EU-Neuwagen? Besser: deutsche Neuwagen von autohaus24.de

EU-Neuwagen

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Sie überlegen sich einen EU-Neuwagen zu kaufen? Bedenken Sie die Nachteile!

Dann sollten Sie jetzt weiterlesen, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Auf den ersten Blick, erscheinen EU-Neuwagen durch die Preisvorteile besonders attraktiv. Doch es ist Vorsicht geboten. Nicht selten übersehen Kunden mögliche Nachteile, die mit dem Kauf eines EU-Reimport Neuwagen einhergehen. Die scheinbar günstigeren Preise von EU-Neuwagen können Folgekosten nach sich ziehen, deren Höhe die vorherige Ersparnis weit übersteigt. An dieser Stelle haben wir für Sie einige Informationen zum Thema zusammengestellt.

Was ist ein EU-Neuwagen?

Mit dem Wegfall der Grenzen innerhalb Europas sind viele Handelsbeschränkungen gefallen. Jeder EU-Bürger ist heute frei in seiner Entscheidung, in welchem EU-Mitgliedsland er eine Ware einkaufen möchte. Dies gilt selbstverständlich auch für Autos: Ein Kunde kann europaweit nach günstigen Angeboten suchen. Entscheidet er sich für ein deutsches Fabrikat, so kann er ein in Deutschland für den ausländischen Markt gebautes Modell reimportieren (EU-Neuwagen). Dafür bezahlt er den im Reimportland üblichen Kaufpreis, der oft deutlich unter dem Niveau deutscher Neuwagenpreise liegt. Auch ausländische Marken können auf diese Weise als EU-Neuwagen erworben werden. Durch diese neuen Möglichkeiten ist der Angebotsdschungel, durch den Kaufinteressenten sich kämpfen müssen, nahezu undurchdringlich geworden. Mögliche Nachteile von EU-Neuwagen werden dabei meist verschwiegen.

Mögliche Nachteile von EU-Reimporten

Um zu verstehen, warum der Autokauf von EU-Neuwagen heikel sein könnte, muss man wissen, worauf die Preisunterschiede im Vergleich zu deutschen Neuwagen beruhen: Sie entstehen insbesondere durch die fehlende Harmonisierung nationaler Regelungen innerhalb der EU. Zum Tragen kommen u.a.:


  • Verschiedene Steuersätze

  • Unterschiedliche Regelungen/Gepflogenheiten in Bezug auf Garantie-, Kulanz- und Service-Leistungen

  • Ausstattungsunterschiede

Verschiedene Steuersätze auf EU-Neuwagen

Verschiedene Steuersätze auf Neuwagen veranlassen die Hersteller, in Länder mit hoher Steuerlast billigere Autos zu liefern, um einen bezahlbaren Endpreis anbieten zu können. Da Steuern stets dort zu entrichten sind, wo das Auto zugelassen wird, kann der deutsche Käufer die Vorteile des niedrigen Nettopreises zwar genießen, sollte sich aber fragen, an welcher Stelle der Hersteller seinen Preisnachlass eingespart hat.

Garantieleistung bei EU-Reimporten

Die Herstellergarantie bei EU-Neuwagen ist innerhalb der gesamten EU grundsätzlich gültig. Ebenso ist die Sachmängelhaftung inzwischen einheitlich geregelt worden.
Der Umfang der Garantieleistungen kann jedoch je nach Land abweichen. Im Einzelfall kann es somit schwierig sein die Ansprüche gegenüber einem ausländischen Händler durchzusetzen. Das betrifft gegebenenfalls auch Kulanzleistungen oder die erschwärte Beweisführung bei später auftretenden Sachmängeln.

Für Sie als Käufer bedeutet das im schlimmsten Fall, dass Sie eventuelle Mängel auf eigene Rechnung beseitigen lassen müssen. Bedenken Sie, dass der Kauf von EU-Neuwagen den Gesetzen des Reimportlandes unterliegt. Sollten Sie sich dennoch für einen EU-Neuwagen entscheiden, so empfiehlt sich der Abschluss einer Auslands-Rechtsschutzversicherung mit hohem Leistungsumfang. Planen Sie auch Reisekosten ein, zwecks Durchführung einer Gerichtsverhandlung im Ausland.

Abweichende Modellausstattung

Die Ausstattung von EU-Neuwagen richtet sich nach den nationalen Präferenzen des Reimportlandes. Es ist also keinesfalls gewährleistet, dass Ihr EU-Neuwagen deutschen Standards entspricht, auch dann nicht, wenn Sie ein deutsches Fabrikat erwerben. Die Autohersteller passen ihre Produktion den jeweiligen nationalen Gepflogenheiten. So gehört die elektronische Wegfahrsperre nicht in allen EU-Ländern zum Standard. In Deutschland wird eine elektronische Wegfahrsperre von den meisten KFZ-Versicherungen gewünscht.

Tipps zum Kauf von EU-Neuwagen

  • Vergleichen Sie die Ausstattung des Neuwagenmodells vom deutschen Händler mit der des Importeurs.
  • Prüfen Sie, ob eine elektronische Wegfahrsperre zur Ausstattung gehört.
  • Schließen Sie eine Auslands-Rechtsschutzversicherung ab.
  • Lassen Sie sich eine deutsche Version des Kaufvertrages aushändigen.
  • Achten Sie darauf, dass im Kaufvertrag ausdrücklich von einem Neuwagen die Rede ist.
  • Überprüfen Sie wann die Herstellergarantie beginnt, ob mit der Auslieferung an den Händler oder mit der Auslieferung an Sie.
  • Im Garantiefall setzen Sie sich am Besten direkt mit dem Hersteller in Verbindung und lassen Sie sich eine Vertragswerkstatt nennen.

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