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Citroën Berlingo: Facelift für den Dauerbrenner

Neue Motoren, neue Frontpartie: der Citroën Berlingo hat das zweite Facelift in der laufenden Modellgeneration erhalten.
Citroën Berlingo

Juni 2015, © autohaus24

Bereits seit mehr als 20 Jahren steht der Citroën Berlingo für Zuverlässigkeit und ein solides Ladevolumen. Die aktuelle zweite Generation hat nun erneut ein Facelift erhalten und präsentiert sich fortan mit neuen Motoren.

 

Der Citroën Berlingo

 

Der Startschuss für den Citroën Berlingo ertönte im Jahr 1996. Seinerzeit wurde das Modell gemeinsam mit dem baugleichen Peugeot Partner sogleich „Van of the Year“ (1997). Zudem betrat der Hersteller mit seinem kastigen Van automobiles Neuland und kombinierte ein Modell aus der Golfklasse mit einer erhöhten Sitzposition.

 

Seit dem Genfer Automobilsalon 2008 ist die zweite Generation im Angebot und präsentiert sich deutlich größer als der Vorgänger. Mit Längen zwischen 4,38 Meter und 4,63 Meter wildert das Modell fast schon in der Mittelklasse. Bislang wurden fast drei Millionen Exemplare verkauft.

 

Dezente optische Überarbeitung

 

Wie es sich für ein Facelift gehört, wurde zunächst einmal die Frontpartie des Vans erneuert. Der Kühlergrill präsentiert sich nun ein gutes Stück breiter und wurde etwas tiefer in die Front integriert. Darüber hinaus lässt sich nun auch optionales LED-Tagfahrlicht ordern.

 

Am Heck fällt die einzeln zu öffnende Scheibe ins Auge, durch die ein Staufach im Dach erreicht wird. Selbstverständlich wurde die praktische Heckklappe mit niedriger Ladekante beibehalten. Das Ladevolumen des Citroën Berlingo liegt bei 675 Litern und lässt sich auf gigantische 3.000 Liter erweitern.

 

Im Innenraum dürfen sich Citroën Berlingo- Fahrer auf ein Sieben-Zoll-Touchdisplay mit Android-Schnittstelle freuen. Weitere neue Extras sind die Rückfahrkamera, der Notbremsassistent, Tempomat, automatisches Fernlicht oder auch eine Anfahrhilfe für den Berg und eine Freisprechfunktion für Telefonate.

 

Neue Motoren

 

Gravierender sind die Änderungen unter der Motorhaube. Sämtliche Aggregate genügen der Euro 6- Norm und arbeiten mit einer Fünfgang-Handschaltung oder – beim kleineren Diesel – einer Sechsgang-Automatik.

 

Das Leistungsspektrum bewegt sich zwischen 98 und 120 PS (Benziner) bzw. 99 und 120 PS bei den Selbstzündern.