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Suzuki Vitara: das „Grand“ verschwindet

Verkleinerte Neuauflage: aus dem Suzuki Grand Vitara wird der Vitara
Suzuki Vitara

November 2014, © autohaus24

Zurück in die Zukunft? Ein wenig ließe sich die Namensgebung bei Suzuki auf diese Weise beschreiben. Schließlich existierte der Vitara bereits vor seiner Umbenennung in Grand Vitara. Ab 2015 verschwindet das „Grand“ wieder aus dem Namen.

 

Der Suzuki (Grand) Vitara

 

Der Suzuki Vitara war und ist ein echter Dauerbrenner. 1988 erschien das kleine SUV auf dem Markt und erwies sich schon bald als außergewöhnlich zuverlässig. So nimmt es nicht wunder, dass das Modell bis ins Jahr 1998 fast unverändert gebaut wurde.

 

Es folgte der Grand Vitara, der für die Zeit zwischen 1998 bis heute zwei Generationen umfasste und sich – Nomen est Omen – deutlich gewachsen präsentierte. Nach verschiedenen Facelifts hat man sich nun jedoch wieder für die Rückkehr zur kleinen Variante entschieden.

 

Neustart 2015

 

Der Vitara war nach dem Namenswechsel fast in der Versenkung verschwunden und erlebt nun ein fulminantes Comeback. Die Premiere erfolgte im Rahmen des Pariser Autosalons und ließ bereits erahnen, dass man nicht nur auf Lifestyle, sondern auf echte Geländegängigkeit setzt.

 

Bei einer Länge von nur 4,18 Metern lässt sich mit Fug und Recht von einem Mini- SUV sprechen, das mit Renault Captur oder auch dem Peugeot 2008 konkurrieren soll. Die Besonderheit des B-Segmentlers ist der optionale Allradantrieb All-Grip, der auch Fahrten abseits asphaltierter Straßen ermöglicht.

 

Ein Hauch von Lifestyle

 

Wenn es um das Thema SUV geht, darf natürlich auch der Lifestyle-Aspekt nicht zu kurz kommen. Beim Suzuki Vitara wird dem Rechnung getragen, indem beispielsweise 15 Wagenfarben zur Auswahl stehen und auch in den Details unterschiedliche Colorierungen gewählt werden können.

 

Clever ist die Unterscheidung zwischen zwei Modelllinien: wer sich für die urbane Variante entscheidet, setzt auf Luxus und Chrom, während „rugged“ eher den Offroad-Charakter hervorhebt.

 

Unter der Motorhaube arbeiten ein 1,6 Liter- Diesel sowie ein identisch dimensionierter Benzinmotor. Beide bringen 88 PS auf die Straße, wobei das maximale Drehmoment beim  Diesel mit 320 Nm gegenüber 156 Nm deutlich höher ausfällt.

 

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