BMW 7er-Reihe Neuwagen

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BMW 7er-Reihe: Innovation in der Oberklasse

Der 7er BMW Neuwagen ist eine Luxuslimousine des bayrischen Automobilherstellers BMW. Den 7er gibt es seit 1977, seitdem wurden fünf Generationen auf den Markt gebracht. Der erste 7er BMW Neuwagen(E23) wurde 1977 präsentiert. Er wurde allerdings zunächst mit Skepsis betrachtet, denn der bayrische Autohersteller war für sportliche und straffe Automobile und nicht für komfortable Luxusautos bekannt. Der BMW 7er-Reihe ist im Herbst 2015 der vielleicht innovativste Neuwagen Deutschlands. Der BMW G11, der den seit 2008 produzierten BMW F01 ablöst, wurde schon im Vorfeld von der Fachpresse mit Lobeshymnen überschüttet und ließ Großes von dem Neuwagen erwarten. Zu Recht: Die neue Modellgeneration der edlen Oberklassen-Limousine wirkt zwar von außen wie ein klassisch-eleganter BMW.

BMW hat es aber trotzdem geschafft, ein sehr komfortables Auto auf die Räder zu stellen, welches sehr erfolgreich wurde. 1988 wurde die zweite Generation (E32) auf den Markt gebracht. In diese wurde nun auch ein 12-Zylinder-Motor eingebaut, welcher den 7er auf über 250 km/h beschleunigte. Allerdings wurde er aus Vernunft bei 250 km/h abgeregelt und somit war er das erste Auto, welches überhaupt abgeregelt wurde. Außerdem wurde bei der zweiten Generation viel Zeit und Geld in Sicherheitssysteme investiert. Unter anderem wurde ABS serienmäßig eingebaut, ein wenig später kamen Airbages für Fahrer und Beifahrer hinzu. 1992 wurde im Topmodell des 7ers, im 750i/i, erstmals Xenon-Scheinwerfer eingebaut und stellte damit den Vorreiter in Deutschland dar.

1994 wurde der E32 vom E38 abgelöst. Mit der dritten Generation wurde eine neue Philosophie vom bayrischen Autohersteller verwirklicht. Die Motoren waren leistungsstark und gleichzeitig (für damalige Verhältnisse) umweltschonend. Außerdem wurde durch eine neue Integral-Hinterachse eine Verbindung aus Fahrsicherheit, Fahrleistung und Komfort geschaffen. Auch beim Design wirkt der E38 eigenständiger, die L-Rückleuchten wurden durch völlig andere ersetzt, um sich vom Vorgänger abzuheben. 2001 wurde die vierte Generation (E65)des 7er BMW Neuwagen präsentiert, welche unter BMW-Freunden allerdings als schwarzes Schaf gilt, denn das von Chris Bangle entworfene Design war sehr extravagant und begeisterte nur wenige Menschen. Dies wurde allerdings durch das Facelift 2005 geändert, das Design wurde zeitloser und gefälliger.

Die fünfte Generation (F01) kam im November 2008 auf den Markt und ist das derzeit aktuelle Modell. Man hat bei diesem Modell hat man vor allem in Fahrassistenzsysteme investiert, z.B. in Spurhalteassistenten und Tempolimit-Anzeigen. Es gibt drei Ottomotoren und einen Dieselmotor, jeweils mit verschiedenen Motorleistungen. Des Weiteren wurden High Security Modelle entwickelt, welche z.B. in Regierungen verwendet werden, da sie Schutz gegen Schusswaffen und Handgranaten bieten.

In Tests wird der 7er meist mit dem Audi A8 der Mercedes-Benz S-Klasse und dem VW Phaeton verglichen. Er verbindet Sportlichkeit und Komfort nahezu perfekt und liegt daher mit dem Mercedes und dem Audi gleichauf, den VW kann er hinter sich lassen.

Wer einen 7er Neuwagen kaufen möchte, der kann attraktive Finanzierungen von Sixt in Anspruch nehmen. Im Internet kann man online über einen Konfigurator seinen Wunsch-7er zusammenstellen. Des Weiteren kann man auf günstige Angebote und Rabatte hoffen, Leasing ist natürlich auch möglich. Nach dem Kauf eines Neuwagen oder Jahreswagen kann man den 7er entweder mit einem Überführungskennzeichen oder einer Tageszulassung überführen.

