Abarth Neuwagen

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Abarth - Rennsporttechnik für die Straße

Seit mehr als 60 Jahren steht Abarth mit seinen Neuwagen für rassige italienische Sportwagen. Verschiedene Hersteller stellen sportliche Neuwagen her, Abarth Neuwagen unterscheidet sich aber vor allem dadurch, in erster Linie leistungsstarke Sportwagen zu erzeugen. Fahrzeuge, die Spaß machen, leistungsfähig sind, jedoch kein Vermögen kosten.


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Ein Motorradrennfahrer beginnt Autos zu bauen

Der Österreicher Carlo - eigentlich Karl - Abarth gründete das Unternehmen 1949 in Bologna. Er lebte bereits in Italien und fuhr Motorradrennen. Der Sitz der Firma wurde alsbald in die Autostadt Turin verlegt. Auch wenn die Marke hauptsächlich als Tuner von Fahrzeugen aus der Großserie bekannt wurde, gab es durchaus auch Modelle mit selbst entworfenen Karosserien, etwa den Monomille GT oder den 750 GT Zagato von 1956. Keinesfalls unerwähnt lassen darf man natürlich das wunderbare Coupés 1300 Scorpione, das auf die Bodengruppe des Fiat 850 gesetzt wurde. Apropos »Scorpione«: Der berühmte Skorpion im Firmenlogo ist nicht mehr und nicht weniger als ein Hinweis auf das Sternzeichen des Firmengründers. Eine Reihe von ebenfalls selbst entwickelten Rennwagen vervollständigte die Erfolgsbilanz des doch eher kleinen Autoherstellers in den 1950er und 60er Jahren.

Abarth schreibt mit Tuning Geschichte

Sein eigentliches Betätigungsfeld fand die Marke Abarth aber im Veredeln von Fremdfabrikaten. Hauptsächlich Fahrzeuge der Marken Simca und Fiat wurden durch die Tuningspezialisten von Abarth befeuert. Der Abarth Simca 1300 holte 1962 hatte eine unglaubliche Leistung. Sämtliche von Abarth verschärften Versionen des von 1957 bis 1975 gebauten Kleinwagens Fiat 500 wurden natürlich zu absoluten Kultfahrzeugen und sind heute noch heiß begehrt. Aber sogar der Urvater aller Vans, der Fiat 600 Multipla, war vor den geschickten Fingern der Tuner nicht sicher und wurde als Sportversion der erstaunten Öffentlichkeit präsentiert. Im Rennsport zeigte das Unternehmen in den 1960er Jahren ebenfalls groß auf; die Marke gewann nicht weniger als 18 Rennen in der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Die Krönung gelang den Italienern 1967, als beim Großen Preis vom Hockenheim im Ziel die ersten vier Fahrzeuge den Skorpion auf dem Kühlergrill trugen; der fünftplatzierte Fahrer lag bereits sechs Runden zurück. 1971 verkaufte Carlo Abarth das Unternehmen an Fiat und ging wieder zurück nach Wien, wo er 1979 verstarb.

Fiat haucht der Traditionsmarke Abarth wieder Leben ein

2007 ließ Eigentümer Fiat die Marke Abarth wieder auferstehen. Die Fiat-Modelle Punto und der ebenfalls 2007 neu aufgelegte Fiat 500 gibt es auch als besonders sportliche Modelle mit dem Skorpion im Logo zu kaufen. Es gibt wieder Abarth als Neuwagen zu kaufen! Dabei kann der Kunde auf alle Vorteile zurückgreifen, die eben nur ein Autoriese wie Fiat bieten kann: Er kann sich im Internet optimal online über seinen Neuwagen informieren, im Konfigurator lässt sich das Wunschmodell ganz einfach zusammenstellen. Ebenso kann der Interessent sich Ergebnisse verschiedener Neuwagen-Tests ansehen und sich gleich anzeigen lassen, ob es gerade besonders günstige Aktionen gibt oder spezielle Rabatte. Will der Kunde seinen Neuwagen über Leasing finanzieren? Kein Problem: Die Finanzierung zu günstigen Konditionen bietet ein Großhersteller wie Fiat selbstverständlich auch an, egal ob der Kunde seinen Neuwagen bar kaufen oder leasen möchte.

