News

Ford Fiesta Facelift: farbenfroher Klassiker

Erfrischendes Facelift: der Ford Fiesta präsentiert sich in neuen Lackierungen und erfreut zudem durch einige erweiterte Ausstattungsmöglichkeiten
Ford Fiesta

Mai 2015, © autohaus24

Wer sagt, dass ein Facelift immer spektakulär ausfallen muss? Im Fall des Dauerbrenners Ford Fiesta hat der Hersteller eher auf die Feinheiten geachtet und verpasst dem Kleinwagen eine Reihe neuer Lackierungen. Dazu wird auch bei den Motoren und in der Ausstattung Neues geboten.

 

Sieben Generationen Ford Fiesta

 

Knapp 40 Jahre auf der Straße, mehr als 15 Millionen verkaufte Exemplare: der Ford Fiesta ist wahrlich ein Klassiker. Sein Debüt feierte der Kleinwagen im Jahr 1976 und wird seit 2008 in der siebten Generation angeboten. Neben Triumphen im Motorsport ist es dem Fahrzeug immer wieder gelungen, durch Solidität und eine beeindruckende Ausstattung zu punkten. Hinzu kamen und kommen ein niedriger Verbrauch und innovative Technologien.

 

Erneutes Facelift

 

Nachdem die aktuelle Generation bereits 2012 mit einem umfangreichen Facelift bedacht wurde, begnügt sich der Hersteller nun mit einigen kleineren Retuschen. Es ist davon auszugehen, dass es sich um das letzte Facelift vor der Präsentation der achten Generation handelt.

 

Neu hinzugekommen sind beispielsweise — je nach gewählter Ausstattungslinie — die serienmäßige Bestückung mit Scheinwerfern im Projektionslinsen-Design mit LED-Tagfahrlicht und das Lederlenkrad sowie der Handbremsgriff in Leder-Ausführung. Ebenfalls lässt sich der Ford Fiesta fortan mit edlen 16 Zöllern im Zehn-Speichen-Look und einem erweiterten Audiosystem ordern. Hierzu zählt dann auch Ford SYNC inklusive AppLink.

 

Der Innnenraum wird wiederum durch farbige abgesetzte Nähte und neue Stoffpolsterungen aufgefrischt.

 

Neue Motoren

 

Bei den Motoren geht Ford mit der Zeit und sorgt dafür, dass sämtliche Aggregate der Euro 6- Norm entsprechen. Komplett neu ist dabei der 1,5-Liter-TDCi mit 95 PS, der den bisherigen 1,6 Liter-Selbstzünder ersetzt. Des Weiteren lassen sich fortan mehr Motoren in den jeweiligen Ausstattungslinien nutzen bzw. die vorherige Exklusivität, beispielsweise des 1,0-Liter-Dreizylinder-EcoBoost-Benziners, wird aufgehoben.

 

Zuguterletzt macht der Fiesta dank der neuen Lackierungen auch dem Namen „Facelift“ alle Ehre. Wer möchte, kann das Gesicht des Kleinwagens in den Metallic-Farben Candy-Rot, Magnetic-Grau und Urban-Beige gestalten und damit neue Akzente setzen.