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BMW 3er Reihe: ein Hauch von Oberklasse

Edle Außenwirkung: der Nachfolger des aktuellen BMW 3er wird mit einer gänzlich neuen Architektur versehen.
BMW 3er

Februar 2015, © autohaus24

Kaum eine andere Baureihe steht so sehr für bayerische Automobilbaukunst wie der 3er BMW. Entsprechend groß sind dann auch die Erwartungen an die neue Baureihe G20, die ab 2017 debütieren soll.

 

Die BMW 3er Reihe

 

Die BMW 3er Reihe existiert nun schon seit 1975 und gilt seit dieser Zeit als Volumenmodell seines Herstellers. Das Mittelklassemodell knackte bereits Anfang der 1980er Jahre die Millionengrenze und wurde in all den Jahren kontinuierlich weiterentwickelt.

 

Zu Beginn stand der 3er lediglich als zweitürige Limousine bereit. Mittlerweile existieren Varianten als Cabriolet, als Touring bzw. Kombi sowie die stärker motorisierten M-Versionen. In der aktuellen Modellgeneration ist BMW einen neuen Weg eingeschlagen und hat Coupé und Cabriolet kurzerhand in die neu geschaffene 4er Reihe ausgegliedert.

 

Die aktuelle Generation

 

Aktuell befindet sich die BMW 3er Reihe in der sechsten Generation. Die Baureihe F30 wurde erstmals 2011 präsentiert und lässt sich zudem als Touring (F31) sowie als GT (F34) kaufen. Ein Facelift ist für die IAA 2015 geplant, doch gleichzeitig wirft auch schon der Nachfolger seine Schatten voraus.

 

Neu gestalteter Nachfolger

 

Unter der Modellbezeichnung G20 soll 2017 ein komplett neu gestalteter Nachfolger ins Rennen geschickt werden. Es ließe sich auch davon sprechen, dass die 3er Reihe deutlich nachgeschärft wird. In optischer Hinsicht dürfen sich Fans der Baureihe auf einen vergrößerten Radstand bei gleichzeitig kleineren Überhängen im vorderen Bereich freuen. Diese Form der Gestaltung hat BMW bereits mit der aktuellen 7er Reihe vorgemacht und führt den Ansatz nun konsequent weiter.

 

Unter der Motorhaube setzen die Bajuwaren auf noch mehr Effizienz. So ist zu erwarten, dass der neue Dreizylinder-Diesel erstmalig die Marke von 100 Gramm CO2 unterbietet. Alternativ dürften der 1,5 Liter-Benziner des 218i sowie der Dreizylinder des Mini Cooper D ins Rennen geschickt werden. Ebenfalls im Gespräch sind Vierzylinder mit zwei Liter Hubraum sowie starke Sechszylinder auf Dreiliter-Basis – womit dann auch eine Leistungssteigerung erzielt wird.

 

In punkto Ausstattung sind die Assistenzsysteme aus der 7er Reihe zu erwarten. Dazu sollen die Instrumente individualisierbar und frei zu programmieren sein und natürlich über verschiedene Displays gesteuert werden.