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Kia Optima Hybrid Facelift: runderneuert

Der Kia Optima hat einige Neuerungen zu bieten.
Kia Optima Hybrid Facelift

April 2014, © autohaus24

Mit dem Kia Optima Hybrid Facelift schlägt der koreanische Hersteller ein neues Kapitel auf. Anstatt sich auf kleinere Modifikationen zu beschränken, wird sowohl optisch als auch technisch jede Menge Neues geboten.

 

Der Kia Optima

 

Nachdem sich der Kia Magentis nicht gerade als Zugpferd im Bereich Neuwagenkauf erwiesen hatte, trat ab 2011 der Optima in dessen Fußstapfen. Wenn man so will, lässt sich aber getrost auch von der umbenannten dritten Modellgeneration sprechen. Mit der Umbenennung wurde erstmals auch eine Hybridversion angeboten und auch als Kombi lässt sich das Mittelklasse-Modell nutzen.

 

Das Kia Optima Hybrid Facelift 2014

 

Nachdem 2013 bereits die Benziner-Varianten des Optima einem Facelift unterzogen wurden, war nun der Hybrid an der Reihe. Im Rahmen der Chicago Auto Show 2014 sorgte das Modell für einige „Aha-Effekte“, was auch an der umfassenden Erneuerung lag. In der US-Fachpresse wurde sogar teilweise der Begriff „dramatically differerent“ verwendet, um die Neuerungen in einen kurzen Satz zu fassen.

Premiere feierte der Optima in Chicago.
Kia Optima Hybrid

Vor allem in punkto Aerodynamik hat Kia deutlich nachgebessert. Das bewirkt einerseits bessere Fahrwerte, erfreut jedoch naturgemäß auch das Auge. Den Kontakt zur Straße stellen neu gestaltete 16- oder 17-Zoll-Räder her und auch neue Lufteinlässe wurden integriert. Wie es sich gehört, bringt das Optima Hybrid Facelift auch einen neuen Kühlergrill mit sich. Die Frontscheinwerfer arbeiten nunmehr mit LED-Technik.


Änderungen auch im Innenraum

Der Kia hat zahlreiche Assistenzsysteme.
Der Kia Optima hat zahlreiche Assistenzsysteme.

Im Innenraum dürfen sich Interessenten auf jede Menge weißes Leder freuen, was den Optima von den meisten seiner Mitbewerber unterscheiden dürfte. Gestartet wird durch Druck auf den Startknopf und die meisten Funktionen lassen sich über ein Acht-Zoll-Display und einen 4,3-Zoll-LCD-Eingabescreen ansteuern. Selbstverständlich wurde auch an ein HD-Radio sowie eine Musikanlage mit acht Lautsprechern.

 

Als spritsparend erweist sich das regenerative Bremssystem der dritten Generation. Bemerkenswert sind auch die zahlreichen Assistenzsysteme wie Spurhalteassistent, Toter-Winkel-Assistent und ein intelligentes Parksystem.

 

Das Optima Hybrid Facelift wurde im Rahmen des Genfer Autosalons auch in Europa präsentiert. Produktionsstart in Korea ist im April, Marktstart soll noch in diesem Jahr sein, dann wird der neue Optima auch im Kia-Konfigurator zu finden sein.