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DS Automobiles als junger Hersteller

Fällt in Automobilkreisen der Name DS, so denkt man unweigerlich an Citroen. Der französische Traditionshersteller hatte viele Jahre ein legendäres Modell mit dieser Bezeichnung im Programm und knüpft an dessen Erfolgsgeschichte an. Produziert wurde der (oder die) DS zwischen 1955 und 1975. Bis zur Gründung von DS Automobiles mussten allerdings 34 weitere Jahre vergehen. 2009 wurde die Marke als Teil von PSA Peugeot Citroen in Paris ins Leben gerufen. Kennzeichnend ist dabei, dass die beiden Buchstaben nicht mehr an das französische Wort für "Göttin" (la deesse) erinnern sollen. DS meint vielmehr "Distinctive Series" und bringt die Hochwertigkeit der Modelle zum Ausdruck. Ein interessantes Detail besteht darin, dass sich DS in der Vermarktung unter anderem an der Marke Nespresso orientiert. Die Gemeinsamkeit besteht nach Ansicht der Unternehmensgründer darin, dass auch hier ein Produkt aus dem Alltag bzw. dem Massenmarkt in ein gehobenes Umfeld transportiert wird. Vergleiche mit ehemaligen französischen Luxusmarken wie Delahaye, Voisin oder Panhard belegen eindeutig, dass der Markt wieder reif für französische Deluxe-Autos ist.

Verwandtschaft zu Citroen

Die Verwandtschaft zwischen der Marke DS und Citroen ist nicht von der Hand zu weisen. In den ersten Jahren erschienen Modelle wie der DS3, DS4 und DS5 sogar noch mit Citroen-Logo, das erst im Zuge des ersten Facelifts 2015 durch die so genannten DS-Wings ersetzt wurde. In technischer Hinsicht bedient sich DS derzeit noch stark bei Citroen, weicht aber in puncto Design mehr und mehr von der Muttermarke ab. Charakteristisch für die DS-Modelle ist vor allem deren Individualität. So lassen sich meist sowohl das Dach als auch Teile der Karosserie, die Außenspiegel, Lenkrad, Felgen und vieles mehr nach Lust und Laune gestalten. Entsprechend wird aus jedem DS eine Art Unikat, zumindest, was das Design angeht. Der Erfolg gibt dem jungen Unternehmen Recht und äußert sich unter anderem in überaus soliden Verkaufszahlen. Nach und nach emanzipiert sich DS von Citroen und firmierte erstmals im Rahmen des Pariser Autosalons 2014 als eigenständige Marke mit eigenem Stand.

Aktuelle Modelle

Aktuell ist DS hierzulande mit drei Serienmodellen vertreten. Den Einstieg markiert der DS3, der sich noch auf den Citroen C3 bezieht. Der Kleinwagen ist auch als Cabriolet zu haben und kombiniert Sparsamkeit mit einer luxuriösen Ausstattung. Wer etwas größer fahren möchte, steigt in den DS4. Auch hier lassen sich Parallelen zum Citroen C4 herstellen, wenngleich DS ein Crossover-Coupé vorlegt, das alles andere als alltäglich ist. Das Flaggschiff für den europäischen Markt ist der DS5. 2011 debütierte dieses Fahrzeug und teilt sich die Plattform unter anderem mit dem Citroen C4 Picasso. Ähnlichkeiten im Design sind allerdings nicht mehr auszumachen und auch der optionale Diesel-Hybrid-Antrieb lässt ein hohes Maß an Eigenständigkeit erkennen. Diese Charakterstärke führt auch dazu, dass DS in den Jahren 2011 und 2012 die Rallye-Weltmeisterschaft ergatterte und auch bei der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) mitmischt. Für den Mutterkonzern ist die neue Marke ein echter Glücksgriff, denn laut Statistik sind 60 Prozent der Käufer Citroen-Neukunden und wissen sicher auch Gütesiegel wie das des "Origine France Garantie (französische Herkunft garantiert) zu schätzen.

Verwandtschaft zu Citroen

Die Verwandtschaft zwischen der Marke DS und Citroen ist nicht von der Hand zu weisen. In den ersten Jahren erschienen Modelle wie der DS3, DS4 und DS5 sogar noch mit Citroen-Logo, das erst im Zuge des ersten Facelifts 2015 durch die so genannten DS-Wings ersetzt wurde. In technischer Hinsicht bedient sich DS derzeit noch stark bei Citroen, weicht aber in puncto Design mehr und mehr von der Muttermarke ab. Charakteristisch für die DS-Modelle ist vor allem deren Individualität. So lassen sich meist sowohl das Dach als auch Teile der Karosserie, die Außenspiegel, Lenkrad, Felgen und vieles mehr nach Lust und Laune gestalten. Entsprechend wird aus jedem DS eine Art Unikat, zumindest, was das Design angeht. Der Erfolg gibt dem jungen Unternehmen Recht und äußert sich unter anderem in überaus soliden Verkaufszahlen. Nach und nach emanzipiert sich DS von Citroen und firmierte erstmals im Rahmen des Pariser Autosalons 2014 als eigenständige Marke mit eigenem Stand.

Aktuelle Modelle

Aktuell ist DS hierzulande mit drei Serienmodellen vertreten. Den Einstieg markiert der DS3, der sich noch auf den Citroen C3 bezieht. Der Kleinwagen ist auch als Cabriolet zu haben und kombiniert Sparsamkeit mit einer luxuriösen Ausstattung. Wer etwas größer fahren möchte, steigt in den DS4. Auch hier lassen sich Parallelen zum Citroen C4 herstellen, wenngleich DS ein Crossover-Coupé vorlegt, das alles andere als alltäglich ist. Das Flaggschiff für den europäischen Markt ist der DS5. 2011 debütierte dieses Fahrzeug und teilt sich die Plattform unter anderem mit dem Citroen C4 Picasso. Ähnlichkeiten im Design sind allerdings nicht mehr auszumachen und auch der optionale Diesel-Hybrid-Antrieb lässt ein hohes Maß an Eigenständigkeit erkennen. Diese Charakterstärke führt auch dazu, dass DS in den Jahren 2011 und 2012 die Rallye-Weltmeisterschaft ergatterte und auch bei der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) mitmischt. Für den Mutterkonzern ist die neue Marke ein echter Glücksgriff, denn laut Statistik sind 60 Prozent der Käufer Citroen-Neukunden und wissen sicher auch Gütesiegel wie das des "Origine France Garantie (französische Herkunft garantiert) zu schätzen.