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VW Golf 7: Facelift kommt voraussichtlich im März 2016

März 2016, © autohaus24

Aller Voraussicht nach soll der VW Golf 7 noch im März ein Facelift erhalten. Das wird viele Autofans freuen, denn der Golf zählt zu den beliebtesten Fahrzeugen Deutschlands. So haben sich allein im Juli 2015 über 25.000 Autokäufer für einen Golf entschieden. Außerdem ergibt die Modellpflege auch im Hinblick auf den Neuwagenmarkt Sinn, denn der neue Opel Astra macht dem Golf mittlerweile starke Konkurrenz. Hier punktet das Update des VW Golf 7 mit einem großen Plus: Trotz Verbesserungen soll der Preis des Wagens nicht steigen. Wer also mit der Anschaffung eines neuen Golfs liebäugelt, darf sich auf das VW Golf 7 Facelift freuen.


VW Golf 7 Facelift: Golf-typischer Look mit technischen Verbesserungen

 

Optisch bleiben die Wolfsburger ihrer Linie treu und belassen das Chassis-Design im Golf-typischen Look. Dennoch hat der Hersteller hier und da optische Finessen eingearbeitet. So präsentieren sich die Stoßfänger und der Innenraum in neuer Optik. Ebenso hat Volkswagen an den Scheinwerfern gearbeitet und baut nun serienmäßig LED-Scheinwerfer ein.

Kommt das neue Facelift für den VW Golf 7 schon im März? Golf-Fans dürfen gespannt sein.
Kommt das neue Facelift für den VW Golf 7 schon im März? Golf-Fans dürfen gespannt sein.

Fond und Cockpit erhalten neben frischen Farben zusätzlich neue Materialien. So zählt der VW Golf 7 mit Facelift in seiner Wagenklasse nach wie vor zu den Fahrzeugen mit dem hochwertigsten Innenraum. Statt den bisher verbauten 1,2-Liter-Benzinmotoren kommt der neue VW Golf 7 mit einem Dreizylinder daher. Der neue Antrieb ermöglicht eine verbesserte Leistung von 90 und 110 PS. Zusätzlich soll das Motor-Update den Kraftstoffverbrauch um 15 Prozent senken. Dank Verbesserungen an Lenkung und Fahrwerk soll der VW Golf 7 nach dem Facelift außerdem direkter reagieren und wesentlich agiler auf der Straße sein.

 

Digitale Instrumente und mehr Features

 

Künftig bietet Volkswagen optional den Einbau digitaler Instrumente an. Dazu zählt neben einem digitalen Tacho, der bereits im VW Passat erfolgreich im Einsatz ist, auch ein Head-up-Display. Die Neuerungen knüpfen übrigens direkt an die digitalen Erweiterungen aus den vergangenen Monaten an. Hier optimieren die Wolfsburger beispielsweise das bereits erhältliche Online-Multimediasystem, mit dem der Fahrer unter anderem Verkehrsdaten in Echtzeit abrufen kann. Nach dem VW Golf 7 Facelift in diesem Jahr soll dieses noch wesentlich besser abgestimmt sein und verfügt künftig über eine Gegensteuerung, Staudaten von TomTom und eine automatische Einparkhilfe, die sogar das automatische Parken mit Hänger ermöglicht. Bemerkenswertes Extra: Außerhalb von Ortschaften und bis zu einer Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern lenkt, bremst und beschleunigt der neue Golf von Volkswagen auf Wunsch selbstständig.