Elektroautos: Eine Investition in die Zukunft

Finden Sie günstige Elektroautos bei autohaus24 und leisten Sie Ihren Beitrag zum umweltverträglichen Verkehr.

Renault ZOE

Renault ZOE

VW e-Golf

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VW e-up!

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Citroen C-Zero

Citroen C-Zero

Nissan LEAF

Nissan LEAF

Peugeot iOn

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Ihre Vorteile:

Mit dem Elektroauto in die Zukunft der Mobilität

Der Ressourcenverbrauch und die Umweltverschmutzung sind die großen Themen des 21. Jahrhunderts; der Mensch wurde sich erstmals der Endlichkeit der irdischen Rohstoffe und der Dauerhaftigkeit von Umweltzerstörung bewusst. Es sind nicht zuletzt der motorisierte Verkehr und sein CO2-Ausstoß, die die Umwelt belasten. Die Entwicklung alternativer Antriebstechnologien ist darum eines der drängendsten Probleme, dem sich Ingenieure und Autohersteller weltweit stellen. Eine der erfolgreichsten Alternativen stellt dabei das Elektroauto dar. Angetrieben werden die Fahrzeuge von einem Elektromotor, der statt mit fossilen Brennstoffen mit Strom betrieben wird. Zu diesem Zweck befindet sich an Bord des Fahrzeugs entweder ein Akku, oder eine Brennstoffzelle, deren Leistungs- und Speicherfähigkeiten eine der wichtigsten Kennzahlen des Elektroautos darstellt.

Brennstoffzellen als Antriebsform noch nicht praxistauglich

Bei Fahrzeugen mit Brennstoffzelle wird der benötigte Strom aus Methanol oder Wasserstoff in einer Brennstoffzelle erzeugt und entweder zeitweise in einer Batterie gespeichert oder direkt im Elektromotor verbraucht. Lange Zeit waren Autos in diesem Bereich allenfalls Experiment und Einzelstück. Langsam aber beginnt die Herstellung von mit Brennstoffzellen betriebenen Fahrzeugen in Kleinserien. Obwohl die Fahrzeuge inzwischen eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern erreichen, ist die Infrastruktur an entsprechenden Tankstellen nicht ausreichend ausgebaut. Von wirklicher Praktikabilität ist das Brennstoffzellenfahrzeug noch weit entfernt, holt jedoch schnell auf.

Wieder aufladbare Akkus: Der Standard für das Elektroauto

Der Großteil aller serienmäßig gefertigten Elektroautos verfügt über einen Akku; alle für den Kunden entscheidenden Kennzahlen – Reichweite des Fahrzeugs, Geschwindigkeit, Ladedauer – hängen somit von diesem einen Element ab. Während vor einigen Jahren eine Akkuladung für nur rund 80 Kilometer Fahrtstrecke ausreichte, hat die Entwicklung besserer und leistungsfähigerer Batteriesysteme bereits große Fortschritte gemacht. Reichweiten von 200 Kilometern, bei manchen neuen Fahrzeugen von 300 und mehr Kilometern sind keine Seltenheit mehr. Diese Zahlen sind dennoch mit Vorsicht zu genießen, denn neben Fahrtgeschwindigkeit und Streckensteigung haben auch die Temperaturverhältnisse einen signifikanten Einfluss auf die Reichweite. Viele Modelle zeigen einen deutlichen Leistungsabfall bei starker Kälte: Die Reichweite fällt um bis zu 50 Prozent. Die Entwicklung immer leistungsfähigerer Akkus und immer energieeffizienterer Motoren ist weiterhin Anliegen der Automobilhersteller. Reichweiten und Höchstgeschwindigkeiten nehmen zu, die Preise für die Fahrzeuge und die Akkumulatoren nehmen ab, der Verbraucher profitiert von immer günstigeren Angeboten.

Welche Vorteile bietet das Elektroauto?

Elektrofahrzeuge sind nicht nur moderner und umweltschonender, sie sind auch wesentlich weniger reparatur- und wartungsanfällig als ihre konventionellen Kollegen. Lärm- und Schadstoffemissionen entfallen fast vollständig. Aufgrund der Abwesenheit von Leerlauf, des signifikant leichteren und reibungsfreien Aufbaus des Motors und des damit verbundenen erhöhten Wirkungsgrades verbrauchen Elektroautos deutlich weniger Energie. Einen Nachteil des Elektroautos stellt die Ladedauer dar: Viele Fahrzeuge benötigen fünf bis sieben Stunden, um ihren Akku vollständig zu laden; der Wagen sollte des Nachts an der Steckdose hängen. Die neue Ladetechnik per Drehstrom reduziert diese Zeit deutlich. So lädt der Renault ZOE dank Drehstromtechnik in nur 30 Minuten.

Für wen eignet sich ein Elektroauto?

