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Neuer Ford Galaxy: ganz schön praktisch

Deutlich flexibler und hochwertiger: die dritte Generation des Ford Galaxy weiß zu überzeugen
Ford Galaxy

Mai 2015, © autohaus24

Gerade erst wurde der neue Ford S-Max präsentiert, nun ist auch der „große Bruder“ an der Reihe. Die Rede ist natürlich vom Ford Galaxy, der in seine nunmehr dritte Modellgeneration geht.

 

Der Ford Galaxy

 

1995 ertönte der Startschuss für den Ford Galaxy, der in den ersten Jahren noch baugleich mit dem VW Sharan und dem Seat Alhambra war. Aufgrund des großen Erfolgs der Van-Klasse, entschied sich Ford bald für eine Eigenproduktion und setzte diese in der zweiten Generation konsequent um. Bereits zuvor hatte sich der Galaxy in Facelifts dem New-Edge-Design angeglichen.

 

Generation zwei erschien parallel zum S-Max auf derselben Plattform. 2006 markierte das Debüt des Vans auch die Premiere des Kinetic Designs, zudem wurde das Fahrzeug gegenüber dem Vorgänger um stolze 18 Zentimeter verlängert.

 

Neue Optik

 

In der nun präsentierten Generation erinnert der Kühlergrill an einen Aston Martin. Gemeinsam mit schmal gezeichneten Scheinwerfern und einer erhöhten Fensterlinie soll Wertigkeit zum Ausdruck gebracht werden. Das gelingt dann vor allem im Innenraum, wo Details wie eine elektrische Heckklappe, Multikontursitze mit Massagefunktion oder auch ein Panorama-Glasdach warten.

 

Ein eher verstecktes „Feature“ liegt in der Hinterachse mit Integrallenker und der geschwindigkeitsabhängigen Adaptiv-Lenkung. Fahrer dürfen sich zudem auf einen Parkassistenten freuen, der automatisch quer oder auch längs einparkt. Zuletzt befindet sich auch SYNC 2 an Bord.

 

Mehr Flexibilität

 

Kennzeichnend für die neue Generation des Ford Galaxy ist dessen hoher praktischer Nutzen. Ein Knopfdruck genügt, um die Sitze in der dritten Reihe im Boden verschwinden zu lassen. Dank „Easy Entry“ lassen sich diese – sofern benötigt – aber problemlos erreichen.

 

Gefahren wird fortan mit dem Allradantrieb iAWD. Dieser ist in der Lage, die Traktion der Räder in Intervallen von 16 Millisekunden zu überprüfen. Allrad wird nur dann eingeschaltet, wenn beispielsweise Untersteuerung vorliegt, sodass der Galaxy an dieser Stelle Sprit spart.

 

Bemerkenswert an dem neuen Van-Modell ist die Anhängerlast von zwei Tonnen, die mit Motoren zwischen 150 und 240 PS problemlos bewältigt wird. Zuletzt das Modell durch Assistenten wie das Pre-Collision-Assist-System, eine Verkehrsschild-Erkennung oder auch einen intelligenten Tempomaten.