Mazda Mazda6 Neuwagen

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Mazda Mazda 6: Vielfältiger Mittelklassewagen aus Japan

Das Modell des Mazdas 6 stellt einen Wagen der Mittelklasse aus der Schmiede des japanischen Automobilherstellers dar. Der Mazda 6 wurde ab dem Frühjahr des Jahres 2002 produziert und entwickelte sich bald zum Kassenschlager und Erfolgsmodell, was durch den griffigen Werbeslogan »Zoom Zoom« potenziert wurde.

Das Modell des Mazdas 6 wurde in drei Karosserieversionen hergestellt, nämlich dem viertürigen Stufenheck, dem fünftürigen Schrägheck sowie dem fünftürigen Kombi. Doch egal, ob nun Landflitzer oder Familienkutsche, der Mazda 6 überzeugt vor allem durch seine üppige Ausstattung, die die Japaner dem Facelift von Februar 2015 verpassten.

Der Mazda 6: Seit 2013 in dritter Generation erhältlich

Bei den Baureihen des Mazda 6 kann zwischen zwei drei Generationen differenziert werden, nämlich der ersten, die im Zeitraum von 2002 bis 2008 produziert wurde, sowie der zweiten, die ab 2008 bis 2012 in den Mazdawerken gebaut wurde und schließlich der dritten, die von 2012 an die Fließbänder verließ. Für die Zuverlässigkeit der Neuwagen der ersten Generation spricht der Gewinn von mehr als 120 Tests und Auszeichnungen. Im Vergleich zu der ersten Generation nahmen die Wagen der zweiten Welle ab 2008 etwas an Größe zu. Neben Kombi und Stufenheck war der Mazda 6 jetzt in der Ausführung als Fließheck erhältlich. Letzteres wurde in der dritten Generation dann wieder gestrichen. Der Mazda 6 wird als Diesel oder Benziner mit Verbrauchsvorteilen des Diesels gebaut. Allgemein überzeugt das Modell jedoch insgesamt durch geringen Verbrauch. Weiterhin existiert der Mazda 6 als sportlich-elegante Ausführung, sowohl als Mazda 6 Sport als auch als Mazda 6 Sport Kombi, die die gleichen Maße aufweisen wie die Limousine. Auf diese Weise bleibt der geräumige Innen- und Kofferraum weitgehend erhalten. Allein das Profil wirkt schnittiger, kommt ein wenig wie ein Coupé rüber. Spätestens mit der zweiten Generation hat sich der Mazda 6 als oberer Mittelklassewagen etabliert. Insofern lässt er vergleichbare Modelle der Mittelklasse wie etwa den Opel Insignia hinter sich und es gelingt dem Mazda 6 der Sprung zu Mittelklassewagen wie der Mercedes C Klasse, dem Ford Mondeo oder dem Verkaufsschlager von BMW, dem 3er BMW. Allein in puncto Sicherheitsausstattung attestierten Tests dem Mazda 6 einige Abstriche. Ansonsten bewegt sich der Mazda 6 mindestens auf Augenhöhe.

Der Mazda 6 will hoch hinaus

Der Mazda 6 punktet vor allem als Kombi in allen Kategorien der Testberichte und fährt seiner Konkurrenz davon. Mit einem Kofferraumvolumen von 522 Litern bis hin zu 1.664 Litern besitzt der Mittelklassewagen zwar noch Durchschnittswerte, doch sobald es um Leistung, Kraftstoffverbrauch und Qualität der Verarbeitung geht, zieht kaum ein Wagen am Mazda 6 vorbei. Dies bezeugen auch begeisterte Fahrer, die sich über die Halbzeit-Modellpflege vom Februar 2015 sehr gefreut haben dürften. Der Mazda überzeugt nun als Neuwagen einer neuen Generation und bietet nach dem Facelift LED-Scheinwerfer, Head-up-Display, Online-Infotainment, eine ganzen Reihe von Assistenzsystemen zur Sicherheit, wie zum Beispiel Spurhalter, und zusätzlich noch einen Allrad-Antrieb für die Dieselversion. Es bleibt gespannt abzuwarten, was sich Mazda für die vierte Generation des beliebten Japaners einfallen lassen möchte. Doch bis dahin ist noch etwas Zeit und der windschnittige Wagen kann so lange als Kombi, Limousine oder Kombilimousine erlebt werden.

