Porsche Neuwagen

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Porsche - Ein Traum vom perfekten Sportwagen

Der deutsche Automobilhersteller Porsche hat seinen Unternehmenssitz in Stuttgart und wurde 1931 gegründet. Seitdem ist Porsche der typische Sportwagen, der für viel Luxus und Komfort steht. Seit Dezember 2009 hat Volkswagen eine 49,9-prozentige Beteiligung an der Porsche AG und die gemeinsamen Engagements wie der Porsche Cayenne und der VW Touareg sind sehr erfolgreich.


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Der Name Porsche elektrisiert. Am Anfang stand der Sport. Und das Konstruktionsbüro des Ferdinand Porsche, der in Stuttgart Sportwagen konzipierte. Porsche hatte 1930 bereits in verschiedenen Positionen der Automobilbranche gearbeitet als er die Dr. Ing. h.c. F. Porsche G.m.b.H. ins Leben rief. Schon in der Vorkriegszeit errang das Unternehmen erste Meriten. Vor allem der Rennwagen der Auto-Union und später der erste Volkswagen gingen auf das Ingenieurbüro zurück. Nach und nach vergrößerte sich das Werk in Stuttgart-Zuffenhausen. In derselben Zeit wurden die Kinder Ferdinand Porsches sowie dessen Schwiegersohn Anton Piëch zu Teilhabern. Wohlgemerkt: zur damaligen Zeit fuhren noch keine Fahrzeuge unter dem Namen Porsche über die Straßen. Die Abspaltung von Volkswagen erfolgte erst 1949 und ein Jahr später debütierte der Porsche 356. Die Erfolgsgeschichte wurde nun als eigenständiger Automobilhersteller weitergeschrieben.

Das Wappen von Porsche setzt sich aus dem Landeswappen der freien Volksstaates Württemberg und dem Wappen der Stadt Stuttgart zusammen. Konfigurieren Sie sich Ihren luxuriösen Sportwagen individuell nach Ihren Vorstellungen und bestellen Sie Ihren Neuwagen komfortabel bei autohaus24.de.

Entwicklung in Deutschland und der Welt

Die Geschichte der Marke Porsche ist kaum ohne den Sport erzählbar. Schon 1951 startete der eben erst vorgestellte 356 beim 24 Stunden- Rennen von Le Mans. Es folgten eine Fülle an Triumphen, sowohl bei den Tourenwagen als auch in der Formel 1. Der große Erfolg des 356 führte zur Präsentation des Porsche 911, der bis zum heutigen Tag gebaut wird. Kaum ein anderer Sportwagen gilt so sehr als Design-Ikone und hat so viele Jahrzehnte überdauert. Kennzeichnend war bereits seinerzeit der Heckmotor, den Porsche bis heute in den 911er einbaut. Schon in den ersten Jahren wurde auch eine Variante als Carrera gebaut. Der Begriff stammt aus dem Spanischen und bedeutet soviel wie "Rennen". Ebenfalls legte der Hersteller 1965 seinen ersten Targa vor. Gemeint ist ein offenes Modell mit Überrollbügel, das nach einem italienischen Autorennen benannt wurde. Charakteristisch für die vielen Modelle bei Porsche war der Turbo, der dem Antrieb zusätzliche Kraft verlieh. Des Weiteren fahren viele Porsche bis heute mit einem Boxer-Motor.

Aktuelle Modelle und Series

Wer einen Blick in das Museum des Herstellers wirft, begegnet einer Reihe an alten Modellen. Die Vielfalt war jedoch nie so groß, wie seit den Jahren 2016 und 2017. Neben dem Dauerbrenner 911 bieten die Schwaben schon seit den 1990er Jahren den "kleinen" Boxster und knapp zehn Jahre später auch den Cayman an. Bei beiden handelt es sich um Geschwister, die mal in einer offenen, mal in der geschlossenen Version angeboten werden. Neuland betrat der Hersteller dann mit dem ersten Porsche Cayenne. Hier handelt es sich um ein SUV, das seit 2002 auf dem Markt ist und schnell für Furore sorgte. Mittlerweile wird auch der Porsche Macan in dieser Fahrzeugklasse angeboten, ist jedoch ein gutes Stück kleiner. Die Vielfalt besteht auch darin, dass mit dem Cayenne im Jahr 2009 erstmals ein Diesel in einen Porsche eingebaut wurde. Mancher Porsche ist mittlerweile auch als Hybrid zu haben. Diese Technologie wurde aber auch schon 1902 von Ferdinand Porsche, damals noch als Angestellter bei Lohner, vorgestellt. Abgerundet wird die Vielfalt der Modelle und Series durch den Gran-Turismo Panamera sowie den 718. Bei allen Unterschieden ist sämtlichen Modellen gemeinsam, dass sie den Sport in den Genen tragen und über bärenstarke Motoren verfügen.

