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Citroen - Gründung einer Weltmarke

Die französische Automobilmarke Citroën mit dem Zahnrad-Doppelwinkel als Markenzeichen steht für individuelle Lösungen. Zusammen mit Peugeot ist Citroën teil der PSA-Gruppe. Die Modellpalette reicht von Alltagswagen bis zu höherklassigen Limousinen. Citroën wurde 1919 von André Citroën gegründet. Als er im Jahr 1900 ein Patent für die Herstellung von Zahnrädern erwarb, legte er den Grundstein für eine bis heute weltbekannte Marke.


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Die Zahnräder, die ursprünglich im Mittelpunkt standen, finden sich bis heute im Firmenlogo wieder. 1919 ertönte dann der Startschuss für die Produktion von Autos. Die Marke Citroen wurde zunächst durch den Typ A bekannt. Dieses Fahrzeug lief bereits vom Fließband und verfügte über elektrisches Licht und einen ebensolchen Anlasser. Firmengründer Citroen zeigte sich vor allem in den ersten Jahren umtriebig. 1920 wurde ein Ersatzteil-Netz eingeführt, 1921 die ersten Leihwagen und Leasing. Im selben Jahr stiftete Citroen 165.000 Straßenschilder, die naturgemäß den Namen der Marke trugen. Damit nicht genug, denn auch in der Entwicklung zehnjähriger Schuldverschreibungen, der Einführung eines 13. Monatsgehalts und der Präsentation von Modellautos zeigte sich die Marke als Vorreiter.

Erfolgreiche Autos der Marke

Im Mittelpunkt der Marke standen aber selbstverständlich die Autos, die immer wieder Erfolge feierten. Besonders auffällig war das Modell B2 10HP, das als Halbkettenfahrzeug die Sahara und später auch Afrika durchquerte. Überhaupt fand in den 1920er Jahren kaum eine Zuverlässigkeitsprüfung ohne Erfolge von Citroen statt und 1933 fuhr ein 8 CV Petite Rosalie eine Strecke von 136.000 Kilometern in nur 54 Tagen. Unter den frühen legendären Fahrzeugen ist sicherlich auch der Traction Avant zu nennen, der erstmals mit frontgetriebenem Motor ausgeliefert wurde. Das Modell ist bis heute als "Gangster-Limousine" bekannt. Der große Wurf gelang der Marke aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Lieferwagen Typ H und dem 2CV, der "Ente". Der Typ H wurde von 1948 bis 1981 hergestellt und galt in Frankreich und den Benelux-Staaten als Nummer eins unter den Kleintransportern. Der 2CV wurde mehr als fünf Millionen Mal hergestellt und ging erst 1990 in den wohlverdienten Ruhestand. Auch zu nennen ist der Citroen DS, dessen Name soviel wie "Göttin" bedeutete. Dessen Legendenstatus wird dadurch deutlich, dass Citroen Modelle wie den DS3, DS4, DS5 mittlerweile hat wiederaufleben lassen.

Von Citroen zu PSA

Vor allem das Modell DS bzw. die "Deesse" unterstrich die technische Vorreiterrolle der Marke. Das Auto sah nicht nur futuristisch aus, sondern verfügte auch erstmals über eine hydraulische Servolenkung und Kurvenlicht. 1975 wurde Citroen dann von Peugeot übernommen und die neue Marke PSA Peugeot Citroën entstand. Nach und nach wurden die Autos kleiner und schließlich entschied sich das Unternehmen die Marke DS auszugliedern. Seither steht Citroen für Baureihen bis zur Mittelklasse wie den C1, C3, C5 etc., während DS die obere Mittelklasse abdeckt. Hinzu kommen die Modelle als SUV, die unter der zusätzlichen Bezeichnung Aircross auf den Markt gelangen. Ein weiterer Beleg für die Vielseitigkeit im Jahr 2017 sind die zahlreichen Vans, Kleintransporter oder so originelle Fahrzeuge wie der C4 Cactus. Hinzu kommt, dass Citroen seit eh und je auch durch den Preis überzeugt. Auch knappe 100 Jahre vor der Firmengründung handelt es sich um eine Marke mit besonderem Wiedererkennungswert und höchster Qualität.

