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Mercedes-Benz B-Klasse: Facelift mit neuen Funktionen

Die B-Klasse von Mercedes-Benz erhält für das Modelljahr 2015 ein umfassendes Facelift
B-Klasse von Mercedes-Benz

September 2014, © autohaus24

Die B-Klasse von Mercedes-Benz ist ein echter Alleskönner. Auf der einen Seite überzeugt der Kompaktvan durch ein üppiges Platzangebot, andererseits kommen aber auch Sportlichkeit und Komfort nicht zu kurz. Für 2015 hat der schwäbische Hersteller jede Menge Neuerungen angekündigt.

 

Die Mercedes-Benz B-Klasse

 

Bei der B-Klasse handelt es sich um ein relativ junges Modell. Erst 2005 besetzte Mercedes-Benz den Markt für Kompaktvans und erreichte schon bald einen Marktanteil von 24 Prozent und damit die Pole Position in dem Segment. In der ersten Generation wurde nach dem so genannten Sandwich-Konzept gebaut, was jedoch mittlerweile eingestellt wurde.

 

Seit 2011 befindet sich die B-Klasse in der zweiten Generation, die sich vor allem im Innenraum deutlich vom Vorgänger abhebt. Kennzeichnend ist die große Zahl an Assistenzsysteme und die Fülle an Sonderausstattungen und Paketen.

 

Facelift für 2015

 

Auch wenn die B-Klasse – anders als die C-Klasse – nicht zu den meistverkauften Autos 2014 gehört, präsentiert Mercedes-Benz im Rahmen des Pariser Autosalons im Oktober sein Facelift für die B-Klasse. Der Name ist in diesem Fall Programm, denn die Front wurde mit neuen Stoßfängern und einer überarbeiteten Verkleidung für den Kühler versehen. Neu sind die beiden Lamellen und das integrierte Tagfahrlicht. Im hinteren Bereich findet sich ebenfalls ein neuer Stoßfänger, eine Zierleiste aus Chrom und eine Verkleidung, die für ein schlankeres Erscheinungsbild sorgen soll.

 

Fokus auf der Innenausstattung

 

Der Schwerpunkt liegt allerdings eindeutig auf der Ausstattung des Autos. Zu nennen sind beispielsweise die LED High-Performance Scheinwerfer oder auch das acht Zoll große Display. Hier lässt sich die Innenbeleuchtung gleich in zwölf verschiedenen Farben aussuchen – je nach Laune.

 

Bei den Assistenzsystemen ist der Collision Prevention Assist Plus zu erwähnen, der autonome Teilbremsungen vornimmt oder auch der Attention Assistent, der das Aufmerksamkeitsniveau des Fahrers durch eine Grafik wiedergibt. Natürlich wurde auch an das Mercedes-typische „connect me“- Modul gedacht.

 

Unter der Motorhaube arbeiten fortan vier Diesel und Benziner sowie eine Variante als Natural Gas Drive. Ab Ende des Jahres wird dann auch noch eine Variante als Elektroauto die Produktpalette ergänzen.

 

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