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Suzuki Celerio: globales Schnäppchen

Der neue Suzuki Celerio.
Der neue Suzuki Celerio.

Mai 2014, © autohaus24

Es ist vermutlich kein Zufall, dass der Suzuki Celerio seine Premiere in Neu-Delhi feierte. Der japanische Hersteller präsentiert hier einen globalen Kleinstwagen, mit dem vor allem an der Preisspirale gedreht werden soll. So soll der Celerio ein richtiges Neuwagen Schnäppchen sein.

 

Kleinstwagen von Suzuki

 

Der Automobilhersteller Suzuki existiert bereits seit 1909 und hat in dieser Zeit eine ganze Reihe an Winzlingen vorfahren lassen. Sicherlich ist das Unternehmen vor allem für seine Geländewagen und Motorräder bekannt, doch ist hierzulande auch der Suzuki Alto ein Begriff.

Der Alto wird seit 1979 verkauft und befindet sich bereits in der vierten Generation. Interessanterweise wählten die Japaner auch hier Neu-Delhi als Premieren-Ort und zeigten den Winzling erst im Oktober 2008 auch auf der  Mondial de l’Automobile in Paris.

 

Ebenfalls zu erwähnen sind die Modelle Kei, Lapin und Twin, die allerdings allesamt nicht auf dem deutschen Markt zu kaufen sind.

 

Der Suzuki Celerio

Der neue Celerio ist extrem sparsam.
Der neue Celerio ist extrem sparsam.

Mit dem Suzuki Celerio wird der Alto nun noch unterboten. Mancherorts ist auch von einem Nachfolger die Rede, der nunmehr nur noch 3,60 Meter (gegenüber 3,70 Metern beim Alto) misst. In der Breite schlagen 1,60 Meter zu Buche, die Höhe beträgt 1,53 Meter.

 

Im Rahmen des Genfer Automobilsalons 2014 wurde der Suzuki Celerio auch in seiner europäischen Version vorgestellt und erweist sich als kleines Raumwunder. Obwohl es sich um ein Auto im Miniaturformat handelt, lassen sich 254 Liter Kofferraum füllen und auch der Sitzkomfort soll beachtlich sein.

 

Darüber hinaus punktet der Celerio mit den besten CO2-Werten seiner Fahrzeugklasse.

Der Celerio ist ein wahres Raumwunder.
Der Suzuki Celerio ist ein wahres Raumwunder.

Sparsamkeit im Vordergrund

 

Im Fokus des Interesses steht beim Suzuki Celerio die Sparsamkeit. Das zeigt sich beispielsweise am Einliter-Motor mit 68 PS und Start-Stopp-Automatik. Zur Auswahl stehen ein Schaltgetriebe und eine Automatik sowie einige praktische Extras.

Zu nennen ist aber erst einmal die Ladekante, die mit 70 Zentimetern angenehm tief ausfällt. Auch hat der Hersteller dem Celerio eine Reifendruck-Überwachung verpasst und bietet gleich zu Beginn drei komplett neue Lackfarben. Cerulean Blue Pearl Metallic, Raspberry Pink Pearl Metallic und Sunshin Yellow Pearl Metallic unterstreichen den „Popfaktor“ und machen den kleinen Flitzer zu einem echten Hingucker. Bald ist der Suzuki Celerio auch im Suzuki-Konfigurator zu finden.