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Alfa Romeo 4C: bald auch als Spider

Der neue Alfa Romeo 4C Spider.
Alfa Romeo 4C Spider

August 2014, © autohaus24

Ein Alfa Romeo Spider gilt vielerorts als die Inkarnation des Traumwagens. Entsprechend ist wenig verwunderlich, dass die italiener Automarke nun auch ihren 4C in der offenen Variante präsentieren. Debüt der Serienversion ist auf dem Pariser Autosalon.

 

Der Alfa Romeo 4C

 

Mit dem 4C hat Alfa Romeo ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. Der Sportwagen erschien 2013 auf dem Markt und hat sich seitdem als spurtstarkes Leichtgewicht bewährt. Der erste Prototyp debütierte im Jahr 2012 und schon auf dem Genfer Autosalon 2013 konnte man die Serienversion bewundern.

 

Zu den Besonderheiten gehört die Montage, die bei Maserari in Handarbeit vollzogen wird. Der Name 4C nimmt übrigens auf die vier Zylinder (italienisch: „Cilindri“) Bezug.

 

Sportlich, sportlich

 

Dass der Alfa Romeo 4C ein echter Sportler ist, lässt sich unschwer an der Motorisierung ablesen. Der 1,8 Liter-Benziner mit 240 PS bringt das Leergewicht von gerade einmal 1.020 Kilogramm gehörig auf Trab. Erreicht wird diese italienische Leichtigkeit durch die Verwendung eines Monocoque aus Karbon.

 

Der Antrieb basiert auf einem Mittelmotor, der an ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe gebunden ist. Dass die Kraft dabei ausschließlich auf die Hinterräder übertragen wird, versteht sich von selbst.

 

Nach Angaben des Herstellers braucht der 4C lediglich 4,5 Sekunden, um Tempo 100 km/h zu erreichen und gibt sich erst mit 258 km/h zufrieden.

 

4C Spider ab kommendem Jahr erhältlich

 

Da viele Alfisti ein offenes Dach bevorzugen, stand bereits beim Debüt des Coupés die Spider-Version in den Startlöchern. Auf dem Genfer Autosalon 2014 präsentierte der Hersteller dann einen ersten Prototyp und legt in Paris mit dem Serienmodell nach.

 

Viele Informationen existieren noch nicht, doch ist davon auszugehen, dass der Alfa Romeo 4C Spider ein paar Kilo mehr auf die Waage bringt, als sein geschlossenes Pendant. Die Motorisierung dürfte identisch sein und auch in optischer Hinsicht sind nicht allzu viele Veränderungen zu erwarten.

 

Anvisiert ist, dass das Modell Anfang 2015 in den Alfa-Romeo-Autohäusern steht. Wie viele Exemplare dann nach Deutschland gelangen, bleibt indes offen. Fans sollten sich aber schon jetzt auf lange Wartezeiten einstellen.