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Jaguar XF: Vorstoß in der Oberklasse

Ein Hauch von James Bond: der neue Jaguar XF feiert am 24.03. eine spektakuläre Premiere in London.
Jaguar XF

März 2015, © autohaus24

Ein Quantum Nervenkitzel. So ließe sich angesichts der geplanten Premiere des neuen Jaguar XF ein bekannter James Bond- Titel variieren. Wann sonst balanciert ein Auto schon auf zwei Drahtseilen über der Themse?


Der Jaguar XF

 

Als Nachfolger des S-Type kam der Jaguar XF erstmals 2008 auf den Markt. In optischer Hinsicht wurde gleich zu Beginn auf Verwandtschaft zum XJ gesetzt und mit dem Retrocharme vergangener Zeiten aufgeräumt. So sprang bereits ein red dot design award für die gelungene Gestaltung heraus, der gleich 2008 verliehen wurde.

 

2011 erhielt der XF sein erstes Facelift, das vor allem in optischen Überarbeitungen bestand, 2012 folgte dann ein Kombi unter der Bezeichnung Sportbrake.

 

Die zweite Generation

 

Die zweite Generation des XF wird am 24. März erst einmal quer durch London fahren, um dann im Canary Wharf die Themse zu überqueren. Ein Stuntman klemmt sich hinter das Steuer, wenn das Oberklasse-Modell auf lediglich zwei Stahlseilen den Fluss überquert.

 

Ernst wird es dann erstmals im Rahmen der New York Auto Show, wo die Wildkatze erstmals aus der Nähe bewundert werden kann. Technische Details verrät Jaguar bis dahin keine.

 

Erneut Leichtbauweise

 

Nichtsdestotrotz ist bereit jetzt bekannt, dass der Jaguar XF erneut in Leichtbauweise hergestellt wird. Das Konzept, dass sich bereits in der ersten Generation und auch beim kleineren XE bewährt hat, wird demnach konsequent weiterverfolgt. Als Werkstoff wird vor allem auf Aluminium gesetzt.

 

Ebenfalls ist von einem agilen Fahrwerk die Rede. Dass unter anderem die bewährten Aggregate aus dem XE eingesetzt werden, gilt als wahrscheinlich. Vielleicht setzt Jaguar dazu auch auch die neuen Ingenium-Motoren als Vierzylinder sowie den Achtzylinder des F-Type.

 

Im Innenraum wird nicht an edlem Holz, Leder und Aluminium gespart. Natürlich arbeitet auch der XF mit dem InControl-Touch-System für Infotainment. Glaubt man ersten Fotos, so könnte das Display dieses Mal noch etwas größer als die ursprünglichen acht Zoll ausfallen.

 

Mehr Details werden dann spätestens in New York verraten.