Wenn Sie viel im Stadtverkehr unterwegs sind, dürfte ein neues Elektroauto Ihre erste Wahl sein. Statistisch betrachtet legt ein Fahrzeug an über 90 Prozent seiner Nutzungstage unter 50 Kilometer zurück. Auch Umweltzonen und Fahrtbeschränkungen im großstädtischen Raum machen das Elektroauto zu einem guten Angebot. Aber selbst für die Urlaubsreise ist das Elektroauto nicht ungeeignet: In Deutschland fanden sich im Oktober 2013 fast 4.500 Stromtankstellen, an einigen von ihnen ist das Aufladen des Akkus kostenlos – diverse Förderprojekte machen es möglich. Das Netz an Lademöglichkeiten wird dank deutscher und EU-Förderprogramme mit Nachdruck weiter ausgebaut. Auch bilden die Elektroauto-Fahrer eine kommunikative Gemeinschaft; zahlreiche Websites und Blogs informieren mit interaktiven Karten, Diskussionsforen und Info-Sammlungen über neue Ladestationen, Modelle und aktuelle Entwicklungen. Das Elektroauto wird somit zunehmend populärer.

Lohnt sich das Elektroauto finanziell?

Den größten Kostenpunkt beim Kauf eines – auch günstigen – Elektroautos stellt bei der aktuellen Technologie der Akku dar. Maßgeblich ist dabei die Ladekapazität des Akkus; je nach Wagenklasse und Akkugröße liegt sie momentan zwischen 15 und 30 Kilowattstunden. Bleiakkumulatoren kosten rund 100 Euro pro Kilowattstunde Ladekapazität, die schneller ladenden Lithium-Ion-Akkus kommen derzeit auf rund 110 Euro pro Kilowattstunde. Viele Hersteller, etwa Renault mit seinem Modell ZOE, bieten darum Mietmodelle für den Akku an. Der Nachteil sind die zusätzlichen Fixkosten, der unschätzbare Vorteil ist, dass zahlreiche Hersteller einen abgenutzten oder ladeschwachen Akku ohne Aufpreis ersetzen – und das ein Autoleben lang. Mögen somit zusätzliche Kosten aufgrund der Miete hinzukommen, so profitiert der Nutzer dennoch von den niedrigen Energiekosten: Für 100 Kilometer Fahrtstrecke zahlt er – je nach Strompreis – nur rund drei Euro; mit einem Benziner wären solche Preise unvorstellbar. Die relativ hohen Anschaffungskosten stehen somit sehr niedrigen Betriebskosten entgegen. Es ist davon auszugehen, dass die Anschaffung eines Elektroautos immer günstiger wird. Zusätzlich machen diverse nationale und internationale Förderprogramme die Anschaffung eines neuen E-Mobils zu einem immer besseren Angebot. So fördert das deutsche „Regierungsprogramm Elektromobilität“ nicht nur durch privilegierte Parkplätze den Kauf von Elektroautos – viel wichtiger ist die Befreiung von der Kfz-Steuer: Fünf Jahre lang müssen Besitzer von Elektroautos diese nicht zahlen, sofern sie ihr Fahrzeug zwischen Januar 2016 und Dezember 2020 erstmalig zulassen, gilt die Befreiung sogar für zehn Jahre. Zehn Jahre lang Auto günstig fahren ohne Kfz-Steuer: Das Elektroauto macht es möglich.

Welche Modelle gibt es?

Neue Elektroautos gibt es inzwischen in allen erdenklichen Modellen – vom Kleinst- und Kleinwagen über Kompaktwagen bis hin zur Limousine ist der Kauf eines Elektroautos in allen Varianten möglich.

Ein Klassiker unter den Elektrofahrzeugen ist sicherlich der Nissan Leaf, der 2011 als Auto des Jahres ausgezeichnet wurde. Rund 200 Kilometer Reichweite und Höchstgeschwindigkeiten von 150 Kilometer pro Stunde machen die sportliche Limousine zu einem begehrten Fahrzeug, das auch für die weitere Reise geeignet ist.

Auch der Renault ZOE beeindruckt mit über 200 Kilometer Reichweite. Seit März 2013 auf dem Markt, bietet er eine der höchsten Ladeleistungen unter allen serienmäßigen Elektroautos: Per Drehstrom lädt das Fahrzeug in nur 30 Minuten seinen Akku vollständig auf. Der Renault ist damit nicht nur ein vielfältig einsetzbares Elektroauto, sie können das Modell bei autohaus24 auch mit einem einmaligen Rabatt erwerben.

Auch Volkswagen spielt auf dem Elektroauto-Markt mit. Mit seinem Ende 2013 neu in den Handel gekommenen VW E-Up! gelang dem Automobilhersteller ein begehrtes Angebot. Der Wagen zählt zu Deutschlands meistverkauften E-Autos. Mit Höchstgeschwindigkeiten von 130 Kilometer pro Stunde, einer Reichweite von 160 Kilometern und einer dank des sogenannten „Combined Charging System“ reduzierten Akkuladezeit von nur 30 Minuten ist der VW E-Up! ein kluges Angebot für den Stadtverkehr, aber auch für Gelegenheitsfahrer und Berufspendler.