Kleinwagen bei autohaus24: Kompakt, günstig und mit vielen Vorteilen

Über 70 Prozent der Deutschen leben in einer Stadt oder in einem Ballungsraum, Tendenz steigend. Der Lebensraum Stadt stellt ganz eigene Ansprüche auch an das Auto: Enge Parklücken und Straßen, ein hohes Verkehrsaufkommen und Stop-and-go-Verkehr machen SUVs und Limousinen zu oft wenig geeigneten Begleitern. Trotzdem ist ein Verzicht auf das Auto in den meisten Großstädten gar nicht möglich. Die Stadt ist somit der Ort, an dem der Kleinwagen seine Vorteile voll ausspielen kann. Bei autohaus24 finden Sie eine große Auswahl unterschiedlichster Modelle – Kleinwagen für jeden Bedarf, und wie gewohnt profitieren Sie von unseren attraktiven Rabatten.

VW Polo VW Polo Fiat Panda Fiat Panda Opel Corsa Opel Corsa
Hyundai i10 Hyundai i10 Nissan Micra Nissan Micra Ford Ka Ford Ka
Toyota Aygo Toyota Aygo Fiat 500 Fiat 500 Nissan Note Nissan Note



Was zeichnet einen Kleinwagen aus?

Unter einem Kleinwagen versteht man nach der Definition der Fahrzeugsegmente der Europäischen Kommission eine Fahrzeugklasse zwischen Kompaktklasse und Kleinstwagen. Klassiker sind etwa der Opel Corsa, der VW Polo oder der Fiat Panda: Kleine Pkw, deren Kaufpreis erschwinglich ist, die sich aber dennoch nicht vor den größeren Modellen der Hersteller verstecken müssen. Während früher ein Kleinwagen oftmals so bemessen war, dass groß gewachsene Menschen mit Problemen beim Ein- und Ausstieg zu kämpfen hatten, gilt das heute allenfalls noch eingeschränkt: Viele Hersteller spendieren ihren neuesten Modellen zehn oder zwanzig Zentimeter mehr und legen Wert auf einen geräumigen Innenraum mit Beinfreiheit und vielen Ablageflächen. Die meisten Vorteile der kurzen Fahrzeuglänge bleiben aber erhalten: Kleinwagen sind wendig, kompakt und günstig in Spritverbrauch und Steuer. Sie passen in manch unwahrscheinliche Parklücke und bieten auch für den Wochenendeinkauf ausreichend Laderaum. Ein Nachteil ist im Vergleich zur Mittelklasse-Limousine der schwächere Motor. Gerade in Städten oder für den Einkauf aber fällt dieser Nachteil aber nicht ins Gewicht.

Eine kleine Geschichte des Kleinwagens

Die Kleinwagenproduktion hat in ihrer Geschichte wahre Klassiker des Autodesigns hervorgebracht. Erinnert sei nur an den Citroën 2 CV, in Deutschland besser bekannt als Ente, oder an den Mini, der in den 1960er Jahren auf den Markt kam und zur Kultmarke avancierte. Als der letzte „echte“ Mini im Jahr 2000 vom Band rollte, konnte der Hersteller auf eine lange Erfolgsgeschichte zurückblicken: Mit über fünf Millionen produzierten Autos ist der Mini das meistverkaufte Auto Großbritanniens. Seit 2001 baut BMW unter der Marke Mini einen würdigen Nachfolger, der sich den prägnanten Retro-Stil bewahrte. Ähnlich prägend für das Straßenbild einer Ära wurde der Trabant, der auf dem Lloyd Alexander basierte. Der Trabant vereinte bereits alle Merkmale des modernen Kleinwagens in sich: Der Innenraum bot vier Personen Platz, Frontantrieb und Frontmotor finden sich auch heute als Kennzeichen des Kleinwagens. Die Produktion der Kleinwagen hatte einen entscheidenden Anteil an der Motorisierung der Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg. Erst mit diesen kostengünstigen Fahrzeugen wurde motorisierter Individualverkehr zum Massenphänomen. Weitere entscheidende Sprünge in der Entwicklung von Kleinwagen vollzogen sich in den 1970er Jahren, als der erste VW Golf vorgestellt wurde. In den 1980ern setzte Opel mit seinem Corsa einen weiteren Meilenstein. Die Marken und Modelle wurden zu Signaturen ihrer Epoche und haben sich bis heute einen Platz in den Herzen vieler Automobilfreunde bewahrt.

