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Renault Espace 2015: die neue Schnittigkeit

Juli 2014, © autohaus24

Nur, wer sich ändert, bleibt sich treu. – dieses Zitat des Liedermachers Wolf Biermann passt perfekt auf den neuen Renault Espace. Nach 30 erfolgreichen Jahren soll nun die Form komplett überarbeitet werden.

 

Erfolgsmodell Renault Espace

 

Der Renault Espace gilt mancherorts als Inbegriff eines Vans bzw. einer Großraumlimousine. Bereits 1984 debütierte das Modell und war ursprünglich als neuer Talbot-Matra Rancho geplant. Aufgrund der Übernahme der Marke wurde dann aber ein echter Renault daraus.

 

Bereits zu Beginn entstanden Diskussionen über die Chancen eines solchen Automobils. Sieben Sitze waren bis dahin kaum vorgekommen, sollten sich aber vor allem für Familien als Erfolgsrezept erweisen. Bereits in der ersten Generation gelangen den Monteuren einige „Kunststücke“. Zu nennen ist beispielsweise das geringe Gewicht, das durch eine besondere Form des Karosseriebaus erreicht wurde.

Renault Espace
Renault Espace

Allein die erste Generation verkaufte sich mehr als 191.000-fach, Generation zwei (1991 bis 1996) brachte es bereits auf gute 316.000 Modelle und in der dritten Generation (1996 bis 2002) wurde dieser Wert noch einmal gesteigert. Aktuell läuft und läuft der Espace in der vierten Generation, die auch schon drei Facelifts durchlebt hat – auch ist die Popularität bei allen an Autokauf Interessierten ungebrochen.


Studie Initiale als Vorbild?

 

Im Rahmen der IAA 2013 wurde eine Studie namens Initiale vorgestellt, die gemeinhin als neuer Renault Espace gilt. Kennzeichnend ist dabei der Abschied von der bewährten Kastenform. Renault präsentiert mit dem neuen Espace vielmehr eine Mischung aus Van und SUV und bewegt sich zudem deutlich in Richtung Oberklasse.

 

Die Länge von 4,85 Meter geht über die bisherigen Modelle hinaus und die Aerodynamik wurde in vielen Bereichen verbessert.

 

Premiere auf dem Autosalon Paris

 

Auf dem bevorstehenden Autosalon Paris soll es soweit sein. Der Espace 2015 wird sicherlich eines der Highlights und gegen den S-Max von Ford bestehen. Die Orientierung am Kölner Topseller zeigt sich auch an der flacheren und breiteren Gestaltung des Franzosen-Vans.

 

In punkto Ausstattung werden fortan ein Head-Up-Display und ein großer Touchscreen geboten.Darüber hinaus setzt der Hersteller auf einen umweltfreundlichen Hybridantrieb. Das Platzangebot soll selbstverständlich erhalten bleiben.

 

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