Über den Kia Sportage

Kia Sportage – der sicherste SUV seiner Klasse

Mit dem Kia Sportage stieg der südkoreanische Autohersteller Kia Motors erstmals in den SUV-Markt ein. Der Geländewagen mit dem markanten Design ist seit 2010 in der dritten Generation erhältlich und zählt nach dem Euro NCAP-Crashtest als sicherster seiner Klasse.

Die Entwicklung des Kia Sportage

Mit dem Kia Sportage SUV begann 1994 die Erfolgsgeschichte des koreanischen Geländewagens. Nachdem die ersten Modelle für den deutschen Markt noch in Südkorea gefertigt wurden, verlagerte Kia die Produktion kurzzeitig nach Osnabrück. Seit 1998 wird der Kia Sportage jedoch wieder in Südkorea gefertigt. In der ersten Generation teilte sich der Sportage das Chassis noch mit einem südkoreanischen Militärjeep, der in Deutschland für kurze Zeit als Zivilfahrzeug unter dem Namen Retona zu kaufen war. Die erste Sportage-Version, die bis 2002 auf dem Markt war, wurde ausschließlich mit zuschaltbarem Allradantrieb und Geländeuntersetzung vertrieben.

Kia Sportage: die zweite Generation seit 2004

Nachdem die Produktion zwei Jahre pausierte, erschien 2004 die zweite Generation des Kia Sportage. Der SUV teilt sich nun Plattform und zahlreiche Bauteile mit dem Hyundai Tucson. Die selbsttragende Karosserie mit Einzelradaufhängung kommt je nach Modell mit Front- oder Allradantrieb daher. Als Abgrenzung zum Vorgängermodell handelt es sich nun um einen permanenten Allradantrieb, bei dem die Kraft elektronisch mittels Lamellenkupplung zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt wird. Der Sportage der zweiten Generation war seit 2005 im Handel und verfügte über zwei verschiedene Benziner-Motoren. Ab Herbst 2005 wurde dieses Angebot um einen Diesel erweitert, der wahlweise als Schaltgetriebe oder Automatik verfügbar war. In den Jahren 2007 und 2008 erhielt der Kia Sportage eine Modellpflege, bei der neben einigen optischen und technischen Anpassungen auch der Service verbessert wurde: Seit Sommer 2007 erhalten Käufer eines Sportage-Neuwagens eine sieben Jahre haltende Garantie, die seit 2010 für das gesamte Fahrzeug gilt.

Die dritte Generation: Solider SUV seit 2010

Die dritte und damit auch heute noch aktuelle Version des Kia Sportage wurde 2010 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt, ist nun baugleich mit dem Hyundai ix35 ist und verwendet zum Teil die gleichen Motoren. Produziert wird der neue Kia in der Slowakei. Optisch wurde der Sportage an das markentypische Bild angepasst, das mit einem markanten Kühlergrill, einer aggressiveren Markenplatzierung und den in die Länge gezogenen Scheinwerfern den Blick auf die Front des Wagens richtet. Insgesamt ist der neue Kia in Länge und Breite gewachsen, dafür aber flacher als seine Vorgänger. Auch der Radstand wurde vergrößert. Vor allem die dreidimensional betonten Kanten der Motorhaube, die breite C-Säule sowie die ausgestellten Kotflügel vermitteln ein Bild von Kraft. Beim Facelift im Jahr 2014 wurde das Frontdesign angepasst, außerdem sind die Rückleuchten seitdem mit LED-Lampen erhältlich.

Technische Highlights in kraftvollem Gewand

Der Kia Sportage steht nicht nur für ein mehrfach ausgezeichnetes Design, sondern auch für Fahrkomfort und Kundenzufriedenheit. Damit kann er sich gegenüber der Konkurrenz, wie dem VW Tiguan oder dem Ford Kuga, konsequent behaupten. Die Gründe für das positive Abschneiden in Fahrerbefragungen sind vielfältig. Das fahrerorientierte Cockpit ist zeitgemäß und übersichtlich. Hochwertige Armaturen und klare Linien erlauben eine intuitive Bedienung und lenken nicht von den Geschehnissen auf der Straße ab. Die erstklassige Ausstattung lädt zum Einsteigen ein: Attraktive Oberflächen und ansprechende Strukturen vermitteln ein wertiges Bild. Um das Ganze im rechten Licht betrachten zu können, sorgt das Panorama-Glasdach für einen hellen Fahrzeuginnenraum und einen für die Beifahrer ungehinderten Blick nach oben. Technische Highlight wie der übersichtlich angeordnete und platzierte Bordcomputer informieren über den aktuellen Verbrauch und die Resttankanzeige, die Rückfahrkamera hilft beim Einparken. Noch leichter geht dies mit dem intelligenten Parksystem, das automatisch passende Parklücken erkennt und das Fahrzeug spielend leicht von alleine in die Lücke bugsiert. Der Fahrer muss lediglich den Rückwärtsgang einlegen und die Geschwindigkeit bestimmen. Mit der Start-Stopp-Automatik schaltet der Motor bei Stillstand im Leerlauf automatisch ab. Wird die Kupplung betätigt, springt der Motor wieder an. An Ampeln oder im Stau spart der Kia Sportage so nicht nur Benzin, sondern schont dabei auch noch die Umwelt.

Platz und Komfort: Die Stärken des Südkoreaners

Für einen hohen Fahrkomfort sorgt der großzügige Innenraum, in dem auch Beifahrer ausreichend Platz finden. Verstellbare Sitze und viel Stauraum machen den Kia Sportage zu einem kleinen Raumwunder. Elektrisch verstellbare Sitze und das beheizbare Lenkrad runden das hochwertige Fahrgefühl ab. Mit einer soliden Punkteverteilung im Euro NCAP-Crashtest setzt der Kia Sportage zudem auf Sicherheit und gilt als sicherster Wagen seiner Klasse.

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