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Ford C-Max: sparsame Motoren

Nach dem Facelift geht der Ford C-Max mit neuen, sparsameren Motoren ins Rennen.
Ford C-Max

März 2015, © autohaus24

Weiterhin familienfreundlich und noch sparsamer – so ließe sich das Facelift des Ford C-Max in einem kurzen Satz zusammenfassen. Neben neuen Motoren wurde auch das Design gründlich überarbeitet. Und weiß zu gefallen.

 

Der Ford C-Max

 

Der Ford C-Max trug gleich zu Beginn seine Wurzeln im Namen. Beim Debüt im Jahr 2003 wurde der Kombivan noch unter dem Namen Focus C-Max präsentiert und erst 2007 in C-Max umbenannt. Seinerzeit beschritt der Kölner Hersteller neue Wege und ließ den Innenraum – erstmals in der Automobilgeschichte – vom TÜV auf allergiefreie Materialien testen.

 

Die aktuelle, zweite Generation des C-Max erschien dann im Rahmen der IAA 2009. Diejenigen, die noch mehr Platz brauchen, dürfen sich seither über den Grand C-Max mit einer dritten Sitzreihe freuen. Ebenfalls hat Ford (allerdings erst 2011) im C-Max erstmalig ein Plug-In-Hybrid vorgestellt, der neben die Diesel- und Benzin-Motoren tritt.

 

Frisch geliftet

 

Nach rund fünf Jahren auf dem Markt, hat der C-Max nun ein umfangreiches Facelift erhalten. In diesem Fall haben es die Kölner wörtlich genommen und sich vor allem der Front gewidmet. Der Kühlergrill erscheint nun deutlich größer, die Scheinwerfer dafür schnittiger und schmaler. Mit diesem Schritt passt sich auch der Van den anderen Modellen und deren Formgebung an.

 

Im Innenraum wurde kräftig ausgemistet. Das Bedienkonzept aus dem Focus sorgt dafür, dass deutlich weniger Schalter und Knöpfe verstanden und bedient werden müssen. Auf Extras müssen Interessenten jedoch nicht verzichten und so lassen sich beispielsweise ein Multimediasystem mit acht Zoll Touchscreen, ein Tempomat oder auch eine Rückfahrkamera einbauen. Apropos Assistenzsysteme: auch Active City Stop und ein vollautomatischer Parkassistent sind neuerdings im Programm.

 

Der Clou ist die bewegungsgesteuerte Heckklappe, die sich mit den Füßen steuern lässt.

 

Sparsame Motoren

 

Das Herzstück des Facelifts stellen aber sicherlich die Motoren dar. Unter der Haube arbeiten fortan zwei Diesel mit 1,5 bzw. zwei Litern Hubraum und einem Leistungsspektrum zwischen 95 und 170 PS. Benziner sind mit einem Liter, 1,5 oder 1,6 Litern zu haben und bringen zwischen 85 und 182 PS auf den Asphalt.

 

Dass die Aggregate allesamt sparsamer ausfallen, versteht sich in diesem Kontext von selbst.