Der Mazda 6 überzeugt mit äußerem Schick und inneren Werten

Zwei Diesel- und drei Benzinmotoren verbauen die Japaner wahlweise unter die Karosse des Mazda 6. Was den Wagen schon in seiner ersten und zweiten Generation auszeichnete, nämlich Fahrspaß und Dynamik auch außerhalb der tagtäglichen Einsatzgebiete Stadt- und Landstraße, hat sich in der dritten Generation verstärkt. Die gut gepolsterten und hochwertig verarbeiteten Sitze tun das, was sie müssen, nämlich den Fahrer selbst bei hohen Geschwindigkeiten im Sitz halten. Und genau das kann der Mazda 6 mit Zuverlässigkeit, ohne dabei so laut zu werden, dass ein Gespräch nicht mehr möglich wäre. Auch besticht der Mazda 6 - außer für Liebhaber feinster Motorenmusik - weniger durch Akustik als durch Aussehen. Die Scheinwerfer sind dünn geschnitten, eine feine Chromleiste verbindet sie mit dem Kühlergrill, der elegant das Emblem des japanischen Autobauers einfasst. Die Chromleiste wird als Verbindungselement im Heck wieder aufgenommen und gibt dem Wagen einen subtilen Wiedererkennungswert. Und ob nun als Kombi oder Limousine, der Mazda 6 hat einen unwiderstehlichen Schnitt. Außen fast schon allürenhaft, ist das Innenleben des Mazda 6 bodenständig gehalten. Die Armaturen sind klar gestaltet, wenig verschnörkelt und zum größten Teil mit Leder vernäht. Sie erfüllen ihren Zweck auf Anhieb, welcher in einer intuitiven Bedienung aller Elemente besteht.

Mazda 6 als Neuwagen bei autohaus24.de günstig kaufen

Neuwagen lassen sich sowohl bei örtlichen Niederlassungen und Autohändlern als auch über Onlineplattformen kaufen. Der Vorteil der letzteren liegt in einem weiteren Angebot und besseren Vergleichsmöglichkeiten. Auch wenn die Modelle von Mazda stets erschwinglich sind, so handelt es sich um einen guten Mittelklassewagen, der seine Preise verlangt. Insofern bietet sich eine Finanzierung über Leasing an. Leasing hat sich längst als feste Alternative zur Finanzierung von Neuwagen etabliert. Über den Mazda-Konfigurator lassen sich konkret die verschiedenen Ausstattungswünsche äußern, kombinieren und die Preise ermitteln. Zudem lassen sich Informationen rund um Verfügbarkeit des Modells, Lieferfristen, letztendlichen Preis sowie mögliche Rabatte, sei es als Gewerbe- oder Privatzulassung, erhalten.

Das Modell des Mazdas 6 wurde in drei Karosserieversionen hergestellt, nämlich dem viertürigen Stufenheck, dem fünftürigen Schrägheck sowie dem fünftürigen Kombi. Doch egal, ob nun Landflitzer oder Familienkutsche, der Mazda 6 überzeugt vor allem durch seine üppige Ausstattung, die die Japaner dem Facelift von Februar 2015 verpassten.

Der Mazda 6: Seit 2013 in dritter Generation erhältlich

Bei den Baureihen des Mazda 6 kann zwischen zwei drei Generationen differenziert werden, nämlich der ersten, die im Zeitraum von 2002 bis 2008 produziert wurde, sowie der zweiten, die ab 2008 bis 2012 in den Mazdawerken gebaut wurde und schließlich der dritten, die von 2012 an die Fließbänder verließ. Für die Zuverlässigkeit der Neuwagen der ersten Generation spricht der Gewinn von mehr als 120 Tests und Auszeichnungen. Im Vergleich zu der ersten Generation nahmen die Wagen der zweiten Welle ab 2008 etwas an Größe zu. Neben Kombi und Stufenheck war der Mazda 6 jetzt in der Ausführung als Fließheck erhältlich. Letzteres wurde in der dritten Generation dann wieder gestrichen. Der Mazda 6 wird als Diesel oder Benziner mit Verbrauchsvorteilen des Diesels gebaut. Allgemein überzeugt das Modell jedoch insgesamt durch geringen Verbrauch. Weiterhin existiert der Mazda 6 als sportlich-elegante Ausführung, sowohl als Mazda 6 Sport als auch als Mazda 6 Sport Kombi, die die gleichen Maße aufweisen wie die Limousine. Auf diese Weise bleibt der geräumige Innen- und Kofferraum weitgehend erhalten. Allein das Profil wirkt schnittiger, kommt ein wenig wie ein Coupé rüber. Spätestens mit der zweiten Generation hat sich der Mazda 6 als oberer Mittelklassewagen etabliert. Insofern lässt er vergleichbare Modelle der Mittelklasse wie etwa den Opel Insignia hinter sich und es gelingt dem Mazda 6 der Sprung zu Mittelklassewagen wie der Mercedes C Klasse, dem Ford Mondeo oder dem Verkaufsschlager von BMW, dem 3er BMW. Allein in puncto Sicherheitsausstattung attestierten Tests dem Mazda 6 einige Abstriche. Ansonsten bewegt sich der Mazda 6 mindestens auf Augenhöhe.

