvarianten aufwarten, die ebenso etwa in einer Mittelklasse-Limousine verbaut waren. Den zweiten großen Schritt hin zum heutigen Fiesta-Kompaktwagen tat Ford im Jahr 2001 mit der sechsten Generation des Ford Fiesta: Der Neuwagen erhielt eine vollständig neue Plattform, wurde länger und breiter. ABS, vier Airbags und elektronische Bremskraftverteilung gab es serienmäßig, und die fünftürige Variante war noch vor dem Dreitürer auf dem Markt.

Seit 2009 in der siebten Generation

Im Sommer 2008 begann die Produktion der aktuellen Generation des Ford Fiesta, des Fiesta ’09. Dafür entwickelte der Hersteller das Fahrzeug – mit Ausnahme des Fahrwerks und der Bodengruppe – vollständig neu und verpasste dem Neuwagen ein überarbeitetes Design. Die Fachpresse dankte es, und um nur einen einzigen Punkt verpasste der Ford Fiesta die Auszeichnung zum Auto des Jahres 2009. Auch die Käufer erkannten die Qualität des Ford Fiesta siebter Generation, sodass im Mai 2011 das Millionste Fahrzeug seiner Generation produziert wurde. Die umfangreiche Modellpflege von 2012 machte aus dem guten Neuwagen einen noch besseren Neuwagen: Überarbeitet wurden Innenraum, Karosserie und Motorenpalette, daneben sind nunmehr sieben Airbags im Ford Fiesta serienmäßig. Zusammen mit den zahlreichen – teils serienmäßig, teils als Sonderausstattung eingebauten – elektronischen Sicherheitssystemen ist der Ford Fiesta einer der sichersten Neuwagen seiner Klasse. Auch der Euro NCAP-Crashtest zeichnete den Pkw mit fünf von fünf Sternen aus. Zur Sicherheit kommt seine Zuverlässigkeit: In den TÜV-Reports 2014 und 2015 bescheinigten ihm die Experten gute bis sehr gute Werte. Das Besondere: Gerade ältere Ford Fiesta-Jahrgänge zeigen keine der klassischen Sollbruchstellen.

Alltagsfahrzeug mit dem gewissen Etwas

Der Neuwagen kann so manchen Punkt für sich verbuchen – und das nicht nur im Bereich Preis-Leistung. Sein Komfort ist für einen Kompaktwagen überraschend hoch, und auch die Fahreigenschaften des kleinen Riesen konnten die Fachpresse begeistern. Sie zeigten, dass der Ford Fiesta mehr ist als das Fahrzeug für den Single oder die Kleinfamilie in der Großstadt: Auch bei langen Strecken auf der Autobahn und hohen Geschwindigkeiten zeigen die Ford Fiesta-Neuwagen keine der stereotypen Schwächen, die Limousinen-Fahrer dem Kompaktwagen gerne unterstellten. Geräumig, leise, flink und günstig – das sind die Vorzüge des neuen Ford Fiesta.

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