Über den Ford Ka

Ford Ka: Flott und sparsam durch den Stadtverkehr

Der Ford Ka macht sowohl in der Stadt als auch auf dem Land eine gute Figur. Sein Design war schon in der ersten Modellgeneration aus dem Jahr 1996 optisch auffallend, und das hat sich mit der Neuauflage nicht verändert. Der Ford Ka ist weiterhin ein flotter und sparsamer Begleiter für den städtischen Alltag: Sein verspieltes Design, die komfortable Serienausstattung und sein dennoch kostengünstiger Neuwagen-Preis haben ihm eine treue Fangemeinde verschafft.

Ford Ka: Klassenerster Kleinstwagen

Als Ford mit seinem Ford Ka im September 1996 den Markt betrat, war das Fahrzeug Avantgarde; das Unternehmen schuf mit dem Ford Ka eine neue Automobilklasse: den Kleinstwagen. Mit einer Länge von knapp 3,6 Metern zielte der Ford Ka vor allem auf jene Kunden, die einen Zweitwagen suchten – oder einen preisgünstigen und flotten Neuwagen für den Stadtverkehr. Der Dreitürer konnte kleinste Parklücken besetzen, bot große Übersichtlichkeit bei guter Wendigkeit und Beschleunigung sowie ein ins Auge springendes Design der Karosserie. Der Ford Ka war ein großer Erfolg für den Hersteller, und er behauptete sich rund zwölf Jahre, bis Ford mit der zweiten Modellgeneration die Aktualisierung seines Fahrzeugkonzepts für notwendig erachtete: Im Herbst 2008 stellte der Fahrzeughersteller den zusammen mit Fiat. entwickelten Nachfolger in Paris vor, und im Frühjahr 2009 war der Neuwagen auf dem deutschen Markt verfügbar. Die neue Modellgeneration zeichnete sich durch eine vollständige Überarbeitung aus; Design, Technik, Sicherheit und Motoren wurden erneuert und den aktuellen technologischen Möglichkeiten entsprechend gestaltet. Trotz des Redesigns blieb der Ford Ka aber seiner verspielten Art treu.

Extravagantes Design mit Augenzwinkern

Wird im Zusammenhang mit Automobilen von der Quadratur des Kreises gesprochen, denken die wenigsten an den Ford Ka; dabei beschreibt diese Formel die ursprüngliche Intention des damaligen Ford-Chefdesigners Claude Lobo recht treffend. Sein Ziel war die Vereinigung von kantigen Details mit gewölbten Flächen – „New Edge“ nannte sich diese Designphilosophie, als sie im Jahr 1994 erstmals in Genf vorgestellt und mit vielen Auszeichnungen überhäuft wurde. Für den Ford Ka kam sie erstmalig zum Einsatz und bestimmte seine gesamte Erscheinung. Die Fachpresse begegnete dem mutigen Experiment durchgängig mit Hochachtung, wenn nicht Begeisterung, es wurde von dem flotten, verspielten Design des Neuwagens gesprochen. Und auch Technik wie Preis-Leistungs-Verhältnis stimmten, sodass die erste Generation des Ford Ka unter anderem mit dem Goldenen Lenkrad prämiert und mit zahlreichen internationalen Design- und Wirtschaftlichkeits-Preisen ausgezeichnet wurde. Mit der zweiten Generation des Ford Ka belebte Ford auch das Design neu; zum einen wurden die kantige Optik organisch in ein stärker gerundetes Gesamtkonzept integriert, zusätzliche Merkmale der aktuellen Modelldesigns des Ford Mondeo und Ford Focus sorgten für Familienähnlichkeiten zwischen den Modellen von Ford. Obwohl der Ford Ka baugleich mit dem Fiat 500 ist, zeigen sich starke Unterschiede im Design: Der Fiat 500 setzt auf einen Retro-Look, ganz anders der Ford Ka: Mondän und modern ist er der Neuwagen für die junge, urbane Generation.

In der Ausstattung ganz groß: Ford Ka

Obwohl der Ford Ka nicht das Fahrzeug für die Langstreckenreise ist, ist er dennoch ein vollwertiger Viersitzer und besitzt manche Annehmlichkeit, die eher im Kompaktwagen zu erwarten wäre. Schon in der Basisversion verfügt der Ford Ka serienmäßig über vier Airbags, eine elektrische Servolenkung, Zentralverriegelung, Bordcomputer und ein mit elektronischer Bremskraftverteilung ausgestattetes Antiblockiersystem. Seit dem letzten Facelift ist auch die Start-Stopp-Automatik serienmäßig im Ford Ka verbaut – damit ist er der erste Neuwagen aus der Kleinstwagen-Klasse gewesen, der diesen Bonus serienmäßig mitbringt, die anderen Hersteller ziehen erst nach. Und trotz seiner geringen Maße stellt der Ford Ka für Fahrer und Beifahrer keine Herausforderung an den Komfort dar; für einen Neuwagen dieser Größe ist der Ford Ka komfortabel, sodass auch lange Urlaubsfahrten nicht zur Zerreißprobe werden. Zahlreiche weitere Sicherheitssysteme und Ausstattungsmerkmale sind gegen Aufpreis erhältlich. Vor allem aber bietet der Ford Ka-Neuwagen eine schier unerschöpfliche Vielfalt an Individualisierungsmöglichkeiten.

Motor mit Biss

Der Ford Ka ist derzeit sowohl als Benziner wie auch als Diesel erhältlich. In beiden Ausstattungsvarianten lobte die Fachpresse sein herausragendes Handling. Gerade im direkten Vergleich mit dem Fiat 500 zeichnet sich der Ford Ka durch eine sehr gute Optimierung des Fahrwerks aus; die Ingenieure von Ford leisteten ganze Arbeit bei der Überarbeitung der elektrischen Servolenkung und der Fahrwerksabstimmung.

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