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Skoda Octavia RS: sportlich, sportlich

September 2013, © autohaus24

Es ist vermutlich schwerlich möglich, über den Skoda Octavia RS zu schreiben, ohne dabei den VW Golf GTI zu erwähnen. Zu eng ist die Verwandtschaft zwischen den beiden Konzerngeschwistern.

 

Der Skoda Octavia RS

 

 

Der Skoda Octavia RS als Limousine oder Kombi.
Der Skoda Octavia RS als Limousine oder Kombi.

Der Skoda Octavia RS stellt die sportliche Variante des gleichnamigen Mittelklasse-Modells dar und befindet sich seit 2013 in der dritten Modellgeneration. Die Basis für den Skoda Octavia RS stellt der modale Querbaukasten (MQB) der Volkswagen AG dar, auf der auch der VW Golf und der Audi A3 aufsetzen.

 

Nachdem die Stufenheck-Limousine und der Kombi bereits im Februar auf den Markt kamen, haben sich die Tschechen mit dem Skoda Octavia RS etwas länger Zeit gelassen. Seit Juli 2013 ist die Topmotorisierung zu haben und heizt gehörig ein.

 

Motor aus dem Golf GTI

 

Motorseitig teilt sich der Skoda Octavia RS dasselbe Aggregat mit dem Golf GTI. Daraus Vergleiche zu ziehen, wäre jedoch voreilig, da der Skoda mit 4,69 Metern bereits der Mittelklasse zuzurechnen ist.

 

 

Zwei Endrohne und markanter Diffusor: Der Skoda Octavia RS Kombi.
Zwei Endrohne und markanter Diffusor: Der Skoda Octavia RS Kombi.

Entsprechend ist der Skoda Octavia RS nicht nur ungemein spurtschnell, sondern erweist sich auch als regelrechter Lademeister. 590 Liter stehen mindestens zur Verfügung und wer die Rückbank umklappt, darf sich auf großzügige 1.580 Liter Fassungsvermögen freuen. Wer sich für den Skoda Octavia RS als Kombi entscheidet, kann sogar bis zu 1.740 Liter in höchster Geschwindigkeit abtransportieren. Bei der Spitzengeschwindigkeit kitzelt des Modell sogar die 250 km/h- Marke, die nur haarscharf verfehlt wird.

 

Umfassende Ausstattung

 

 

Sportlich und dezent: Die Skoda Octavia RS Limousine
Sportlich und dezent: Die Skoda Octavia RS Limousine

Auch in der Ausstattung erweist sich der Skoda Octavia RS als sportlich. Zu nennen sind beispielsweise die angepassten Stoßfänger, die im hinteren Bereich mit einem Diffusor versehen wurden. Ebenfalls verfügt der Octavia RS über Seitenschweller und Leichtmetallräder im 18-Zoll-Format.

 

Im Innenraum sitzt man auf Ledersportsitzen, auf Wunsch mit roten Kontrastnähten. Zu den Extras gehören dann Abstandsregeltempomat, Fernlichtassistent und Verkehrszeichenerkennung aber auch Sicherheitsfeatures wie der Notbremsasssitent, eine Müdigkeitserkennung und ein Spurhaltesystem. Beim Euro-NCAP-Crashtest konnte der Skoda Octavia RS bereits fünf von fünf möglichen Sternen ergattern.

 

Wer möchte, kann den Flitzer im Normal-, im Eco- oder im Sportmodus fahren. Letztere ermöglicht auch eine Abschaltung der Antriebsschlupfregelung und eine Reduzierung des ESP. Fahrspaß lässt sich so – zumindest auf der Rennstrecke – garantieren.

 

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