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Volkswagen Amarok als neue Studie

Sportlicher Pickup: Der VW Amarok.
Sportlicher Pickup: Der VW Amarok.

Mai 2013, © autohaus24

Das 32. GTI-Treffen am Wörthersee beschäftigt in vielerlei Hinsicht die Gemüter der Autowelt. Längst werden auch andere Modelle als der sportliche Golf GTI präsentiert. Ein aktuelles Beispiel ist die Studie für einen „Über-Amarok“.

 

Der VW Amarok

 

In der Modellfamilie von Volkswagen, nimmt der Amarok seit eh und je eine Sonderstellung ein. Schließlich handelt es sich hier um einen Pick-Up, eine Modellvariante, die hierzulande eher Exotenstatus fristet. Entsprechend wird das Modell seit Ende 2012 lediglich in einer Stückzahl von 40.000 für den europäischen Markt gebaut. In späteren Jahren sollen dann noch einmal 90.000 Fahrzeuge jährlich im argentinischen VW-Werk Pacheco hergestellt werden.

Der VW Amarok wurde erstmals im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge 2008 präsentiert und kam 2010 auf den Markt. Schon die Serienversion fällt mit einer Länge von 5,25 Metern üppig aus. Praktischerweise wird der Amarok als LKW Transporter zugelassen, was die steurliche Belastung senkt. Zudem existiert neben der offenen Pick-Up-Variante mittlerweile auch ein Hardtop.

 

Der „Über-Amarok“ vom Wörthersee

 

Am Wörthersee nutzt Volkswagen die hohe Publikumspräsenz und schickt seinen „Über-Amarok“ ins Rennen. In der Länge hat sich das Modell nicht verändert, wohl aber in der Breite, die nunmehr 2,22 Meter beträgt. Interessanterweise wurde mit einer SingleCab und Einzelkabine gearbeitet, die allerdings üppig dimensioniert ist.

Optisch zeigt die Amarok-Studie dank einer Radhausverbreiterung um sechs Zentimeter und einer Tieferlegung um acht Zentimeter eine enorme Bulligkeit. Der „Blick“ wird durch Bi-Xenon-Scheinwerfer erreicht, die direkt in die Lamellen des Kühlergrills integriert wurden. Drei große Lufteinlässe und ein üppiges VW-Logo prägen ebenfalls die Front. An den Seiten wurde mit viel Carbon gearbeitet und den Kontakt zum Asphalt stellen 22-Zöller her. Die Felgen in der Farbe „Gunmetal“ harmonieren mit den wuchtigen Reifen im Format 295/35. Am Heck konkurrieren gleich zwei Doppel-Endrohre um die erstaunten Blicke. Ergänzend sei hier auch der Carbon-Diffusor erwähnt.

 

Innenraum in Schwarz-Rot-Weiß

 

Im Inneren präsentiert sich der VW Amarok großzügig. So wurde vor allem auf sportliche Details gesetzt, die in der Farbgebung einem Schwarz-Rot-Weiß-Schema folgen. Um den 270 PS-Motor zu übertönen, hat der VW Amarok dann noch ein Soundsystem mit 2x 380 Watt und einem 500 Watt Subwoofer erhalten.