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Der neue Audi A7: neuer Diesel lässt aufhorchen

Juli 2014, © autohaus24

Dem Audi A7 wurde ein neuer Dieselmotor spendiert, der sich wahrlich sehen lassen kann. Vor allem dem A7 Sportback 3.0 TDI competition wird jede Menge zugetraut.

 

Der Audi A7

 

Der Audi A7 ist innerhalb der Modellfamilie noch relativ jung. Erst 2010 betrat der Oberklasse-Wagen die automobile Bühne und wurde seinerzeit in München vorgestellt. Entsprechend bezieht sich das jetzige Facelift auch noch auf die erste Modellreihe.

Audi A7 3.0 TDI Sportback competition
Audi A7 3.0 TDI Sportback competition

Vorangegangen war der Audi Sportback Concept, eine Studie, von der zumindest das Cockpit eins zu eins übernommen wurde. Zum ersten Mal in einem Audi kommt ein Head-Up-Display zum Einsatz, das auf Wunsch jedoch auch durch einen 6,5-Zoll-Monitor ersetzt werden kann. Zu Beginn erschien der A7 mit vier Sechszylindern, nach der Einstellung des 2.8 FSI sind insgesamt sieben – zum Teil überarbeitete – Aggregate zu haben.

 

Facelift für das neue Modelljahr

 

Im Rahmen des Facelifts wurden unter anderem die Scheinwerfer schmaler gestaltet. Zudem erhält der Audi A7 einen markanteren und breiteren Kühlergrill und neue Stoßfänger. Ebenfalls leichte Retouschierungen hat das Heck erfahren, was sich beispielsweise an den nun eckigen Blenden für die Endrohre zeigt.


Vorzeigemodell Audi A7 3.0 TDI Sportback competition

 

Besonders erwähnenswert ist der Audi A7 3.0 TDI Sportback competition. Der neue Diesel soll BMW und Co. das Fürchten lehren und vereint die Vorzüge von Sparsamkeit und Leistungsstärke.

 

Die CO2-Emissionen bewegen sich unterhalb der Forderung für die Euro 6-Norm und auch das Prädikat „Clean Diesel“ wurde erreicht. Gegenüber dem Vorgänger wurde der Verbrauch um sage und schreibe 13 Prozent gesenkt. Erzielt wurden die vorbildliche Werte unter anderem durch die Erneuerung des Zylinderkopfes, die Verlegung des Katalysators und ein neues Thermomanagement.

 

Im Resulatat schlagen satte 326 PS zu Buche, die ein maximales Drehmoment von 650 Nm auf die Straße bringen. Beschleunigungswerte von 5,1 Sekunden auf 100 km/h und eine Tieferlegung um zwei Zentimeter versprechen reueloses Fahrvergnügen. Natürlich haben es sich die Ingolstädter nicht nehmen lassen, den Sound mit einem elektronischen Generator noch etwas fetter klingen zu lassen