Koffer- und Innenraum: Der Schwachpunkt des Kleinwagens?

Seit der Zeit der ersten Kleinwagen hat sich in Sachen Kofferraum und Fahrgastzelle viel getan. Fasste der Kofferraum des ersten Minis gerade einmal 120 Liter, so bieten zeitgenössische Modelle deutlich mehr. Auf 270 Liter Fassungsvermögen kommt etwa der Audi A1, und mit 250 Litern hat auch der Mazda 2 ordentliche Werte. Nahezu alle Kleinwagen-Modelle bieten die Möglichkeit, die Rücksitzlehne umzuklappen und somit den verfügbaren Kofferraum deutlich zu erweitern. Der Mazda 2 bietet so fast 800 Liter Ladevolumen, der Mini Countryman kommt sogar auf fast 1.200 Liter. Manche Hersteller legen besonderen Wert auf die Kofferraum-Gestaltung. Der Opel Corsa Edition etwa bietet serienmäßig einen Einlegebogen, um bei umgeklappten Rücksitzen einen geglätteten Kofferraumboden zu ermöglichen. Der Toyota Yaris geht noch einen Schritt weiter im Bereich Komfort: Die Rücksitze dieses Kleinwagens sind getrennt klapp- und verschiebbar, der Kofferraum lässt sich somit den jeweiligen Anforderungen optimal anpassen. Trotzdem sind Kleinwagen als Familienautos freilich selten anzutreffen. Sie sind ideal als Auto für Singles, Paare oder aber als Zweitwagen.

Sparsam und innovativ: Der Kraftstoffverbrauch beim Kleinwagen

Wenn auch Limousinen und Kompaktwagen inzwischen aufgeholt haben: Der Kleinwagen beeindruckt immer noch durch geringen Spritverbrauch. Das senkt nicht nur die Kosten an der Tankstelle, sondern mit dem geringeren CO2-Ausstoß zumeist auch die KFZ-Steuer. So kommt der VW Polo in der 95 PS starken Blue Motion-Variante auf rund 3,3 Liter (kombiniert) Verbrauch pro 100 Kilometer. Die Energieklasse A+ ist der verdiente Lohn. Vergleichbar positiv ist das Verbrauchsergebnis des Citroen C3: Auf 100 Kilometer benötigt er mit dem Motor BlueHDi 100 nur 3,6 Liter innerorts. Gerade im Kleinwagen-Segment arbeiten die Hersteller an immer günstigeren und besseren Verbrauchswerten. Und wagen auch immer häufiger das Experiment Elektroauto: Der Hersteller Renault etwa setzt mit seinem Modell Renault ZOE auf den Elektroantrieb. Der Verbraucher dankt es ihm offensichtlich, ist das Modell doch einer der meistgekauften Neuwagen mit Elektroantrieb. Im Stadtverkehr bieten die kostengünstigen und leichten Modelle viele Vorteile.

Der Faktor Sicherheit: Was haben Kleinwagen zu bieten?

Ein verbreitetes Vorurteil gegen den Kleinwagen lautet, er sei im Verhältnis zur Mittelklasse-Limousine relativ unsicher. Vor allem die unvermeidbare Reduktion der Knautschzone wird bemängelt. Auch die Stabilität mancher Karosserien ist bei einigen Modellen verbesserungswürdig. Die Gefahr: Verformt sich die Karosserie signifikant, drohen schwere Verletzungen vor allem der Gliedmaßen. Auch können Airbags und Gurte ihre Schutzfunktion durch die Verformung im schlimmsten Fall nicht oder nicht voll entfalten. Der Vergleich der Ergebnisse aktueller Crashtests ist zu empfehlen. Modelle wie der Mazda 2, Toyota Yaris und der Ford Fiesta schnitten in den Tests dennoch relativ gut ab. Im Allgemeinen lässt sich aber sagen, dass neue Modelle einen deutlich verbesserten Insassenschutz anbieten. Da seit November 2014 ESP in der gesamten EU für Neuwagen vorgeschrieben ist, entfällt diese früher anzutreffende Sicherheitslücke heutzutage.

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