Im Inneren der BMW 7er-Reihe aber verbirgt sich ein Feuerwerk futuristisch anmutender Technik - und das serienmäßig. Damit setzt die neue Generation der BMW 7er-Reihe die Tradition seiner Vorgänger bruchlos fort.

1977: Beginn einer Modellgeschichte im Zeichen des Luxus

Der Startschuss für den edelsten BMW fiel im Jahr 1977, als die Baureihe BMW E23 den Markt betrat. Der französische Designer Paul Bracq, der zuvor für Mercedes bis heute signifikante Entwürfe erarbeitete und bei BMW vor allem zuständig war für zukunftsweisende Studien, war für das Design des E23 verantwortlich. Bracq bewies Weitsicht mit seinem Entwurf des E23: Dieser war nicht durch Understatement gekennzeichnet, sondern setzte klare Ecken und Kanten in einer Karosserie, deren Front auch aus heutiger Sicht einen recht extravaganten Schnitt zeigt. Gegen das scharf geschnittene Gesicht wirkte die Breite fast zu opulent und ausladend. Doch sorgten gerade diese und andere Extravaganzen dafür, dass eine treue Sammler- und Fahrergemeinde auch heute noch diese Limousine der Oberklasse begehrt. In der Neuauflage der BMW 7er-Reihe im Jahr 1986 - BMW E32 lautete die interne Typenbezeichnung - nahmen die Münchener einige der Extravaganzen zurück, blieben jedoch dem Luxusversprechen der Oberklasse treu. Mit der zweiten Generation führte der Hersteller auch erstmals die bis heute verfügbaren Langversionen der jeweilig aktuellen BMW 7er-Reihe ein.

BMW 7er-Reihe: Mit der dritten Generation wird Innovation zum Merkmal

Im Jahr 1993 feierte dann der E38 als dritte Generation der BMW 7er-Reihe seine Premiere auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt am Main. Der Neuwagen der Oberklasse wurde dazu genutzt, um revolutionäre technologische Neuerungen in Serie herzustellen, nämlich eine vollständig neu konzipierte Integral-Hinterachse und ein integriertes Navigationssystem: Der BMW E38 war damit der erste deutsche Neuwagen, der serienmäßig über diese Technologie verfügte. Und auch Generation Nummer vier mit der Baureihenbezeichnung E65 wartete bei Produktionsbeginn im Jahr 2001 mit einer wegweisenden Neuerung auf - dem Bedienkonzept »iDrive«. Heutzutage ist der Bordcomputer im Automobil keine Besonderheit mehr, zu Zeiten der vierten Generation der BMW 7er-Reihe dagegen handelte es sich noch um ein Novum, das vor allem der Ober- und Luxusklasse zukam. Auch in einem weiteren Punkt zeigten sich die Münchener innovationsfreudig: Die BMW 7er-Reihe bot in dieser Generation auch ein Serienmodell, das über einen Wasserstoffverbrennungsmotor verfügte - der BMW Hydrogen 7 konnte zwar keinen Trend auslösen, aber bewies einmal mehr die Innovationsfreude der Münchener. Von 2008 bis 2015 war die fünfte Generation der BMW 7er-Reihe auf dem Markt: Der BMW F01. Mit ihm verlagerten sich die Innovationen endgültig in den Bereich der Technologie. Der Neuwagen enthielt alles, was zeitgemäße Software und Hardware ermöglichte, größtenteils serienmäßig - und immer verpackt in einer klassisch-formschönen Limousine, die keine Wünsche an Motorisierung, Fahrwerk oder Komfort offen ließ.

