Über den Peugeot 208

Der Peugeot 208 – mit Sicherheit zum Verkaufserfolg

Der Peugeot 208 wurde 2011, ein Jahr vor seinem Verkaufsstart, in Genf vorgestellt. Die französischen Autobauer planten den Kleinwagen als Nachfolger des zwischenzeitlich sehr beliebten Peugeot 207 und wollten damit Marktanteile zurückgewinnen. Dies ist ihnen fast europaweit auch gelungen, in vielen Ländern steht der 208 auf den oberen Plätzen der Verkaufscharts. Auffällig am Peugeot 208 ist, dass er im Vergleich zu seinem älteren Bruder um sieben Zentimeter geschrumpft ist. Außerdem wurde die achte Ausgabe des Kleinwagens seit der Präsentation des Peugeot 201 im Jahr 1929 noch sparsamer im Verbrauch. Ebenso besticht das neue Design, das geschwungener und formenbetonter daherkommt. Verantwortlich dafür ist der neue Chefdesigner Gilles Vidal, der den Peugeot zu einem echten Hingucker machte. Mit dem Facelift von 2015 erhielt der kecke Kleinwagen, den es wahlweise als Drei- oder Fünftürer gibt, zu den Ausstattungs- zusätzlich neue Motorisierungsvarianten, darunter zwei verschiedenen Sportversionen, und zwar GT oder GTi – letztere mit mächtig viel Kraft unter der Haube.

Der Peugeot 208 wird kleiner und doch größer

Gerade einmal 3,96 Meter misst die Karosserie des Peugeot 208, einen ganzen Zentimeter tiefer ist er zudem auch noch, was sofort auf der Waage zu spüren ist. Die Franzosen haben mehr Kunststoff und leichteren Stahl verbaut, sodass der Peugeot 208 je nach Motorisierung weniger als eine Tonne wiegt, in seiner schlanksten Variante nämlich nur 975 Kilogramm. Das wiederum spürt man am Verbrauch, der sich unter anderem durch Start-Stopp-Automatik mit den Verbrauchswerten eines Hybrid vergleichen lässt. Doch trotz der sich bemerkbaren Verschlankungskur bietet der Peugeot 208 seinen Insassen ausreichend Platz. Natürlich ist vor allem im Fond keineswegs von Beinfreiheit die Rede. Doch für einen Kleinwagen, der in der Stadt seine Stärken ausspielt, geht es auf der Rückbank erstaunlich platzsparend zu. Noch mehr Platz bietet natürlich der Fahrerraum, der nicht nur aufgeräumt, sondern auch mit zahlreichen Raffinessen technischer Art ausgestattet worden ist. Diese haben sich vor allem im Facelift von 2015 den Anforderungen und Möglichkeiten der modernen Zeit angepasst. So lässt sich gegen Aufpreis die Benutzeroberfläche des eigenen Telefons auf dem Bordbildschirm spiegeln, dadurch können vielfältige Anwendungen und Multi-Media-Inhalte gesteuert werden. Das sehr kleine und tief positionierte Lenkrad macht zusätzlich den Blick auf die Armaturen frei, sodass der Eindruck eines Head-up-Displays entsteht.

So fährt sich der Peugeot 208 durch die Straßen

So wie im Innenraum Spaß und Funktionalität vereint sind, so setzt sich diese Kombination auch im Fahrgefühl fort. Das kompakte Lenkrad sorgt für eine direkte Steuerung, die gerade in engen und damit heiklen Situationen in der Großstadt der Sicherheit dienlich ist. Der Peugeot 208 ist sowohl mit Benzin als auch mit Diesel als Treibstoff erhältlich. Zusätzlich bieten die Franzosen eine schier unglaublich große Palette an Motorisierungsvarianten an, sodass wirklich für jeden etwas dabei ist. Bei kraftvoller Beschleunigung außerhalb der 30er Zone schnurrt der Franzose schon mal etwas lauter, die Spritzigkeit verliert er dabei jedoch zu keiner Zeit, auch nicht in der schwächsten Motorenvariante. Wer jedoch die Sportlichkeit eines Peugeot nicht vermissen möchte, der greift lieber zur GTi-Variante, die den verschiedenen, im Motorsport zum Einsatz kommenden Rallye- und Rennversionen deutlich näher kommt. Doch unabhängig von der Motorisierung lässt sich das Getriebe geschmeidig bis in den höchsten Gang schalten. Geschmeidigkeit ist auch eine treffende Bezeichnung für die Federung, die Unebenheiten einfach aufzuschlucken scheint.

Klare Ausstattungsvarianten und beträchtliche Extras für den Peugeot 208

Die Autobauer aus Frankreich haben dem Peugeot 208 drei äußerst übersichtliche Ausstattungsniveaus geschenkt und dem Kunden damit einen großen Gefallen getan. So fährt der Peugeot 208 in der als Access bezeichneten Grundausstattung serienmäßig mit ABS, sechs Airbags, einem Bordcomputer, ESP und ASR und einem Geschwindigkeitsbegrenzer inklusive Regelanlage vor. Außerdem weist die Variante viele standardmäßig zu erwartende Funktionen auf, wie zum Beispiel eine elektrische Servolenkung, ein Reifendruckkontrollsystem und natürlich Zentralverriegelung. Die nächst höhere Ausstattungsvariante Active bietet zusätzlich eine Audioanlage, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel sowie einen multifunktionalen Touchscreen, um nur drei Beispiele zu nennen. Für die Allure-Variante gibt es neben weiteren technischen Spielereien wie dem schon erwähnten Mirror-System für Smartphones auch noch optische Höhepunkte wie Leichtmetallfelgen, Lederlenkrad oder einen Licht- und Regensensor. Auch das Einparken wird mit dem integrierten Assistenten einfacher, zusätzlich sorgen Nebelscheinwerfer und ein statisches Kurvenlicht für mehr Durchblick. Betrachtet man diese Extras vor dem Hintergrund des relativ geringen Preises und dem Niveau der Ausstattung bei der Konkurrenz im Segment der Kleinwagen, wie zum Beispiel VW Polo, Ford Fiesta oder Kia Rio, so hat der Peugeot 208 trotz seiner Kürze die Nase ganz weit vorn.

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