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Zukunftsmusik bei BMW mit X7 und neuem i-Modell

In zwei Jahren soll die Herstellung des neuen X7 im US-Werk in Spartanburg beginnen.
In zwei Jahren soll die Herstellung des neuen X7 im US-Werk in Spartanburg beginnen.

August 2016, © autohaus24

Wirtschaftlich schreibt BMW derzeit gute Zahlen. Denn allein im letzten Jahr lieferte der bayrische Autobauer weltweit mehr als 2,2 Millionen Fahrzeuge aus.

 

Auch in den kommenden Jahren will BMW die hohen Auslieferungszahlen aufrechterhalten und baut das Fahrzeugangebot mit neuen Modellen aus. So haben die Bayern unlängst Pläne zum neuen BMW X7 bekannt gegeben. Der Crossover soll als neuer Anführer der herstellereigenen SUV-Flotte dienen. Außerdem soll der BMW X7 den X5 in Sachen Optik, Qualität und technischer Ausstattung übertreffen und im SUV-Segment neue Maßstäbe setzen. Der Startschuss für die Fertigung im US-amerikanischen Spartanburg fällt laut Hersteller im Jahr 2018.

 

BMW X7 kommt hochwertig und geländetauglich

 

Viel ist noch nicht von dem neuen BMW-SUV X7 bekannt. So hüllte der Hersteller den Wagen auf Fotos bis vor Kurzem noch in blickdichte Tücher ein. Aufbauen soll der Wagen auf der CLAR-Plattform, auf der auch die neue Generation des X5 basiert. Aller Voraussicht nach bietet der Wagen außerdem einen Offroad-tauglichen xDrive-Allradantrieb, der dem Auto gute Geländeeigenschaften verleiht. Erhältlich sein wird der SUV weiterhin als Siebensitzer. Wer jedoch weniger Platz für Insassen benötigt, soll den Wagen laut Hersteller auch als Viersitzer mit Premium-Komfortsitzen bekommen können. Vom Innenraum her dürften Neuwagenkäufer gewohnte BMW-Qualität, also hochwertige Komponenten und gute Verarbeitung, erwarten.


Neues i-Modell und neue Fahrzeugtechnik ebenfalls geplant

 

Darüber hinaus arbeitet BMW derzeit an der i-Reihe. So sollen die bisherigen Fahrzeuge verbessert und eine Roadster-Variante für den i8 sowie eine neue Batterie für den i3 entwickelt werden. Zusätzlich bauen die Münchner an einem nach Eigenangaben „revolutionären“ neuen i-Modell. Schwerpunkt des „Project i 2.0“ genannten Autos soll die digitale Vernetzung bilden. So wollen die Ingenieure von BMW besonderen Wert auf Aspekte des automatisierten und vollvernetzten Fahrens legen. Auf dem Markt kommt der Wagen nach Herstellerangaben frühestens im Jahr 2020. Ebenfalls in der Entwicklung sind neue Motoren. So arbeiten die Bayern an neuen Plug-in-Motoren, die Hybridfahrzeugen eine höhere Reichweite bieten sollen. Unter anderem soll dabei der erste Hybrid-Mini entstehen. Weiterhin steht die Entwicklung von Wasserstoffantrieben im Fokus. Vorstand Harald Krüger ließ noch eine weitere Neuigkeit verlauten: So soll es ab 2018 den neuen Premium-Offroader Cullinan geben.

 

Mit Material von autonews.de, n24.de, autozeitung.de