Die BMW 7er-Reihe im Jahr 2015

Auch die sechste Generation der strong>Luxuslimousine bietet im Jahr 2015 wieder einen Innenraum mit Lounge-Atmosphäre, edlen Hölzern, Leder und geschmackvollen Verzierungen. Ebenso eine beachtliche Motorleistung, ein nach verschiedensten Wünschen verstell- und steuerbares Fahrwerk und ein klassisch-sportliches Außendesign. Die größten Neuerungen vollbrachten die Münchener bei der verbauten Technologie: Der neueste Spross der BMW 7er-Reihe ist eine technologische Meisterleistung alleine schon in den Bereichen Bedienung und Infotainment. So wurde das iDrive-Bediensystem weiter optimiert, zusätzlich zu den Bedienknöpfen besitzt es Touchscreen, Sprach- und Gestiksteuerung. Für Beifahrer und Insassen auf der Rückbank gibt es die Möglichkeit, mit einem in der Mittelarmlehne verstautem Tablet bestimmte Unterhaltungs- und Komfortfunktionen des Fahrzeugs für sich selbst zu steuern - ob Anpassung der Klimaanlage, Abspielen von Medien oder Internet und Telefonie, nahezu nichts ist mit der neuen BMW 7er-Reihe unmöglich. Die verbaute High-End-Stereoanlage von Bowers & Wilkins erzeugt einen lupenreinen Klang, wie ihn nicht nur Klassikliebhaber zu schätzen wissen. Details wie die Möglichkeit, Smartphones induktiv zu laden, erscheinen fast als praktisch nutzbare Spielerei im Vergleich zu Innovationen wie dem vollautomatischen, computergesteuerten Ein- und Ausparken auf Knopfdruck. Und luxuriösen Komfort verwirklichen Ausstattungen wie die serienmäßige Luftfederung.

Luxus ist auch eine Frage der Optimierung

Neben all der technischen High End-Ausstattung und allen Innovationen vergaßen die Ingenieure beim Neuen der BMW 7er-Reihe nicht die ureigenen Tugenden des Autobaus: Es gelang ihnen, aufgrund der Karbon-Bauweise das Gewicht des Fahrzeugs um über 100 Kilogramm zu reduzieren und mit Optimierungen im Detail die Aerodynamik des Neuwagen noch weiter zu verbessern: Der cW-Wert von 0,24 wird bei Serien-Limousinen nur von der Mercedes S-Klasse mit erreicht.

Höhepunkte der Ingenieurskunst bei autohaus24.de

Kurz gesagt: Die BMW 7er-Reihe lässt keine Wünsche offen, das spiegelt sich natürlich im Preis für den Neuwagen. Bei autohaus24.de können wir aber bei diesem Punkt eine gewisse Abhilfe verschaffen: Bei uns kaufen Sie Ihren neuen BMW 7er zu einem Angebot, das den Listenpreis weit hinter sich lässt. Dank der einzigartigen autohaus24.de-Rabatte können Sie Ihren BMW-7er-Neuwagen zu einem unschlagbaren Preis finden.

BMW hat es aber trotzdem geschafft, ein sehr komfortables Auto auf die Räder zu stellen, welches sehr erfolgreich wurde. 1988 wurde die zweite Generation (E32) auf den Markt gebracht. In diese wurde nun auch ein 12-Zylinder-Motor eingebaut, welcher den 7er auf über 250 km/h beschleunigte. Allerdings wurde er aus Vernunft bei 250 km/h abgeregelt und somit war er das erste Auto, welches überhaupt abgeregelt wurde. Außerdem wurde bei der zweiten Generation viel Zeit und Geld in Sicherheitssysteme investiert. Unter anderem wurde ABS serienmäßig eingebaut, ein wenig später kamen Airbages für Fahrer und Beifahrer hinzu. 1992 wurde im Topmodell des 7ers, im 750i/i, erstmals Xenon-Scheinwerfer eingebaut und stellte damit den Vorreiter in Deutschland dar.

1994 wurde der E32 vom E38 abgelöst. Mit der dritten Generation wurde eine neue Philosophie vom bayrischen Autohersteller verwirklicht. Die Motoren waren leistungsstark und gleichzeitig (für damalige Verhältnisse) umweltschonend. Außerdem wurde durch eine neue Integral-Hinterachse eine Verbindung aus Fahrsicherheit, Fahrleistung und Komfort geschaffen. Auch beim Design wirkt der E38 eigenständiger, die L-Rückleuchten wurden durch völlig andere ersetzt, um sich vom Vorgänger abzuheben. 2001 wurde die vierte Generation (E65)des 7er BMW Neuwagen präsentiert, welche unter BMW-Freunden allerdings als schwarzes Schaf gilt, denn das von Chris Bangle entworfene Design war sehr extravagant und begeisterte nur wenige Menschen. Dies wurde allerdings durch das Facelift 2005 geändert, das Design wurde zeitloser und gefälliger.