Der Name Porsche elektrisiert. Am Anfang stand der Sport. Und das Konstruktionsbüro des Ferdinand Porsche, der in Stuttgart Sportwagen konzipierte. Porsche hatte 1930 bereits in verschiedenen Positionen der Automobilbranche gearbeitet als er die Dr. Ing. h.c. F. Porsche G.m.b.H. ins Leben rief. Schon in der Vorkriegszeit errang das Unternehmen erste Meriten. Vor allem der Rennwagen der Auto-Union und später der erste Volkswagen gingen auf das Ingenieurbüro zurück. Nach und nach vergrößerte sich das Werk in Stuttgart-Zuffenhausen. In derselben Zeit wurden die Kinder Ferdinand Porsches sowie dessen Schwiegersohn Anton Piëch zu Teilhabern. Wohlgemerkt: zur damaligen Zeit fuhren noch keine Fahrzeuge unter dem Namen Porsche über die Straßen. Die Abspaltung von Volkswagen erfolgte erst 1949 und ein Jahr später debütierte der Porsche 356. Die Erfolgsgeschichte wurde nun als eigenständiger Automobilhersteller weitergeschrieben.

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Entwicklung in Deutschland und der Welt

Die Geschichte der Marke Porsche ist kaum ohne den Sport erzählbar. Schon 1951 startete der eben erst vorgestellte 356 beim 24 Stunden- Rennen von Le Mans. Es folgten eine Fülle an Triumphen, sowohl bei den Tourenwagen als auch in der Formel 1. Der große Erfolg des 356 führte zur Präsentation des Porsche 911, der bis zum heutigen Tag gebaut wird. Kaum ein anderer Sportwagen gilt so sehr als Design-Ikone und hat so viele Jahrzehnte überdauert. Kennzeichnend war bereits seinerzeit der Heckmotor, den Porsche bis heute in den 911er einbaut. Schon in den ersten Jahren wurde auch eine Variante als Carrera gebaut. Der Begriff stammt aus dem Spanischen und bedeutet soviel wie "Rennen". Ebenfalls legte der Hersteller 1965 seinen ersten Targa vor. Gemeint ist ein offenes Modell mit Überrollbügel, das nach einem italienischen Autorennen benannt wurde. Charakteristisch für die vielen Modelle bei Porsche war der Turbo, der dem Antrieb zusätzliche Kraft verlieh. Des Weiteren fahren viele Porsche bis heute mit einem Boxer-Motor.

Aktuelle Modelle und Series

Wer einen Blick in das Museum des Herstellers wirft, begegnet einer Reihe an alten Modellen. Die Vielfalt war jedoch nie so groß, wie seit den Jahren 2016 und 2017. Neben dem Dauerbrenner 911 bieten die Schwaben schon seit den 1990er Jahren den "kleinen" Boxster und knapp zehn Jahre später auch den Cayman an. Bei beiden handelt es sich um Geschwister, die mal in einer offenen, mal in der geschlossenen Version angeboten werden. Neuland betrat der Hersteller dann mit dem ersten Porsche Cayenne. Hier handelt es sich um ein SUV, das seit 2002 auf dem Markt ist und schnell für Furore sorgte. Mittlerweile wird auch der Porsche Macan in dieser Fahrzeugklasse angeboten, ist jedoch ein gutes Stück kleiner. Die Vielfalt besteht auch darin, dass mit dem Cayenne im Jahr 2009 erstmals ein Diesel in einen Porsche eingebaut wurde. Mancher Porsche ist mittlerweile auch als Hybrid zu haben. Diese Technologie wurde aber auch schon 1902 von Ferdinand Porsche, damals noch als Angestellter bei Lohner, vorgestellt. Abgerundet wird die Vielfalt der Modelle und Series durch den Gran-Turismo Panamera sowie den 718. Bei allen Unterschieden ist sämtlichen Modellen gemeinsam, dass sie den Sport in den Genen tragen und über bärenstarke Motoren verfügen.