News

VW Golf Sportsvan: Auf dem Hochsitz

Februar 2014, © autohaus24

Dass man im VW Golf Sportsvan etwas höher sitzt, ist nur eines der Markenzeichen dieser Variante. Hinzu kommen eine umfassende Ausstattung und ein ansprechendes Design.

 

Vorläufer des VW Golf Sportsvan

Dieser Pfeil soll eine neue Zielgruppe treffen: Der Golf Sportsvan.
Golf Sportsvan

Die Namensgebung des Golf Sportsvan mag neu sein, das Konzept ist jedoch hinlänglich bekannt. So handelt es sich bei dem kompakten Van um den Nachfolger des Golf Plus, der seit 2004 eine zusätzliche Auswahlmöglichkeit darstellte.

 

Die Plattform basierte auf dem regulären Golf, wobei die Karosserie neu entwickelt und die Höhe gehoben wurde. Entsprechend handelt es sich um einen leicht vergrößerten VW Golf, der vor allem bei älteren Menschen und Familien gut ankam.

 

Der neue Golf Sportsvan

 

Der neue Golf Sportsvan basiert – wie der Golf VII – auf dem modularen Querbaukasten des Wolfsburger Konzerns. Erstmals präsentiert wurde offizielle Nachfolger des Golf Plus im Rahmen der IAA 2013 in Frankfurt.

 

Die Namensgebung zeigt an, dass man fortan auch ein jüngeres Publikum ansprechen möchte. Zu verstaubt war zuletzt das Image des Golf Plus, sodass der Sportsvan einer Frischzellenkur gleicht. In punkto Design wurde nachgeschärft und in der Länge ist der Golf Sportsvan um 14 Zentimer gewachsen. Mit 4,34 Meter rangiert der Kompakte zwischen der klassischen Fließheck-Variante und dem VW Golf Variant. Ebenfalls gewachsen sind die Höhe, der Radstand und natürlich auch das Platzangebot im Fond.

 

Geblieben ist natürlich die erhöhte Sitzposition, die als Markenzeichen des Golf Sportsvan gelten kann. Zwischen sechs und acht Zentimetern an zusätzlicher Übersicht, werden gegenüber dem Basis-Golf gewonnen.

 

Ausstattung

Ab Mai steht der schicke Van bei den Händlern.
VW Golf Sportsvan Seitenansicht

In punkto VW Golf Ausstattungsvarianten liefert auch der Golf Sportsvan die vom Golf gewohnte Vielfalt. Zu den Highlights gehören beispielsweise das Navigationssystem „Discover Pro“ mit seinem Acht-Zoll-Display, das etwas weiter oben platziert ist, als beim regulären Golf. Eine Besonderheit sind der Totwinkelwarner, der mit einem Ausparkassistenten kombiniert wurde und bei drohender Gefahr automatisch eine Notbremsung einleitet.

 

Wer auf den hinteren Sitzen Platz nimmt, darf sich auf Klapptische freuen und das Beladen erfolgt über eine niedrig gelegte Ladekante. Bis zu 1.512 Liter sind hier möglich, sofern die Rücksitze umgeklappt werden.

 

Zuletzt ein Wort zur Motorenpalette, die der des Golf gleicht. Alle Aggregate genügen der Euro-6-Norm und sind deutlich sparsamer als noch beim Vorgänger.

 

Marktstart in den VW Konfiguratoren ist im Mai 2014.