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Mercedes-Benz A 250 Sport: der GTI-Konkurrent

Der GTI-Jäger aus dem Hause Mercedes: Der A 250 Sport.
Der GTI-Jäger aus dem Hause Mercedes: Der A 250 Sport.

Oktober 2013, © autohaus24

Wann immer im Automobilbereich die Schlagwörter „sportlich“ und „kompakt“ fallen, denkt man an den VW Golf GTI. Mercedes-Benz schickt nun mit dem A 250 Sport einen interessanten Konkurrenten ins Rennen.

 

Der Mercedes-Benz A 250 Sport

 

Wie es der Name bereits sagt, ist auch der Mercedes-Benz A 250 Sport ein Teil der A-Klasse. Um dem „Sport“ im Namen gerecht zu werden, haben die Schwaben unter anderem das Automatikgetriebe neu ausgerichtet und die Abstimmung zwischen dem Motor und dem Gaspedal schärfer gemacht. Darüber hinaus wurde am ESP geschraubt und dank der Doppelrohr-Auspuffanlage macht sich die Sportlichkeit auch akustisch bemerkbar. Zuletzt darf natürlich auch die Feinjustierung des Fahrwerks nicht fehlen, für die in diesem Fall der Werkstuner AMG verantwortlich zeichnet.

 

In optischer Hinsicht wird der sportive Eindruck weiter bemüht. Wie sonst ließen sich knallrote Zierelemente an Front und Heck, der Diamantgrill mit dem großen Mercedes-Stern und die leichtmetallischen 18-Zöller erklären?

 

Sportlich auch im Innenraum

Außen wie innen: Der Mercedes A 250 Sport setzt Akzente.
Außen wie innen: Der Mercedes A 250 Sport setzt Akzente.

Auch im Innenraum spürt man den Sportsgeist. Drei-Punkt-Gurte, rot abgesetzte Ziernähte, Sportsitze, Sportpedale – der Mercedes-Benz A 250 Sport klotzt anstatt zu kleckern. Dass hierfür auch Abstriche in Kauf genommen werden, zeigt das geringe Platzangebot und auch der Stauraum hätte etwas großzügiger ausfallen können. Dafür werden unzählige Assistenzsysteme angeboten und auch die Vernetzung mit dem Internet ist problemlos möglich.

 

Mit Fahrspaßgarantie

 

Wer beim Mercedes-Benz A 250 Sport auf den Verbrauch schaut, sollte sich besser für ein anderes Modell entscheiden. In diesem Bereich rangiert der schwäbische Sportwagen auf Augenhöhe mit dem VW Golf GTI. Als kleine Gegenleistung braucht der Bolide gerade einmal 6,6 Sekunden, um auf 100 km/h zu sprinten und bringt es am Ende auf standesgemäße 240 km/h.

 

Selbstverständlich lässt sich der A 250 Sport nicht nur sportlich, sondern auch im Eco-Modus fahren. Wer sich hierfür entscheidet, verzichtet aber auch auf die automatische Zwischengasfunktion beim Herunterschalten. Leider wird der kleine Mercedes nur mit einem Vorderradantrieb und nicht auch in einer Allradversion angeboten, die ggf. noch mehr Fahrspaß ermöglichen würde.