Über den Hyundai Santa Fe

Der Hyundai Santa Fe: SUV-Konkurrenz aus Korea seit 2000

Der Hyundai Santa Fe ist seit seiner Einführung im Jahr 2000 keineswegs nur ein weiterer SUV, mit dem Hyundai versucht sich auf dem Markt der stadttaugliche Geländewagen zu etablieren. Auf dem US-amerikanischen Markt auf Anhieb beliebt, tat sich der schicke Geländewagen als Konkurrenz zu BMW X3, Honda CR-V oder seinen beiden (halb)-koreanischen Brüdern Chevrolet Captiva und Kia Sorento etwas schwerer. Doch so langsam kommt der von Natur aus unaufdringliche Geländewagen immer besser auf den Straßen Deutschlands an, nicht zuletzt mit der noch größeren Neuauflage des Hyundai Grand Santa Fe von 2013.

Der Hyundai Santa Fe – seit drei Generationen auf den Straßen zu Hause

Erstmals erschien der Hyundai Santa Fe zum Jahrtausendwechsel im Jahr 2000. Der Wagen stellte den ersten Versuch der koreanischen Autobauer dar, im Segment der sportlichen Universalfahrzeuge, so die Übersetzung ins Deutsche, mitzumischen. Die erste Generation des Typs SM wich seinerzeit vor allem in puncto Design von seinen beiden Nachfolgern ab, die im 6-Jahres-Rhythmus erschienen. Schon der 2006 produzierte Typ CM verlor viele seiner Rundungen und trat äußerst aerodynamisch auf. Auch die Qualität der Verarbeitung und vor allem die Sportlichkeit des Motors schien den Autobauern wichtiger zu werden, der Wagen erhielt folgerichtig den Beinamen „Sportsroader“. Der zunehmende Erfolg auf dem deutschen Markt gab Hyundai Recht und so wurde die sportlich-moderne Linie mit der dritten Generation (Typ DM, 2012) beibehalten. Zusätzlich erschien in dieser Generation der Grand Santa Fe, der einen längeren Radstand sowie mehr Platz für Passagiere und Gepäck aufweist.

Der Hyundai Santa Fe fährt mit Power vom Fleck

Die aktuelle dritte Generation des Hyundai Santa Fe hat sich im Vergleich zu seinen Vorgängern verlängert (4,69 Meter), jedoch an Höhe verloren (1,68 Meter). Dadurch kommt der Geländewagen etwas geschmeidiger durch den Wind, der Verbrauch senkt sich dadurch merklich. Trotzdem fällt den Passagieren die Decke nicht auf den Kopf, für die Beinfreiheit stellt die Veränderung sogar eine Verbesserung dar. Was der Hyundai Santa Fe schon immer gut konnte, kann er immer noch: Platz bieten. Satte 538 Liter im Kofferraum stehen zur Verfügung, bei umgeklappten Rücksitzen sind es gar 1680 Liter. Im speziellen Segment der Mittelklasse-SUV führt der Koreaner damit die Spitze an und tut das, was viele andere Geländewagen auch tun, nämlich lukrativ für Familien zu sein. Dass sowohl der Benziner als auch die beiden Diesel-Varianten mit ausreichend Kraft ausgestattet sind, macht ihn damit gleichzeitig zu einem mehr als soliden Fahrvergnügen. Selbst bei höheren Umdrehungen verliert der Hyundai Santa Fe nicht die Ruhe, mit der ein solcher Wagen über Asphalt, Kopfsteinpflaster und Kiesbett gleiten muss. Da fällt es auch nicht weiter negativ ins Gewicht, dass die ansonsten einwandfreie Federung ab und an zum Schaukeln neigt. In den verschiedenen Varianten des Santa Fe bietet Hyundai seinen Vorzeige-SUV mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder Sechsstufen-Automatik an, letzteres optional mit manuellem Gangwechsel im Sport-Modus. Darüber hinaus darf zwischen Front- bzw. Vierradantrieb gewählt werden, je nach Einsatzgebiet des Erfolgsmodells.

Selbst in der Grundversion üppig ausgestattet

Neben verlässlicher Motorenleistung und Platzangebot glänzt der Hyundai Santa Fe vor allem mit einer umfangreichen Serienausstattung. Erhältlich ist der SUV für Abenteuerlustige als auch Familienmenschen in drei Varianten, nämlich Trend, Style und Premium. Der Basisausstattung fehlt es dabei lediglich an dem Radio-Navigationssystem mit 5-Jahres-Kartenupdate und eingebautem Soundsystem, dem Bordcomputer mit hochauflösender TFT-Anzeige, 2-Zonen-Klimaautomatik, Smart-Key-System mit Start-Stopp-Knopf und einigen mehr oder weniger sinnvollen Spielereien an den Sitzen (zum Beispiel kühl-, wärm- und elektrisch einstellbar). Was jeder Santa Fe bietet, sind Abstands-Tempomat, Parkassistent, der ganz ohne fremde Hilfe den SUV in die nächste Parklücke schiebt, sowie einen Spurhalteassistenten. Die aktive Motorhaube, die sich hebt, sollte ein Passant getroffen werden, mindert die Folgen des Aufpralls ab. Auch ESP, Berganfahrhilfe und die fast schon in allen SUVs standardmäßige Abfahrkontrolle (HAC und DBC) kommen von Hyundai beim Santa Fe sozusagen frei Haus. Ebenso wenig fehlt es an umfangreichen Airbags, sogar die Knie des Fahrers werden bei einem Aufprall geschützt. Bei so viel Sicherheit und Komfort wundert es auch nicht weiter, dass selbst der Papst mit dem Hyundai Santa Fe durch den Vatikan fährt, allerdings in einer Cabrio-Sonderanfertigung.

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