Der Mazda 6 will hoch hinaus

Der Mazda 6 punktet vor allem als Kombi in allen Kategorien der Testberichte und fährt seiner Konkurrenz davon. Mit einem Kofferraumvolumen von 522 Litern bis hin zu 1.664 Litern besitzt der Mittelklassewagen zwar noch Durchschnittswerte, doch sobald es um Leistung, Kraftstoffverbrauch und Qualität der Verarbeitung geht, zieht kaum ein Wagen am Mazda 6 vorbei. Dies bezeugen auch begeisterte Fahrer, die sich über die Halbzeit-Modellpflege vom Februar 2015 sehr gefreut haben dürften. Der Mazda überzeugt nun als Neuwagen einer neuen Generation und bietet nach dem Facelift LED-Scheinwerfer, Head-up-Display, Online-Infotainment, eine ganzen Reihe von Assistenzsystemen zur Sicherheit, wie zum Beispiel Spurhalter, und zusätzlich noch einen Allrad-Antrieb für die Dieselversion. Es bleibt gespannt abzuwarten, was sich Mazda für die vierte Generation des beliebten Japaners einfallen lassen möchte. Doch bis dahin ist noch etwas Zeit und der windschnittige Wagen kann so lange als Kombi, Limousine oder Kombilimousine erlebt werden.

Der Mazda 6 überzeugt mit äußerem Schick und inneren Werten

Zwei Diesel- und drei Benzinmotoren verbauen die Japaner wahlweise unter die Karosse des Mazda 6. Was den Wagen schon in seiner ersten und zweiten Generation auszeichnete, nämlich Fahrspaß und Dynamik auch außerhalb der tagtäglichen Einsatzgebiete Stadt- und Landstraße, hat sich in der dritten Generation verstärkt. Die gut gepolsterten und hochwertig verarbeiteten Sitze tun das, was sie müssen, nämlich den Fahrer selbst bei hohen Geschwindigkeiten im Sitz halten. Und genau das kann der Mazda 6 mit Zuverlässigkeit, ohne dabei so laut zu werden, dass ein Gespräch nicht mehr möglich wäre. Auch besticht der Mazda 6 - außer für Liebhaber feinster Motorenmusik - weniger durch Akustik als durch Aussehen. Die Scheinwerfer sind dünn geschnitten, eine feine Chromleiste verbindet sie mit dem Kühlergrill, der elegant das Emblem des japanischen Autobauers einfasst. Die Chromleiste wird als Verbindungselement im Heck wieder aufgenommen und gibt dem Wagen einen subtilen Wiedererkennungswert. Und ob nun als Kombi oder Limousine, der Mazda 6 hat einen unwiderstehlichen Schnitt. Außen fast schon allürenhaft, ist das Innenleben des Mazda 6 bodenständig gehalten. Die Armaturen sind klar gestaltet, wenig verschnörkelt und zum größten Teil mit Leder vernäht. Sie erfüllen ihren Zweck auf Anhieb, welcher in einer intuitiven Bedienung aller Elemente besteht.

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Neuwagen lassen sich sowohl bei örtlichen Niederlassungen und Autohändlern als auch über Onlineplattformen kaufen. Der Vorteil der letzteren liegt in einem weiteren Angebot und besseren Vergleichsmöglichkeiten. Auch wenn die Modelle von Mazda stets erschwinglich sind, so handelt es sich um einen guten Mittelklassewagen, der seine Preise verlangt. Insofern bietet sich eine Finanzierung über Leasing an. Leasing hat sich längst als feste Alternative zur Finanzierung von Neuwagen etabliert. Über den Mazda-Konfigurator lassen sich konkret die verschiedenen Ausstattungswünsche äußern, kombinieren und die Preise ermitteln. Zudem lassen sich Informationen rund um Verfügbarkeit des Modells, Lieferfristen, letztendlichen Preis sowie mögliche Rabatte, sei es als Gewerbe- oder Privatzulassung, erhalten.