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Smart fortwo: Wachstumsschub in Generation drei

Fast ein Großer: der Smart fortwo ist in der dritten Generation angewachsen und erfreut zudem durch mehr Ausstattung.
Smart fortwo

Februar 2015, © autohaus24

Das eine vorweg: der Smart fortwo bleibt auch in der dritten Auflage ein Kleinstwagen. Nichtsdestotrotz ist ein leichtes Wachstum zu verzeichnen. Das zudem mit einer Reihe neuer Extras einhergeht.

 

Geschichte des Smart fortwo

 

Die Geschichte des fortwo ist gleichzeitig die Geschichte der Marke Smart. Die erste Designstudie wurde 1995 präsentiert und 1998 kam der kleine Flitzer auf den Markt. Seinerzeit handelte es sich um eine kleine Revolution, schließlich konnte man mit dem Smart erstmals „quer“ in zu enge Parklücken stoßen. Angesichts einer Länge von 2,50 Meter bei 1,51 Metern Breite waren die Ausmaße der ersten Generation (bis 2007) wahrlich winzig.

 

Generation zwei wuchs dann schon um satte 19,5 Zentimeter an und machte das beliebte „Querparken“ in den meisten Fällen unmöglich. Dafür wurde der Verbrauch deutlich reduziert und einige Extras spendiert.

 

Die neue Generation

 

Die dritte Generation des Smart fortwo debütierte bereits im Sommer 2014. Die Markteinführung erfolgte vor wenigen Monaten und auch dieses Mal wurde der Winzling vergrößert.

 

Die Länge ist dabei unverändert bei 2,70 Meter geblieben, doch mit 1,66 Metern Breite und 1,55 Metern Höhe wildert das Modell fast schon im Revier der Kleinwagen. Das führt dann auch zu einem Kofferraumvolumen von immerhin 260 Litern bzw. 350 Litern bei Ladung bis unters Dach.

 

Mehr Fahrspaß

 

Die größere Breite sorgt für mehr Platz und angenehmeres Sitzen im Innenraum. Komfort verspricht dann auch die Liste der vielen Extras und Assistenzsysteme.

 

Die Besonderheit liegt jedoch eher noch in den neuen Motoren mit deutlich mehr Power, der Federung und dem überarbeiteten Getriebe. Satte 90 PS aus einem turbogeladenen Dreizylinder machen einen regelrechten Kraftzwerg aus dem Smart fortwo und auch die Höchstgeschwindigkeit von 155 km/h kann sich sehen lassen. Der Motor arbeitet auch schon im Renault Twingo und erfreut sich auch dort großer Beliebtheit.

 

In einigen Monaten wird der neue fortwo dann auch mit einem Doppelkupplungsgetriebe (twinamic) versehen, das sich sowohl automatisch als auch manuell bedienen lässt.

 

In optischer Hinsicht fallen vor allem der deutlich vergrößerte Kühlergrill und der Fußgängerschutz ins Auge. Das mag Puristen verschrecken, weiß aber durchaus zu gefallen.