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Dacia Duster: Facelift für mehr Attraktivität

Neuer Wabengrill und frische Motoren: Das Dacia Duster Facelift
Neuer Wabengrill und frische Motoren: Das Dacia Duster Facelift

November 2013, © autohaus24

Es gab eine Zeit, da hat der rumänische Hersteller Dacia vor allem mit seiner Schlichtheit und dem günstigen Preis argumentiert. Mit dem neuen Dacia Duster kommen nun auch andere Werte hinzu. Das Facelift kommt 2014 ins Autohaus.

 

Der Dacia Duster

 

Wie es der „staubige“ Name (Duster kommt vom englischen Begriff „dust“ für Staub) bereits andeutet, handelt es sich beim Dacia Duster um ein SUV, das seit 2010 für Furore sorgt. In einer Fahrzeugklasse, in der sonst Prestige an erster Stelle steht, hat die rumänische Renault-Tochter eine neue Herangehensweise versucht und gibt sich bewusst bescheiden. Das wird auch durch den TV-Spot mit dem ehemaligen Fußballstar Mehmet Scholl unterstrichen, in dem von einem „Statussymbol für alle, die kein Statussymbol brauchen“ die Rede ist.

 

Facelift für mehr Wertigkeit

 

Mit dem aktuellen Facelift rückte der Dacia Duster allerdings ein wenig von seinem vormaligen „Billig-Image“ ab. Preislich rangiert man immer noch deutlich unterhalb des Wettbewerbs, doch wurde vor allem im Innenraum einige Verbesserungen eingebaut.

 

Beim ersten Hinsehen zeigen lediglich der nunmehr verchromte Kühlergrill, ein tiefer gezogener Lufteinlass und neue Doppelscheinwerfer, dass eine neue Version auf den Markt kommt. Hinzu kommt ein deutliches Plus in der Serienausstattung, das sich beispielsweise in Seitenairbags und ESP äußert. Des Weiteren ist der neue Dacia Duster erstmals auch mit Tempomat und einem Einparkassistenten zu haben.

 

Damit nicht genug, denn ab sofort ist der Dacia Duster auch mit Automatik-Getriebe und neuen Motoren orderbar und kann sogar auf Flüssiggas umgerüstet werden.

 

Neu gestalteter Innenraum

 

Herzstück des neuen Dacia Duster ist aber der komplett erneuerte Innenraum. Der Hersteller hat hierfür die komplette Mittelkonsole aktualisiert und mit neuen Ablagen versehen. Darüber hinaus verfügt der robuste Rumäne nunmehr über ein Online-Navigationsgerät mit großem Touchscreen.

 

Gewiss setzt man auch in Zukunft auf Hartkunststoff, doch sieht dieser merklich hochwertiger aus als noch beim Vorgängermodell.