Weiter zum autohaus24 Abarth Konfigurator.

Zu den Winterreifen, Ganzjahresreifen und Sommerreifen Angebote.

Ein Motorradrennfahrer beginnt Autos zu bauen

Der Österreicher Carlo - eigentlich Karl - Abarth gründete das Unternehmen 1949 in Bologna. Er lebte bereits in Italien und fuhr Motorradrennen. Der Sitz der Firma wurde alsbald in die Autostadt Turin verlegt. Auch wenn die Marke hauptsächlich als Tuner von Fahrzeugen aus der Großserie bekannt wurde, gab es durchaus auch Modelle mit selbst entworfenen Karosserien, etwa den Monomille GT oder den 750 GT Zagato von 1956. Keinesfalls unerwähnt lassen darf man natürlich das wunderbare Coupés 1300 Scorpione, das auf die Bodengruppe des Fiat 850 gesetzt wurde. Apropos »Scorpione«: Der berühmte Skorpion im Firmenlogo ist nicht mehr und nicht weniger als ein Hinweis auf das Sternzeichen des Firmengründers. Eine Reihe von ebenfalls selbst entwickelten Rennwagen vervollständigte die Erfolgsbilanz des doch eher kleinen Autoherstellers in den 1950er und 60er Jahren.

Abarth schreibt mit Tuning Geschichte

Sein eigentliches Betätigungsfeld fand die Marke Abarth aber im Veredeln von Fremdfabrikaten. Hauptsächlich Fahrzeuge der Marken Simca und Fiat wurden durch die Tuningspezialisten von Abarth befeuert. Der Abarth Simca 1300 holte 1962 hatte eine unglaubliche Leistung. Sämtliche von Abarth verschärften Versionen des von 1957 bis 1975 gebauten Kleinwagens Fiat 500 wurden natürlich zu absoluten Kultfahrzeugen und sind heute noch heiß begehrt. Aber sogar der Urvater aller Vans, der Fiat 600 Multipla, war vor den geschickten Fingern der Tuner nicht sicher und wurde als Sportversion der erstaunten Öffentlichkeit präsentiert. Im Rennsport zeigte das Unternehmen in den 1960er Jahren ebenfalls groß auf; die Marke gewann nicht weniger als 18 Rennen in der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Die Krönung gelang den Italienern 1967, als beim Großen Preis vom Hockenheim im Ziel die ersten vier Fahrzeuge den Skorpion auf dem Kühlergrill trugen; der fünftplatzierte Fahrer lag bereits sechs Runden zurück. 1971 verkaufte Carlo Abarth das Unternehmen an Fiat und ging wieder zurück nach Wien, wo er 1979 verstarb.

Fiat haucht der Traditionsmarke Abarth wieder Leben ein

2007 ließ Eigentümer Fiat die Marke Abarth wieder auferstehen. Die Fiat-Modelle Punto und der ebenfalls 2007 neu aufgelegte Fiat 500 gibt es auch als besonders sportliche Modelle mit dem Skorpion im Logo zu kaufen. Es gibt wieder Abarth als Neuwagen zu kaufen! Dabei kann der Kunde auf alle Vorteile zurückgreifen, die eben nur ein Autoriese wie Fiat bieten kann: Er kann sich im Internet optimal online über seinen Neuwagen informieren, im Konfigurator lässt sich das Wunschmodell ganz einfach zusammenstellen. Ebenso kann der Interessent sich Ergebnisse verschiedener Neuwagen-Tests ansehen und sich gleich anzeigen lassen, ob es gerade besonders günstige Aktionen gibt oder spezielle Rabatte. Will der Kunde seinen Neuwagen über Leasing finanzieren? Kein Problem: Die Finanzierung zu günstigen Konditionen bietet ein Großhersteller wie Fiat selbstverständlich auch an, egal ob der Kunde seinen Neuwagen bar kaufen oder leasen möchte.

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