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Range Rover Evoque: Bestseller erhält Facelift zum neuen Modelljahr

Januar 2016, © autohaus24

Zwar heißt es gemeinhin, es komme nicht nur auf das Aussehen an. Dennoch kann man mit gutem Aussehen schwer begeistern, wie der Range Rover Evoque seit seiner Vorstellung 2011 eindrücklich unter Beweis gestellt hat. Die äußere Hülle und das schicke Design waren seither für die meisten Kunden der Grund, sich den kultivierten Jungdynamiker zuzulegen.

Range Rover Evoque: Land Rover unterzieht seinen Bestseller einer Modellpflege.
Range Rover Evoque

Überdies hat die attraktive Hülle den Range Rover Evoque zum Verkaufsschlager des britischen Autobauers gemacht. Nie zuvor konnte Land Rover innerhalb kürzester Zeit so viele Exemplare an den Mann bringen: In vier Jahren wechselten rund 450.000 Wagen den Besitzer. Das angebliche Strohfeuer avancierte zum Dauerbrenner. Damit der Erfolg dem Unternehmen auch künftig beschieden bleibt, wurde der Range Rover Evoque zum Modelljahr 2016 einem Facelift unterzogen.

 

Erster Eindruck: Range Rover Evoque bleibt schick, jung und dynamisch

 

Mit neuem Assistenzpaket, neuen Dieselmotoren und leicht geschärftem Design hat Land Rover seinen Bestseller zum Modelljahr 2016 aufgefrischt. Der erste Eindruck ist: Das Facelift des Range Rover Evoque beinhaltet nur kleinere Änderungen. Vor allem den Kühlergrill und die Stoßfänger nahm sich der Hersteller im Rahmen der Modellpflege vor. Zwar kommt der Kompakt-SUV noch immer selbstbewusst daher, wirkt nun aber etwas bescheidener. Des Weiteren leuchtet der Evoque als erstes Land-Rover-Modell mit Voll-LED-Scheinwerfern in die Nacht. Insgesamt lässt sich festhalten: Auch nach vier Jahren Bauzeit und der Modellpflege wirkt das Karosseriedesign des Evoque äußerst attraktiv.

 

Komfortabel und agil – Facelift des Range Rover Evoque überzeugt

 

Die neue Generation der Dieselmotoren, die Autofans bereits aus dem neuen Jaguar XE bekannt sein dürfte, ist die wohl wichtigste Hardware-Neuerung des Evoque. Der vom Hause Jaguar Land Rover eigenständig entwickelte Ingenium-Diesel löst den bisherigen Peugeot-basierten 2,2-Liter-Motor ab. Das überarbeitete Fahrwerk überzeugt ebenfalls auf der ganzen Linie und geht agil um die Ecken. Dank der variablen MagneRide-Stoßdämpfer kommen Fahrspaß und Komfort selbst auf unwegsamen und kurvigen Straßen nicht zu kurz. Unterstützt wird das gute Fahrverhalten durch die eingestellte Lenkung, die die Gratwanderung zwischen Nervosität und Direktheit bravourös meistert. Auch die Palette an Assistenzsystemen wurde im neuen Range Rover Evoque deutlich erweitert: Mit sanftem aktivem Lenkeingriff, Spurwechselwarnung mit Vibration, Müdigkeitserkennung und automatischem Notbremsassistent schafft Land Rover den Anschluss an die deutsche Konkurrenz. Nachgerüstet hat der britische Autobauer auch in puncto Konnektivität und Infotainment. Das InControl-Touch-System, das in unterschiedlichen Ausbaustufen erhältlich ist, bietet volle Smartphone-Integration, WLAN für bis zu acht Endgeräte sowie Verkehrsinformationen in Echtzeit inklusive Umleitungsempfehlungen und Stauprognosen.