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BMW X1: Generation der Hochwertigkeit

BMW X1, die Zweite. In der neuen Modellgeneration legt der Hersteller noch eine „Schippe“ drauf und präsentiert sich ungemein hochwertig.
BMW X1

Juli 2015, © autohaus24

Es gab eine Zeit, in der war der BMW X1 ein regelrechter Solitär. Mittlerweile hat das Kompakt-SUV jede Menge Konkurrenz. Entsprechend wurde in der zweiten Generation ein deutlicher Sprung in punkto Qualität und Ausstattung vollzogen.

 

Der BMW X1

 

Mit der Präsentation des BMW X1 im Jahr 2009 ging die „Erfindung“ der Fahrzeugklasse des Premium-Kompakt-SUV einher. So überzeugte das Fahrzeug gleich zum Start mit einem optionalen Panorama-Glasdach, einer Rückfahrkamera oder auch adaptives Kurvenlicht und jede Menge Assistenzsysteme.

 

Mittlerweile hat die Konkurrenz in Form des Audi Q1 und des Mercedes-Benz GLA nachgezogen, sodass die Münchner in der zweiten Generation sprichwörtlich einen Gang höherschalten.

 

Die neue Modellgeneration

 

In der zweiten Auflage des BMW X1 rücken die SUV-Gene in den Vordergrund. Auf der einen Seite veriiert das Fahrzeug ein paar Zentimeter in der Länge, wird dafür aber etwas höher gebaut. Der Antrieb stammt nicht mehr aus dem BMW 1er, sondern bedient sich bei der neuen Frontantriebsplattform mit quer eingebauten Motoren.

 

Der Vorteil besteht darin, dass das Platzangebot deutlich wächst und bis zu 1.550 Liter Stauraum zur Verfügung stehen. In der Optik überzeugt das Fahrzeug durch seine knackig kurzen Überhänge und die ebenfalls gestaucht wirkende Motorhaube.

 

Apropos Motorhaube: darunter arbeiten fortan zwei Vierzylinder-Benziner mit 192 und 231 PS sowie ein Zweiliter-Diesel mit einem Leistungsspektrum zwischen 150 und 231 PS. Es ist jedoch geplant, die Dreizylinder aus dem 2er Gran Tourer ebenfalls anzubieten. Mit wenigen Ausnahmen wird stets ein Allradradantrieb geboten.

 

Edler Innenraum

 

Im Innenraum wurde nicht an hochwertigen Materialien gegeizt. Edle Kunststoffe, Klavierlack und Holz stehen für ein hohes Niveau, das durch ein 8,8 Zoll- Display zusätzlich unterstrichen wird. Neben der ständigen Vernetzung des Systems treten auch Assistenzsysteme ihren Dienst an. Automatisches Einparken ist ebenso möglich wie das Fahren mit einem Stauassistenten, der bis Tempo 60 km/h sowohl die Lenkung als auch den automatischen Abstand zum voraus fahrenden Fahrzeug regelt. Zuletzt ist auch ein Head-Up-Display lieferbar.