Die fünfte Generation (F01) kam im November 2008 auf den Markt und ist das derzeit aktuelle Modell. Man hat bei diesem Modell hat man vor allem in Fahrassistenzsysteme investiert, z.B. in Spurhalteassistenten und Tempolimit-Anzeigen. Es gibt drei Ottomotoren und einen Dieselmotor, jeweils mit verschiedenen Motorleistungen. Des Weiteren wurden High Security Modelle entwickelt, welche z.B. in Regierungen verwendet werden, da sie Schutz gegen Schusswaffen und Handgranaten bieten.

In Tests wird der 7er meist mit dem Audi A8 der Mercedes-Benz S-Klasse und dem VW Phaeton verglichen. Er verbindet Sportlichkeit und Komfort nahezu perfekt und liegt daher mit dem Mercedes und dem Audi gleichauf, den VW kann er hinter sich lassen.

Wer einen 7er Neuwagen kaufen möchte, der kann attraktive Finanzierungen von Sixt in Anspruch nehmen. Im Internet kann man online über einen Konfigurator seinen Wunsch-7er zusammenstellen. Des Weiteren kann man auf günstige Angebote und Rabatte hoffen, Leasing ist natürlich auch möglich. Nach dem Kauf eines Neuwagen oder Jahreswagen kann man den 7er entweder mit einem Überführungskennzeichen oder einer Tageszulassung überführen.

Im Inneren der BMW 7er-Reihe aber verbirgt sich ein Feuerwerk futuristisch anmutender Technik - und das serienmäßig. Damit setzt die neue Generation der BMW 7er-Reihe die Tradition seiner Vorgänger bruchlos fort.

1977: Beginn einer Modellgeschichte im Zeichen des Luxus

Der Startschuss für den edelsten BMW fiel im Jahr 1977, als die Baureihe BMW E23 den Markt betrat. Der französische Designer Paul Bracq, der zuvor für Mercedes bis heute signifikante Entwürfe erarbeitete und bei BMW vor allem zuständig war für zukunftsweisende Studien, war für das Design des E23 verantwortlich. Bracq bewies Weitsicht mit seinem Entwurf des E23: Dieser war nicht durch Understatement gekennzeichnet, sondern setzte klare Ecken und Kanten in einer Karosserie, deren Front auch aus heutiger Sicht einen recht extravaganten Schnitt zeigt. Gegen das scharf geschnittene Gesicht wirkte die Breite fast zu opulent und ausladend. Doch sorgten gerade diese und andere Extravaganzen dafür, dass eine treue Sammler- und Fahrergemeinde auch heute noch diese Limousine der Oberklasse begehrt. In der Neuauflage der BMW 7er-Reihe im Jahr 1986 - BMW E32 lautete die interne Typenbezeichnung - nahmen die Münchener einige der Extravaganzen zurück, blieben jedoch dem Luxusversprechen der Oberklasse treu. Mit der zweiten Generation führte der Hersteller auch erstmals die bis heute verfügbaren Langversionen der jeweilig aktuellen BMW 7er-Reihe ein.

