Über den Mazda Mazda2

Mazda 2: leichtfüßiger Kleinwagen mit Frontantrieb

Energisch, kraftvoll und niedrig im Verbrauch – der leistungsfähige Mazda 2 vermittelt nicht nur ein präzises Fahrgefühl. Dank der guten Verarbeitung und dem auffallenden Design macht die kleine Rennmaschine auch richtig Spaß. Damit ist der Mazda 2 nur eines von vielen Beispielen für das Erfolgsmodell des japanischen Traditionsunternehmens Mazda. Über die Jahre wurden die Stärken des wendigen Kleinwagens konsequent ausgebaut und alte Schwächen durch mutige Designentscheidungen ausgebügelt. Seit dem Frühjahr 2014 ist der Mazda 2 nun als generalüberholter Neuwagen erhältlich, der stolz auf eine lange Entwicklungsgeschichte zurückblickt.

Vom Kastenwagen zum muskulösen Kleinwagen – die Entwicklung des Mazda 2

Als der Mazda 2 (Typ DY) im Jahr 2003 zum ersten Mal auf den Markt kam, basierte er noch auf derselben Plattform wie der Ford Fusion. Mit seiner hohen Fahrgastzelle – die eher untypisch für Kleinwagen ist – erinnerte die erste Generation des Mazda 2 deshalb noch stark an einen Minivan. Da der Mazda 2 allerdings über eine normale Rückbank verfügt, wurde er in die Klasse der Kleinwagen eingestuft. Den ersten Facelift spendierte der japanische Autohersteller dem flotten Kleinwagen im Frühjahr 2005. Verändert wurden unter anderem die Front- und Heckscheinwerfer. Doch damit nicht genug: Zwei Jahre später wurde die zweite Generation des Mazda 2 (Typ DE) mit großem Erfolg auf den Markt gebracht.

Die zweite Generation: Neuwagen mit verbessertem Profil

Im Gegensatz zu seinem biederen Vorgänger basierte die neue Generation nun nicht mehr auf der Kastenform des Vorgängers, sondern setzte auf ein rundum erneuertes Design. Insgesamt ist die zweite Generation zwar um ganze vier Zentimeter geschrumpft. Dafür konnten jedoch auch Gewicht und Kraftstoffverbrauch des agilen Kleinwagens reduziert werden. Erstmals erhielt der Mazda 2 nun auch serienmäßig sechs Airbags und ESP. Erhältlich ist die zweite Generation sowohl als Benziner als auch als Diesel. Der Durchbruch für den Mazda 2 erfolgte allerdings mit der Markteinführung der dritten Generation im Frühjahr 2014.

Die dritte Generation: mutiges Design und mehr Power für den Mazda 2

Mit der dritten Generation des Mazda 2 steht nun ein rundum erneuertes Kraftpaket in den Stadtlöchern, das problemlos im Premium-Segment der Kleinwagen mitfährt. Grund hierfür sind die mutigen Entscheidungen der japanischen Entwickler. Musste der Mazda 2 von der ersten auf die zweite Generation noch um einige Zentimeter schrumpfen, ist die dritte Generation nun wieder um 14 Zentimeter gewachsen. Mit einem spürbaren Effekt: Die fünftürige Schräghecklimousine bietet deutlich mehr Komfort als ihre Vorgänger. Darüber hinaus setzt der japanische Autobauer in der dritten Generation auf ein komplett überarbeitetes Designkonzept. Kräftige Linien und ein selbstbewusstes Äußeres zeichnen den neuen Mazda 2 aus. Von Generation zu Generation konnte auch die Motorleistung des flotten Kleinwagens merklich verbessert werden. Heute kommt der Mazda 2 als Diesel und Benziner mit einem kräftigen Vierzylindermotor daher. Beim Fahren spürt man die Motorverbesserung sofort. Gegenüber seinen relativ schwachbrüstigen Vorgängern fährt der neue Mazda 2 sehr energisch an und verliert auch in höheren Drehzahlregionen nicht mehr so schnell an Kraft.

Hochwertige Innenausstattung im neuen Mazda 2

Aufgrund der Vergrößerung der Karosserie bietet der neue Mazda 2 nun endlich auch mehr Komfort als seine Vorgänger. Es gibt drei Ausstattungsvarianten des Kleinwagens: Die Prime-Fassung bietet nur die serienmäßige Grundausstattung, während die Center-Line über eine geteilt klappbare Rückbank und einen Tempomat verfügt. Die Luxus-Version – der Mazda 2 Exclusive – wiederum ist mit modernen Hilfsmitteln wie einem Spurhalteassistenten und eingebautem Navi ausgestattet. Zur serienmäßigen Grundausstattung der dritten Generation gehören außerdem Voll-LED-Scheinwerfer, Totwinkelscanner, Ausparkhilfe und Fernlichtautomatik. Mazda spendiert der dritten Generation darüber hinaus einige Highlights, die im Segment der Kleinwagen ihresgleichen suchen. So verfügt der Mazda 2 als einziger Kleinwagen über ein Head-Up-Display und eine Vielzahl an Connectivity-Möglichkeiten, die sogar Facebook- und Twitter-Streaming ermöglichen.

Agiles Fahrgefühl bei geringem Verbrauch

Insgesamt bietet der Mazda 2 bereits in der dritten Generation ein herausragendes Fahrgefühl, das sich durch schnelle Gangwechsel, eine präzise Steuerung und einen kräftigen Zug auszeichnet. Im Test stand der japanische Kleinwagen dem Renault Clio, dem VW Polo, dem Fiat Punto und dem Renault Twingo gegenüber. Alle fünf Fahrzeuge sind leistungstechnisch etwa auf einem Niveau, allerdings fährt der Mazda 2 mit seiner ausgezeichneten Ausstattung eindeutig im oberen Drittel mit. Im Vergleich zu der Konkurrenz punktet der japanische Kleinwagen außerdem mit seinem geringen Verbrauch. Die dritte Generation verfügt über ein modernes System zur Rückgewinnung von Bremsenergie, mit dem die Batterie während der Fahrt aufgeladen wird, um die Klimaanlage und die Hi-Fi-Anlage zu versorgen. Insgesamt spart der Mazda 2 als Neuwagen so bis zu zehn Prozent Benzin ein.

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