Über den Fiat Panda

Fiat Panda: Die „tolle Kiste“ definiert den Kleinwagen neu

Der Fiat Panda ist heute aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Seitdem der Panda im Frühjahr 1980 zum ersten Mal vom Band lief, prägte der Kleinwagen ganze Generationen von Autobesitzern. Denn die „tolle Kiste“ – wie der Wagen in der Werbung hieß – war damals schon unschlagbar günstig. Trotzdem mussten Besitzer bereits beim ersten Fiat Panda keine Abstriche machen. Denn der Neuwagen war erstaunlich flexibel. Inzwischen ist der Fiat Panda in der dritten Generation erhältlich: Seit den 1980er Jahren ist er gewachsen und gilt heute nicht mehr als Klein-, sondern als Kompaktwagen. Geblieben ist aber das unschlagbare Preis-Leistungs-Verhältnis des praktischen Fiat Panda.

Kastenwagen oder Ikone? Die erste Generation des Fiat Panda

Obwohl der erste Fiat Panda von 1980 bis 2003 mehr als vier Millionen Mal gebaut wurde, waren die Kritiker ihm am Anfang wenig wohlgesonnen. Das kastenförmige und kantige Design des Chefentwicklers Giorgio Giugiaro verschreckte die Fachpresse. Beim Kunden kam der Neuwagen dafür umso besser an. Denn der Preisschlager war ein echter Volkswagen – für jeden erschwingbar und trotzdem flexibel genug, um ihn auch für lange Strecken einzusetzen. Das robuste Aussehen war da schnell vergessen. Dafür war der Kleinwagen vor allem praktisch. Die Sitzbänke ließen sich mit nur wenigen Handgriffen abmontieren, um mehr Raum zu schaffen, oder einfach umlegen, um eine kleine Liegewiese in den Fiat Panda zu zaubern. Wer dann noch das optionale Faltdach im Paket hatte, besaß mit dem Fiat Panda das perfekte Auto für einen entspannten Urlaubstrip. Im Jahr 2003 musste Fiat den Panda jedoch vom Markt nehmen. Grund dafür waren die verschärften Abgasnormen in Europa. Doch die neue Generation stand zu diesem Zeitpunkt bereits in den Startlöchern.

Vom Kleinwagen zum Kombi – der Fiat Panda wird erwachsen

Um an den Erfolg der ersten Generation des Fiat Panda anzuknüpfen, stellte die Fabrica Italiana Automobili Torino im Jahr 2003 den Nuova Panda vor. Gegenüber dem ikonischen Vorgänger waren die Veränderungen teilweise gravierend. Geblieben war aber das Grundkonzept: Auch in der zweiten Generation war der Fiat Panda ein preiswertes und flexibles Automobil, das mehr konnte als man auf den ersten Blick sah. Vor allem beim Komfort hatte der italienische Hersteller geschraubt und den Panda einfach um einige Zentimeter wachsen lassen. War der Vorgänger noch ein Kleinwagen, fuhr der zweite Fiat Panda bereits unter den Kombis mit – und lief der Konkurrenz schnell den Rang ab. Im Jahr 2004 wurde der neue Fiat Panda zum beliebtesten Auto des Jahres gewählt. Die Erfolgsgeschichte des praktischen Alleskönners war damit aber noch lange nicht beendet.

Die 80er sind zurück – die dritte Generation des Fiat Panda

Seit März 2012 läuft die dritte und bisher letzte Generation des Fiat Panda in Italien vom Band. Im Vergleich zur zweiten Generation hat der italienische Hersteller noch einmal deutlich am Design des Neuwagens geschraubt und auch die Ausstattung den aktuellen Standards angepasst. Gebaut wird der neue Panda auf der Basis einer Plattform, die auch für den Fiat 500, den Fiat Uno und den Lancia Ypsilon benutzt wird. Trotzdem gelingt es dem Fiat Panda, sich von seinen Geschwistern zu unterscheiden. Das Design ist nun sehr rund, elegant und überzeugt durch einen präzisen Blick fürs Detail. Ein echtes Schmankerl sind zum Beispiel die Narben der Hartplastikverschalung im Innenraum, die der Schriftzug „Panda“ verziert. Und auch an die treuen Fans der Reihe hat der italienische Hersteller gedacht. So wurden zwar die Armaturen komplett überarbeitet und in schicken Vierecken angeordnet, doch das offene Handschuhfach im neuen Fiat Panda ist eine deutliche Anspielung an die erste Baureihe aus den 1980er Jahren.

So fährt sich der neue Fiat Panda

Der Fiat Panda kann auf eine stolze Entwicklung zurückschauen. Doch innerhalb der letzten 30 Jahre hat auch die Konkurrenz zugelegt. Der Markt für praktische Kombis ist stark gewachsen und heute muss sich der Fiat Panda gegen kompetente Mitbewerber wie den Kia Picanto oder den Toyota Aygo durchsetzen. Dass der Panda immer noch die erste Wahl ist, beweist der kleine Italiener bei einer Testfahrt. Aufgrund des hohen Aufbaus schaukelt der Panda zwar leicht, dafür zieht er dank seines kräftigen Motors an der oft eher schwachbrüstigen Konkurrenz vorbei. Das Fahrwerk ist sehr leicht und federnd eingestellt, um mehr Komfort zu bieten, während die Bremsen angenehm knackig reagieren. Dabei entpuppt sich der Fiat Panda als echter Alleskönner, der im Stadtverkehr ebenso zu Hause ist wie auf der Autobahn. Grund dafür ist auch die rundum erneuerte Ausstattung der dritten Generation.

Mehr Sicherheit in der neuen Generation – die Ausstattung des Fiat Panda

Während der erste Fiat Panda durch ein intelligentes Design zu überzeugen wusste, war die Ausstattung der „tollen Kiste“ aus den 1980er Jahren geradezu spartanisch. Heute zeigt sich der Fiat Panda ganz modern und voll ausgerüstet mit passiven und aktiven Sicherheitssystemen. Serienmäßig ist der Neuwagen mit vier Airbags, ABS, einem Gurtanlegewarner, aktiven Kopfstützen, Servolenkung und Tagfahrlicht ausgestattet. Optional können außerdem ESP, eine Start-Stopp-Automatik und ein Notbremsassistent hinzugebucht werden.

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