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Suzuki Celerio: der Minimalist

Der Suzuki Celerio gilt als Nachfolger von Splash und Alto. Zudem präsentiert sich der Kleinwagen mit nur 68 PS als Minimalist.
Der Suzuki Celerio gilt als Nachfolger von Splash und Alto. Zudem präsentiert sich der Kleinwagen mit nur 68 PS als Minimalist.

Oktober 2014, © autohaus24

Dass Suzuki – neben der Geländewagen – vor allem Klein- und Kleinstwagen baut, ist bereits seit den 1950er Jahren bekannt. Mit dem Celerio präsentieren sich die Japaner nun mit einem frischen Konzept und ersetzen sowohl den Alto als auch den Splash.

 

Kleinwagen bei Suzuki

 

Bereits zu Beginn der Geschichte als Autobauer, präsentierte Suzuki einen Kleinstwagen. Seinerzeit sorgte der Suzulight als so genanntes Kei-Car für große Erfolge und wurde zwischen 1955 und 1969 gebaut. 1979 folgte dann auch der Alto, der bis in die heutigen Tage das Straßenbild prägt und sich aktuell in der vierten Modellgeneration befindet. Komplettiert wird die Liste bekannter Kleinwagen durch den Splash, der 2008 als so genannter Microvan debütierte und sich die Plattform mit dem Opel Agila teilte.

 

Der neue Suzuki Celerio

 

Mit dem Celerio werden die bestehenden Traditionslinien zumindest in punkto Namensgebung abgeschnitten. Der Kleinstwagen ersetzt sowohl den Alto als auch den Splash und überrascht durch ein cleveres Raumkonzept. Die Länge von 3,60 Meter und das Gewicht von 890 Kilogramm lässt eindeutig auf einen Kleinstwagen schließen. Beachtlich ist dabei der Radstand von satten 2,43 Metern, der vier Erwachsenen ausreichend Platz im Innenraum ermöglicht. Hinzu kommt eine Länge von 1,54 Meter, die auch groß gewachsenen Personen gefallen dürfte. Das Kofferraumvolumen wird mit 254 Litern angegeben, was ebenfalls ein solider Wert für das Kleinstwagensegment darstellt.

 

Marktstart: 24. November 2014

 

Am 24. November 2014 erscheint der Suzuki Celerio auf dem Markt. Unter der Motorhaube arbeitet zunächst ein Einliter-Benziner mit gerade einmal 68 PS. Das Downsizing liegt jedoch im Trend und dank der Schaltung in Joystick-Form kommt auch der Fahrspaß nicht zu kurz. Ebenfalls positiv zu erwähnen, ist die gute Federung. In punkto Ausstattung gibt man sich puristisch: Klimaanlage, CD-Radio und Zentralverriegelung sind nicht Teil der Basisversion, sondern finden sich erst in der so genannten „Club-Ausstattung“. Wer möchte, kann auch das Eco+Paket buchen und damit ein Start-Stopp-System nutzen. Der Name Celerio trägt übrigens eine vielversprechende Bedeutung: cele nimmt auf das spanische celeste (für himmlisch) Bezug, während rio bekanntlich Fluss heißt. Ein himmlischer Fluss also.

 

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