BMW 7er-Reihe: Mit der dritten Generation wird Innovation zum Merkmal

Im Jahr 1993 feierte dann der E38 als dritte Generation der BMW 7er-Reihe seine Premiere auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt am Main. Der Neuwagen der Oberklasse wurde dazu genutzt, um revolutionäre technologische Neuerungen in Serie herzustellen, nämlich eine vollständig neu konzipierte Integral-Hinterachse und ein integriertes Navigationssystem: Der BMW E38 war damit der erste deutsche Neuwagen, der serienmäßig über diese Technologie verfügte. Und auch Generation Nummer vier mit der Baureihenbezeichnung E65 wartete bei Produktionsbeginn im Jahr 2001 mit einer wegweisenden Neuerung auf - dem Bedienkonzept »iDrive«. Heutzutage ist der Bordcomputer im Automobil keine Besonderheit mehr, zu Zeiten der vierten Generation der BMW 7er-Reihe dagegen handelte es sich noch um ein Novum, das vor allem der Ober- und Luxusklasse zukam. Auch in einem weiteren Punkt zeigten sich die Münchener innovationsfreudig: Die BMW 7er-Reihe bot in dieser Generation auch ein Serienmodell, das über einen Wasserstoffverbrennungsmotor verfügte - der BMW Hydrogen 7 konnte zwar keinen Trend auslösen, aber bewies einmal mehr die Innovationsfreude der Münchener. Von 2008 bis 2015 war die fünfte Generation der BMW 7er-Reihe auf dem Markt: Der BMW F01. Mit ihm verlagerten sich die Innovationen endgültig in den Bereich der Technologie. Der Neuwagen enthielt alles, was zeitgemäße Software und Hardware ermöglichte, größtenteils serienmäßig - und immer verpackt in einer klassisch-formschönen Limousine, die keine Wünsche an Motorisierung, Fahrwerk oder Komfort offen ließ.

Die BMW 7er-Reihe im Jahr 2015

Auch die sechste Generation der strong>Luxuslimousine bietet im Jahr 2015 wieder einen Innenraum mit Lounge-Atmosphäre, edlen Hölzern, Leder und geschmackvollen Verzierungen. Ebenso eine beachtliche Motorleistung, ein nach verschiedensten Wünschen verstell- und steuerbares Fahrwerk und ein klassisch-sportliches Außendesign. Die größten Neuerungen vollbrachten die Münchener bei der verbauten Technologie: Der neueste Spross der BMW 7er-Reihe ist eine technologische Meisterleistung alleine schon in den Bereichen Bedienung und Infotainment. So wurde das iDrive-Bediensystem weiter optimiert, zusätzlich zu den Bedienknöpfen besitzt es Touchscreen, Sprach- und Gestiksteuerung. Für Beifahrer und Insassen auf der Rückbank gibt es die Möglichkeit, mit einem in der Mittelarmlehne verstautem Tablet bestimmte Unterhaltungs- und Komfortfunktionen des Fahrzeugs für sich selbst zu steuern - ob Anpassung der Klimaanlage, Abspielen von Medien oder Internet und Telefonie, nahezu nichts ist mit der neuen BMW 7er-Reihe unmöglich. Die verbaute High-End-Stereoanlage von Bowers & Wilkins erzeugt einen lupenreinen Klang, wie ihn nicht nur Klassikliebhaber zu schätzen wissen. Details wie die Möglichkeit, Smartphones induktiv zu laden, erscheinen fast als praktisch nutzbare Spielerei im Vergleich zu Innovationen wie dem vollautomatischen, computergesteuerten Ein- und Ausparken auf Knopfdruck. Und luxuriösen Komfort verwirklichen Ausstattungen wie die serienmäßige Luftfederung.

Luxus ist auch eine Frage der Optimierung

Neben all der technischen High End-Ausstattung und allen Innovationen vergaßen die Ingenieure beim Neuen der BMW 7er-Reihe nicht die ureigenen Tugenden des Autobaus: Es gelang ihnen, aufgrund der Karbon-Bauweise das Gewicht des Fahrzeugs um über 100 Kilogramm zu reduzieren und mit Optimierungen im Detail die Aerodynamik des Neuwagen noch weiter zu verbessern: Der cW-Wert von 0,24 wird bei Serien-Limousinen nur von der Mercedes S-Klasse mit erreicht.

Höhepunkte der Ingenieurskunst bei autohaus24.de

Kurz gesagt: Die BMW 7er-Reihe lässt keine Wünsche offen, das spiegelt sich natürlich im Preis für den Neuwagen. Bei autohaus24.de können wir aber bei diesem Punkt eine gewisse Abhilfe verschaffen: Bei uns kaufen Sie Ihren neuen BMW 7er zu einem Angebot, das den Listenpreis weit hinter sich lässt. Dank der einzigartigen autohaus24.de-Rabatte können Sie Ihren BMW-7er-Neuwagen zu einem unschlagbaren Preis finden.