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Skoda Fabia Kombi: ganz schön praktisch

Der neue Skoda Fabia Combi überzeugt vor allem durch sein Platzangebot und die praktischen Details.
Skoda Fabia Combi

Januar 2015, © autohaus24

Schluss mit lustig! So ließe sich die Präsentation des neuen Skoda Fabia Kombi beschreiben, denn vom Lifestyle-Appeal des Fünftürers ist der Kleinwagen weit entfernt. Dafür dürfen sich Interessenten auf ein üppiges Platzangebot freuen.

 

Erfolgsmodell Skoda Fabia Kombi

 

Bereits in der ersten Generation war der Skoda Fabia ein Erfolgsmodell. Wie sonst ließe sich erklären, dass der Kleinwagen sowohl im Jahr 2000 als auch 2008 zum „beliebtesten Importwagen“ in den neuen Bundesländern gewählt wurde.

 

Die ersten beiden Generationen des Fabia erschienen zwischen 1999 und 2014. Das Modell beerbte den Felicia und rief seinerzeit die PQ24-Plattform von Volkswagen ins Leben, die auch vom Polo IV und dem Seat Ibiza genutzt wurde.

 

Mit der zweiten Generation wurde dann auch ein Kombi präsentiert, zudem erschien der Skoda Fabia erstmals mit Geländewagen-Elementen als „Scout“.

 

Der Skoda Fabia Kombi – in der 3. Generation

 

Seit Ende 2014 fährt der Kleinwagen in der dritten Generation. Gegenüber dem Vorgänger wurde mit 3,99 Metern Länge ein Zentimeter eingebüßt. Dafür ist das Modell um satte neun Zentimeter breiter und misst nun 1,73 Meter. Bereits als Fünftürer wird ein Stauraum von bis zu 330 Litern – bei umgeklappter Rückbank 1.150 Liter – geboten.

 

Unter der Motorhaube arbeitet der Skoda Fabia Kombi mit verschiedenen Benzinern zwischen einem und 1,2 Liter sowie einem Dieselmotor mit 1,4 Litern.

 

Der neue Fabia Kombi – ein Kleiner ganz groß

 

Gegenüber dem Fünftürer zeigt sich der Skoda Fabia Kombi deutlich weniger bunt. Die Zweifarben Lackierung ist nicht erhältlich, dafür dürfen sich Käufer auf 4,26 Meter Länge freuen. Das reicht aus, um allein den Kofferraum auf 530 Liter zu bringen und die maximale Ladefläche sogar 1.395 Liter betragen zu lassen.

 

Bedenkt man, dass im Kleinwagen-Segment nur sehr wenige Kombis unterwegs sind, so dürfte der Skoda Fabia gegenüber dem Seat Ibiza oder dem Renault Clio durchaus punkten. Das Design ist ohne Schnörkel, die Inneneinrichtung hochwertig und fast VW Golf-like.

 

Zu den Extras zählen unter anderem ein Panoramadach, ein Zugangssystem ohne Schlüssel oder auch ein gedoppelter Ladeboden und ein Taschenhalter, der sich verschieben lässt.

 

Ebenfalls mit an Bord ist ein Infotainment-System inklusive eines großen Touchscreens, das sich problemlos mit dem Smartphone verbinden lässt. Auf diese Weise ist natürlich auch die Navigations-Funktion des Smartphones nutzbar, was gegenüber dem Werksnavi deutlich Geld spart.