Bei den meist zweibuchstabigen Modellnamen von Citroën ergeben sich mit französischer Aussprache verschiedene Bedeutungen der Namen, wie bei DS déesse (Göttin) oder LN Hélène. Citroën beweist vielerlei technische Affinität, wie mit der Einführung des Frontantriebs, der hydropneumatischen Federung und dem Kurvenlicht. Stellen Sie sich Ihren Citroën individuell bei autohaus24.de zusammen und bestellen Sie Ihren Neuwagen bequem online.

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Die Zahnräder, die ursprünglich im Mittelpunkt standen, finden sich bis heute im Firmenlogo wieder. 1919 ertönte dann der Startschuss für die Produktion von Autos. Die Marke Citroen wurde zunächst durch den Typ A bekannt. Dieses Fahrzeug lief bereits vom Fließband und verfügte über elektrisches Licht und einen ebensolchen Anlasser. Firmengründer Citroen zeigte sich vor allem in den ersten Jahren umtriebig. 1920 wurde ein Ersatzteil-Netz eingeführt, 1921 die ersten Leihwagen und Leasing. Im selben Jahr stiftete Citroen 165.000 Straßenschilder, die naturgemäß den Namen der Marke trugen. Damit nicht genug, denn auch in der Entwicklung zehnjähriger Schuldverschreibungen, der Einführung eines 13. Monatsgehalts und der Präsentation von Modellautos zeigte sich die Marke als Vorreiter.

Erfolgreiche Autos der Marke

Im Mittelpunkt der Marke standen aber selbstverständlich die Autos, die immer wieder Erfolge feierten. Besonders auffällig war das Modell B2 10HP, das als Halbkettenfahrzeug die Sahara und später auch Afrika durchquerte. Überhaupt fand in den 1920er Jahren kaum eine Zuverlässigkeitsprüfung ohne Erfolge von Citroen statt und 1933 fuhr ein 8 CV Petite Rosalie eine Strecke von 136.000 Kilometern in nur 54 Tagen. Unter den frühen legendären Fahrzeugen ist sicherlich auch der Traction Avant zu nennen, der erstmals mit frontgetriebenem Motor ausgeliefert wurde. Das Modell ist bis heute als "Gangster-Limousine" bekannt. Der große Wurf gelang der Marke aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Lieferwagen Typ H und dem 2CV, der "Ente". Der Typ H wurde von 1948 bis 1981 hergestellt und galt in Frankreich und den Benelux-Staaten als Nummer eins unter den Kleintransportern. Der 2CV wurde mehr als fünf Millionen Mal hergestellt und ging erst 1990 in den wohlverdienten Ruhestand. Auch zu nennen ist der Citroen DS, dessen Name soviel wie "Göttin" bedeutete. Dessen Legendenstatus wird dadurch deutlich, dass Citroen Modelle wie den DS3, DS4, DS5 mittlerweile hat wiederaufleben lassen.

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Vor allem das Modell DS bzw. die "Deesse" unterstrich die technische Vorreiterrolle der Marke. Das Auto sah nicht nur futuristisch aus, sondern verfügte auch erstmals über eine hydraulische Servolenkung und Kurvenlicht. 1975 wurde Citroen dann von Peugeot übernommen und die neue Marke PSA Peugeot Citroën entstand. Nach und nach wurden die Autos kleiner und schließlich entschied sich das Unternehmen die Marke DS auszugliedern. Seither steht Citroen für Baureihen bis zur Mittelklasse wie den C1, C3, C5 etc., während DS die obere Mittelklasse abdeckt. Hinzu kommen die Modelle als SUV, die unter der zusätzlichen Bezeichnung Aircross auf den Markt gelangen. Ein weiterer Beleg für die Vielseitigkeit im Jahr 2017 sind die zahlreichen Vans, Kleintransporter oder so originelle Fahrzeuge wie der C4 Cactus. Hinzu kommt, dass Citroen seit eh und je auch durch den Preis überzeugt. Auch knappe 100 Jahre vor der Firmengründung handelt es sich um eine Marke mit besonderem Wiedererkennungswert und höchster Qualität.

Bei den meist zweibuchstabigen Modellnamen von Citroën ergeben sich mit französischer Aussprache verschiedene Bedeutungen der Namen, wie bei DS déesse (Göttin) oder LN Hélène. Citroën beweist vielerlei technische Affinität, wie mit der Einführung des Frontantriebs, der hydropneumatischen Federung und dem Kurvenlicht. Stellen Sie sich Ihren Citroën individuell bei autohaus24.de zusammen und bestellen Sie Ihren Neuwagen bequem online.

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