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Skoda Yeti 2013: Frisch gemacht

Der neue Skoda Yeti in der eleganten City-Version.
Der neue Skoda Yeti in der eleganten City-Version.

August 2013, © autohaus24

Schon jetzt ist der Skoda Yeti ein echtes Erfolgsmodell. Mit dem Yeti 2013, der im Rahmen der bevorstehenden IAA präsentiert wird, soll die Konkurrenz noch mehr „geärgert“ werden.

 

Geschichte des Yeti

 

In der (noch) aktuellen ersten Modellgeneration, fuhr der Yeti erstmals im Rahmen des Genfer Automobilsalons 2009 in die Herzen der SUV-Fans. Bereits seinerzeit bediente sich die tschechische VW-Tochter sowohl beim Skoda Superb als auch beim Roomster und dem Skoda Octavia und kombinierte zahlreiche gute Eigenschaften zu einem attraktiven Geländewagen.

 

Herausragend waren die Testergebnisse und auch in punkto Sicherheit standen am Ende fünf von fünf möglichen Sternen beim Euro-NCAP-Crashtest.

 

Der Yeti 2013

 

Mit dem Yeti 2013 strickt der Hersteller weiter an seiner Erfolgsgeschichte. Es ließe sich dabei trefflich streiten, ob bereits ein Generationswechsel oder doch „nur“ ein Yeti Facelift vorliegt. Tatsache ist, dass das Skoda SUV fortan deutlich geschärfter daherkommt und die Linienführung modernisiert wurde. Das zeigt sich beispielsweise bei den Scheinwerfern, die nun eckig und auf Wunsch in Xenon-Ausführung zu haben sind. Am Heck des Yeti 2013 wurden die Heckklappe und LED-Rückleuchten eingebracht und in punkto Ausstattung überzeugt der Skoda Yeti 2013 fortan mit einem Einparkassistenten inklusive Rückfahrkamera, einem Zugangsystem ohne Schlüssel und dem so genannten Varioflex-System. Letzteres ermöglicht das Umklappen oder gleich den Ausbau von drei Einzelsitzen, sodass ein Stauraum von bis zu 1.760 Litern entsteht.

 

Ebenfalls neu beim Yeti 2013 sind die Motoren. Vier Skoda Diesel stehen drei Benzinern gegenüber und haben jeweils Turboaufladung und Direkteinspritzung gemeinsam.

 

Verschiedene Versionen

Stoßfänger und Unterfahrschutz aus Kunststoff: Die robuste Outdoor-Version.
Stoßfänger und Unterfahrschutz aus Kunststoff: Die robuste Outdoor-Version.

Die Besonderheit des Yeti 2013 ist aber sicherlich die Wahl zwischen zwei Varianten. Da ist die schnörkellose und wenig robuste City-Version mit Stoßfänger, Unterfahrschutz, Seitenleisten und Türschweller in Wagenfarbe oder die raubeinige Outdoor-Variante, die sich am bisherigen Yeti orientiert.

 

Mancherorts wird in diesem Kontext bereits spekuliert, dass durch die Hinzunahme der City-Variante beim Yeti 2013 bereits der Yeti aus dem Modellwechseljahr 2016 vorweggenommen wird.

 

Fakt ist zumindest, dass sich der Hersteller eindrucksvoll als Konkurrent des BMW X1, des Nissan Qashqai oder auch der VW Tiguan positioniert.

 

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