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Nissan Qashqai: die neue Modellgeneration

Der neue Nissan Qashqai kommt im Frühjahr 2014 zu den Händlern.
Der neue Nissan Qashqai kommt im Frühjahr 2014 zu den Händlern.

November 2013, © autohaus24

Was im Rahmen des Genfer Automobilsalons noch als Studie namens „Hi-Cross“ daherkam, wird nun zum neuen Nissan Qashqai. Die zweite Generation des Nissan-SUV debütiert auf der Tokyo Motor Show. Im Frühjahr 2014 rollt das neue Modell in die Nissan-Konfiguratoren und in die Autohäuser.

 

Der Nissan Qashqai

 

Seit 2006 wird der Nissan Qashqai nun schon angeboten und sorgte gleich für Furore. Seinerzeit entschied sich der japanische Hersteller mit dem Qashqai erstmals für das neue Nissan Design Center Europe und ließ das Fahrzeug zudem auch in Europa herstellen. Das Crossover-SUV erzielte mit 37 von 40 möglichen Punkten das beste Ergebnis, das jemals im Bereich Insassenschutz beim Euro-NCAP-Crashtest erreicht wurde. Zudem erweisen sich auch die Verkaufszahlen als überaus solide.

 

Die zweite Generation

 

Im Rahmen der diesjährigen Tokyo Motor Show debütiert die zweite Generation des Qashqai. Dem Hersteller ist dabei gelungen, noch einmal den Preis zu senken und gleichzeitig mit einem dynamischeren, wenn auch wenig veränderten Äußeren aufzuwarten. Ein Wachstum von 49 Millimetern in der Länge und 20 Millimetern in der Breite steht 15 Millimetern weniger Höhe gegenüber. Nichtsdestotrotz wurde die beliebte erhöhte Sitzposition beibehalten. Gewachsen ist auch der Stauraum, der nun bei 439 Litern liegt und einen doppelten Laderaumboden beinhaltet.

 

In optischer Hinsicht präsentiert sich der neue Qashqai mit einer abweichenden Front, zu der neben dem LED-Tagfahrlicht auch Voll-LED-Scheinwerfer gehören. Nissan setzt in der zweiten Generation des Qashqai erstmals auf die neue modulare CMF (Common Module Family)-Plattform, die gemeinsam mit Renault entwickelt wurde.

 

Mehr Sicherheit, mehr Ausstattung

 

Wenngleich das kompakte SUV bereits in der ersten Generation besonders sicher ausfiel, legt der Hersteller in diesem Bereich noch einmal nach. Zu erwähnen ist das so genannten Safety-Shield-Paket, in dem der Notbremsassistent, ein Müdigkeitswarner sowie eine automatische Erkennung der Verkehrszeichen, ein Spurhalte-Assistent, ein Toter-Winkel-Assistent sowie der Bewegungsmelder und das adaptive Fernlicht enthalten sind. Dass beim Einparken optional Hilfe geleistet wird, versteht sich in diesem Kontext von selbst.

 

Ebenfalls erfreulich ist das Infotainment-System, das sich auch mit dem Internet verbinden lässt und über einen Touchscreen bedient wird. Zuguterletzt sind die neuen, hochwertigeren Materialien zu nennen, die den Innenraum noch etwas „wohnlicher“ machen.